Voller Schutz am Lebensende - keine Beihilfe zur Selbsttötung erlauben

Petition an: die Abgeordneten des Deutschen Bundestages

 

Voller Schutz am Lebensende - keine Beihilfe zur Selbsttötung erlauben

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11.160 Personen haben unterschrieben.

Voller Schutz am Lebensende - keine Beihilfe zur Selbsttötung erlauben

Neues zur Petition (09.11.2015): In der Abstimmung vom 06.11.2015 wurde der Gesetzentwurf der Abgeordneten Sensburg/Dörflinger/Hüppe, der ein klares Verbot des assistierten Suizids vorsah, abgelehnt. Die Abgeordneten stimmten mit großer Mehrheit für den Entwurf der Abgeordneter Brand/Griese/Frieser, der nur die geschäftsmäßige Sterbehilfe verbietet, die Beihilfe von Ärzten und Angehörigen zum Selbstmord bleibt straffrei. Obwohl wir somit mit dem Anliegen dieser Petition nicht vollkommen durchgedrungen sind, können jene Kampagnen, die für eine klares Verbot des assistierten Suizides eintraten, immerhin die Tatsache für sich reklamieren, dass Dank tausender engagierter Bürger der Bundestag immerhin die Möglichkeit hatte, die Sterbehilfe klar zu verbieten. Niemand wird in Zukunft ernsthaft behaupten können, dass der Beschluss "alternativlos" gewesen sei.

Dies ist unser aller Verdienst! Ein herzliches Dankeschön an alle, die dazu beigetragen haben. Vielen herzlichen Dank für Ihre Unterzeichnung!


Die Abgeordneten des Deutschen Bundestages stimmen am 6. November 2015 über den neuen § 217 StGB (Sterbehilfe/assistierter Suizid) ab. Insgesamt werden vier Gesetzentwürfe zur Abstimmung stehen:

  • 3 Gesetzentwürfe wollen den straffreien assistierten Suizid.
  • 1 Gesetzentwurf will das Verbot des assistierten Suizids.

In Europa schützen die meisten Staaten die alten und kranken Menschen mit dem Verbot des assistierten Suizids. Großbritannien hat am 11. September 2015 mit überwältigender Mehrheit für ein VERBOT gestimmt (mit 330 zu 118 Stimmen). Der britische Premierminister David Cameron sagte im Rahmen der Debatte, er unterstütze Euthanasie nicht und begründete dies mit dem Druck, den die Freigabe des assistierten Suizids auf verletzliche Personen ausübe.

In Deutschland soll das neue Gesetz Rechtssicherheit schaffen. Viele Abgeordnete sind derzeit noch unentschlossen, wobei sie im Entwurf der Abgeordneten Brand/Griese/Frieser einen möglichen Mittelweg zwischen Verbot und Freigabe des assistierten Suizids sehen. Aber auch dieser Gesetzentwurf würde jedem Arzt oder Angehörigen die Lizenz zum Töten geben und nur Sterbehilfevereinen und gewerbsmäßigen Sterbehelfern die Mitwirkung am assistierten Selbstmord verbieten.

Nur der von den Abgeordneten Sensburg/Dörflinger/Hüppe eingebrachte Gesetzentwurf sieht ein klares Verbot des assistierten Suizids vor. Der Wissenschaftliche Dienst des Deutschen Bundestages hat im August festgestellt, dass die drei Gesetzentwürfe, die den assistierten Suizid erlauben wollen, verfassungswidrig sind und erklärt, dass nur der Entwurf Sensburg/Dörflinger/Hüppe den Vorgaben des Grundgesetzes und der Rechtsprechung des Verfassungsgerichtes entspricht.

