Für Glaubens- und Gebetsfreiheit in der Spitalkapelle!

Petition an: Klinikdirektor Pierre-François Leyvraz und Staatsrat Pierre-Yves Maillard

 

Für Glaubens- und Gebetsfreiheit in der Spitalkapelle!

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Für Glaubens- und Gebetsfreiheit in der Spitalkapelle!

In der Schweiz ist Abtreibung, also die Tötung ungeborener Kinder, bis zur 12. Schwangerschaftswoche erlaubt. Im Universitätsklinikum Lausanne wurden im Jahr 2015 laut Klinikangaben 757 Kinder im Mutterleib getötet.

Jetzt wurde bekannt, dass seit ungefähr 10 Jahren am 13. jeden Monats in der Kapelle der Klinik "für die Wiedergutmachung der Verbrechen der Abtreibung" gebetet worden ist. Auf dieses Gebet für die Ungeborenen einschließlich einer Hl. Messe, die von einem Priester der Priesterbruderschaft Pius X. zelebriert wurde, hat die Klinikleitung nun heftigst reagiert und dieses verboten.

Klinikdirektor Pierre-François Leyvraz begründet das Gebetsverbot mit den Worten: "Die Abtreibung ist ein Recht. Und da wir im Staatsdienst stehen, verteidigen wir das Gesetz und dulden keine Bekehrungsversuche in unseren Einrichtungen".

Der unter anderem für das Gesundheitswesen zuständige Chef der Kantonsregierung, Pierre-Yves Maillard, stellt sich hinter den Klinikleiter. Er äußerte gegenüber der Zeitung "Temps" deutliche Kritik an den Gebeten: "Wenn sich diese Praxis als wahr herausstellt, muss die Klinikdirektion dafür Sorge tragen, dass dieser Ort der Andacht als staatliches Eigentum nicht weiter dafür genutzt werden kann, Botschaften zu verbreiten, die das Recht auf Abtreibung infrage stellen."

Kantonsregierung und Klinikleitung verweisen darauf, dass die Kapelle Eigentum der Universitätsklinik und damit des Kantons Waadt sei. Daher könne nicht akzeptiert werden, dass das Recht auf Abtreibung innerhalb der Spitalmauern angezweifelt werde. Es wurde angeordnet, dass die Klinikkapelle künftig am 13. Jeden Monats von 19.00 bis 20.00 geschlossen wird und bekannte Anhänger der Priesterbruderschaft Pius X. ein Hausverbot erhalten. Ob darüber hinaus weitere Maßnahmen ergriffen werden, ist noch nicht bekannt. Man kann nur hoffen, dass jetzt erst recht viele Menschen bei Besuchen in der Klinik oder der Klinikkapelle - still und leise, aber intensiv – dafür beten, dass der Tötung ungeborener Kinder in dieser Klinik ein Ende gesetzt wird, denn offensichtlich meldet sich bei den Verantwortlichen eben doch still und leise das Gewissen und weist darauf hin, dass die Tötung von Menschen immer Unrecht ist und bleiben wird, selbst wenn Gesetze Straffreiheit in Aussicht stellen.

Die heftige Überreaktion der Klinikleitung und der Kantonsregierung kann man letztlich nur so deuten, dass man nicht daran erinnert werden möchte, dass tagtäglich mindestens 2 Kinder in der Universitätsklinik Lausanne (und 2015 10.255 in der gesamten Schweiz) getötet werden.

Mit der beistehenden Petition können Sie Klinikdirektor Pierre-François Leyvraz und Staatsrat Pierre-Yves Maillard mitteilen, dass Sie

  • die Maßnahme der Klinik für überzogen halten;
  • sich für Glaubens- und Gebetsfreiheit in der Spitalkapelle der Universitätsklinik Lausanne einsetzen und
  • die Achtung des Lebensrechts ungeborener Kinder einfordern

Weitere Informationen:
http://www.katholisch.de/aktuelles/aktuelle-artikel/piusbruder-aus-schweizer-klinikkapelle-verbannt
http://www.kath.net/news/59752
http://www.1815.ch/news/wallis/aktuell/econe-anhaenger-beten-in-spitalkapelle-gegen-abtreibungen/
https://www.basellandschaftlichezeitung.ch/schweiz/piusbrueder-beteten-in-spitalkapelle-gegen-abtreibung-leitung-erteilt-hausverbot-131371000

+ E-Mail/Mitteilung an:

Unterzeichnen Sie jetzt die Petition

 
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Für Glaubens- und Gebetsfreiheit in der Spitalkapelle des CHUV!

Sehr geehrter Herr Pierre-François Leyvraz,
sehr geehrter Herr Pierre-Yves Maillard,

drückt Ihr Gewissen Sie so sehr, das Sie auf keinen Fall daran erinnert werden möchten, dass „Abtreibung“ schlicht und einfach in jedem Fall die Tötung eines schutzlosen ungeborenen Menschen ist?

Haben Sie deshalb unter Verweis darauf, dass diese Tötung schutzloser ungeborener Menschen in der Schweiz ein Recht sei, das innerhalb der Mauern der Universitätsklinik Lausanne nicht angezweifelt werden dürfe, das Verbot von Gebeten gegen Abtreibung und für die Ungeborenen ausgesprochen?

Ein Verbot, dass Sie letztlich nur durchsetzen können, wenn Sie von allen Besuchern der Klinik und der Kapelle eine Erklärung einfordern, dass diese das „Recht auf Abtreibung“ nicht anzweifeln und nicht für ein Ende von Abtreibungen beten werden, solange sie sich in Ihrer Klinik aufhalten – und selbst dann könnten Sie nicht sicher sein, dass dieses Gebet nicht still und leise erfolgt.

Es ist deutlich: Ihre Maßnahme ist letztlich eine Farce, mit der sie vom Unrecht der Abtreibung und davon, dass in der Universitätsklinik Lausanne jeden Tag mindestens zwei Kinder im Mutterleib (wenn auch legal) getötet werden, ablenken wollen.

Deshalb bitten wir Sie:

  • Achten Sie die Meinungs- Gebets- und Gewissensfreiheit!
  • Machen Sie das Gebetsverbot rückgängig!
  • Achten Sie das Lebensrecht ungeborener Kinder!
Mit freundlichen Grüßen,
[Ihr Name]

Für Glaubens- und Gebetsfreiheit in der Spitalkapelle!

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