Gegen Tendenzjournalismus in „der Standard“

Petition an: Tageszeitung "der Standard"

 

Gegen Tendenzjournalismus in „der Standard“

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Gegen Tendenzjournalismus in „der Standard“

Neues zur Petition (14.10.2015): Die österreichische Tageszeitung "der Standard" hat heute ein recht faires und ausgewogenes Interview mit der designierten Abgeordneten zum Wiener Landtag, Dr. Gudrun Kugler, veröffentlicht: http://derstandard.at/2000023839422/Kugler-Erbschaftssteuer-ist-im-Prinzip-nicht-undenkbar

Ein herzliches Dankeschön an alle Unterzeichner dieser Petition sowie an die Tageszeitung "der Standard" für die ausgewogenere, objektivere und fairere Berichterstattung.


Am 2. Oktober 2015 veröffentlichte „Der Standard“ einen haarsträubenden Artikel über die  für christliche Werte eintretende Vorzugsstimmenkandidatin der ÖVP bei der Wienwahl, Dr. Gudrun Kugler, mit insgesamt 16 Fehlern! Nach der geforderten Korrektur einiger dieser Fehler, bleibt der Online-Artikel des "Standard" noch immer tendenziös. Die Chefredaktion und der Autor Fabian Schmid (Karenzvertretung) zeigen sich uneinsichtig.

Dass der "Standard" nicht sachlich sondern tendenziös berichtet, zeigt sich zum Beispiel an folgenden Punkten:

  • Juristisch ist so einiges in dem Beitrag falsch: „Sie (Kugler) kämpft vehement gegen das sogenannte 'Levelling-up', das homosexuellen Paaren gleiche Rechte gegen Diskriminierung verleiht. Beim Levelling Up geht es jedoch nicht um „gleiche Rechte“, sondern um Privilegien ausgewählter Gruppen.
  • Kugler würde innerparteilich kritisiert, heißt es: Die Quelle ist jedoch 10 Jahre alt, eine „Aufregung" um Kugler wird künstlich vom Standard herbeigeschrieben.
  • Sowohl der Salzburger Weihbischof Laun als auch Birgit Kelle (Bestellerautorin und engagierte Aktivistin gegen die Genderideologie) werden auch gleich mit in die Pfanne geworfen: Kugler kenne Kelle und „Kelle publiziert im berüchtigten Kopp-Verlag und wurde von deutschen Medien heftig für ihre Positionen angegriffen [...] Kelle orchestrierte außerdem mit der AfD-Politikerin Beatrix von Storch eine Kampagne gegen moderne Sexualkunde in Schulen. Frau von Storch hatte laut Recherchen der ZEIT davon gesprochen, dass die frühe Aufklärung über sexuelle Minderheiten zu 'Analsex unter Grundschülern' führen werde.“ Frau Kugler hat weder Kontakt noch irgendeinen politischen Bezug zu Frau von Storch. Frau Kelle ist CDU-Mitglied und in mehreren deutschen TV-Sendern ein beliebter Gast. Die aus der Luft gegriffenen negativen Assoziationen sind billiger Tendenzjournalismus von Seiten des "Standard"!

"Der Standard" - Artikel war nicht einmal in der Wiedergabe bloßer Fakten korrekt. Er verliert außerdem kein Wort über die vielen Initiativen von Gudrun Kugler, wie z.B. jene gegen Frauenhandel, als OSZE Expertin, die von ihr geschriebenen Bücher oder die erfolgreichen Bürgerinitiativen (One of Us, An der Hand), die sie bisher leitete.

Auf derselben Seite der Printausgabe findet sich zudem neben der Abrechnung mit Frau Kugler ein PR-artiger Bericht über einen NEOS-Kandidaten. "Der Standard" mißt nicht nur mit zweierlei Maß, er behandelt unliebsame Personen unseriös und ohne Fairness.

An den Haaren herbei gezogene Verbindungen mit Aussagen anderer Personen ("Analsex") und unterstellte Analogien (z.B. zum „Islamischen Staat“) oder Begriffe wie „berüchtigter Verlag" und „bestreitet vehement“ sind für uns keine kritische Berichterstattung. Als Leser möchten wir informiert, nicht auf falsche Fährten gesetzt werden: Anstatt plakativer Stereotypen und bewußt lancierter Ressentiments wollen wir geprüfte Fakten und unverzerrte Argumente lesen.

Link zum Originalinterview: http://www.kath.net/news/52282

Hier der Link zu dem, was der Standard daraus gemacht hat: http://derstandard.at/2000023084365/Christliche-Aktivistin-in-Wiener-OeVP-sorgt-fuer-Aufregung

+ E-Mail/Mitteilung an:

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Bitte beenden Sie den Tendenzjournalismus in „der Standard“

Sehr geehrte Frau Chefredakteurin Föderl-Schmid!

Der Standard nennt sich Qualitätszeitung. Um diesem Namen gerecht zu werden, sollten Sie Ihren Standard allerdings deutlich heben.

Als mündige Bürger wollen wir informiert werden, um uns unsere eigene Meinung bilden zu können. Wir wollen nicht durch politische Motivationen der Redaktion fehlgeleitet werden. Auch unsere Zeit ist wertvoll: An der persönlichen Agenda von Journalisten haben wir kein Interesse. Wir fordern eine objektive Berichterstattung!

Wir fordern Sie hiermit auf, in Zukunft sachlicher und umfassend zu berichten. Und wir bitten Sie, Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, insbesondere Herrn Fabian Schmid, auf diese Notwendigkeit hinzuweisen.

Mit freundlichen Grüßen,
[Ihr Name]

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