Mit der Unterzeichnung der Petition lösen Sie je eine E-Mail in Ihrem Namen und mit Ihrer E-Mail Adresse an mehrere Bundestagsabgeordnete aus und bitten diese um Zustimmung zum richtigen und verfassungsgemäßen Gesetzentwurf: Dem Entwurf der Abgeordneten Patrick Sensburg, Thomas Dörflinger und Hubert Hüppe, der den assistierten Suizid konsequent verbietet, denn:

  • Ärzte sollen helfen, heilen und begleiten – nicht den Suizid bewirken
  • Angehörige und Pflegende dürfen nicht straffrei zu Tötungsgehilfen werden
  • Es darf keinen Dammbruch wie in den Beneluxstaaten geben

Die Abgeordneten werden auch auf das neue Video hingewiesen, das die Tragweite ihrer Entscheidung anschaulich macht. Bitte helfen Sie mit und unterzeichnen Sie jetzt diese wichtige Petition an die Abgeordneten des Deutschen Bundestages.

Bitte helfen Sie auch mit, das Video zur Sterbehilfe zu verbreiten und „liken“ und teilen Sie das Video zum Thema auf Facebook, Twitter und YouTube.


Weitere Informationen:

https://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2015/kw39_pa_recht_sterbebegleitung/384486

http://keine-lizenz-zum-toeten.de/

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/sterbehilfe-bundestagsexperten-beanstanden-gesetzentwuerfe-a-1049838.html

+ E-Mail/Mitteilung an:

Diese petition ist...

Abgeschlossen!

Helfen statt Töten

Sehr geehrte Damen und Herren Bundestagsabgeordnete,

am 6. November 2015 stimmen Sie über den neuen § 217 StGB (Sterbehilfe/assistierter Suizid) ab. Insgesamt werden vier Gesetzentwürfe zur Abstimmung stehen:

  • 3 Gesetzentwürfe wollen den straffreien assistierten Suizid.
  • 1 Gesetzentwurf will das Verbot des assistierten Suizids.

Bitte bedenken Sie die Tragweite Ihrer Entscheidung und sehen Sie sich dazu bitte dieses Video an, das in einfachen Bildern aufzeigt, worum es bei Ihrer Entscheidung geht.

In Europa schützen die meisten Länder die alten und kranken Menschen mit dem Verbot des assistierten Suizids. Erst vor wenigen Tagen hat Großbritannien am 11. September 2015 mit überwältigender Mehrheit für ein VERBOT gestimmt (mit 330 zu 118 Stimmen). Der britische Premierminister David Cameron sagte im Rahmen der Debatte, er unterstütze Euthanasie nicht und begründete dies mit dem Druck, den die Freigabe des assistierten Suizids auf verletzliche Personen ausübe.

Der Wissenschaftliche Dienst des Deutschen Bundestages hat im August festgestellt, dass die drei Gesetzentwürfe, die den assistierten Suizid erlauben wollen, verfassungswidrig sind und erklärt, dass nur der Entwurf Sensburg/Dörflinger/Hüppe den Vorgaben des Grundgesetzes und der Rechtsprechung des Verfassungsgerichtes entspricht.

Bitte, bedenken Sie gründlich die jeweiligen Folgen der zur Abstimmung stehenden Entwürfe und stimmen Sie am 6. November 2015 für den einzigen verfassungsgemäßen Gesetzentwurf: Den Entwurf der Abgeordneten Patrick Sensburg, Thomas Dörflinger und Hubert Hüppe, der den assistierten Suizid konsequent verbietet, denn:

  • Ärzte sollen helfen, heilen und begleiten – nicht den Suizid bewirken
  • Angehörige und Pflegende dürfen nicht straffrei zu Tötungsgehilfen werden
  • Es darf keinen Dammbruch wie in den Beneluxstaaten geben

Ihnen viel Kraft und Weisheit für Ihre Arbeit! Wir zählen auf Sie!

Mit freundlichen Grüßen,
[Ihr Name]

Voller Schutz am Lebensende - keine Beihilfe zur Selbsttötung erlauben

Unterzeichnen Sie jetzt die Petition

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11.160 Personen haben unterschrieben.