Leben, Familie und Freiheit auf der ganzen Welt verteidigen

CitizenGO besteht aus 18.545.273 aktiven Bürgern, die radikale Lobbys daran hindern, der Gesellschaft ihre Agenda aufzuzwingen

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Leben, Familie und Freiheit auf der ganzen Welt verteidigen

Gewonnen!
AKS: Eine Abtreibung ist keine Gesundheitsleistung

Aktualisierung 24. September 2023: Die AKS Gesundheit GmbH beteiligt sich nicht

Lange war für uns alle unklar, ob die AKS Gesundheit GmbH nun das Konzept für die geplante Abtreibungspraxis entwerfen wird oder nicht. Am 21. September 2023 kam dann der entscheidende Bericht in den Vorarlberger Nachrichten, in welchem erwähnt wird, dass die AKS Gesundheit auf keine Weise zur Umsetzung der, von Landesrätin Martina Rüscher, geplanten Abtreibungspraxis teilhaben wird.

Die Beweggründe bleiben im Bericht offen. Doch eine anonyme Quelle hat uns mitgeteilt, dass aufgrund dieser Thematik keine kleine Zahl an Personen ihre Mitgliedschaft im AKS beendet hatten und es somit zu internen Diskussionen kam.

Wir sind davon überzeugt, dass unsere Kampagne zu diesen Geschehnissen beigetragen hat und bedanken uns für Ihre Unterstützung!

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Weitere Informationen:

Warten auf Übergangslösung (Vorarlberger Nachrichten):
https://www.vn.at/vorarlberg/2023/09/20/warten-auf-uebergangsloesung.vn


Aktualisierung 7. Mai 2023: Am 27.04.23 haben wir unsere Kampagne an den AKS gestartet – am 03.05.23 kam eine Reaktion dazu!

Seit der Abstimmung am 01.02.23 im Vorarlberger Landtag für die Pläne von Landesrätin Rüscher zur Einführung einer Abtreibungspraxis im Personalhaus des Landeskrankenhauses Bregenz, mit dem AKS als Betreiber, kam von der Politik drei Monate lang kein Kommentar mehr zur Thematik.

Bis zum 03.05.23 als Landesrätin Martina Rüscher gegenüber der Kronen Zeitung Maßnahmen angekündigt hat, die es Frauen ermöglichen sollen, ein ‘Ja zum Kind’ zu sagen.

Darunter benennt sie unter anderem, dass “Informationen zu Möglichkeiten einer anonymen Geburt, der Babyklappe oder zu Adoptionen” in Schwangerenberatungsstellen in Informationsmaterialien eingearbeitet werden sollen und diese Materialien auch über Apotheker und Ärzte verbreitet werden sollen.

Die Tatsache, dass diese Ankündigung so kurz nach der Aussendung unserer Kampagne kam, während die Politik vorher so lange schwieg, ist ein klares Zeichen dafür, dass unsere Beschwerden weitergeleitet werden. Doch die bloße Minderung von Abtreibungen darf uns nicht genügen – wir wollen, dass kein einziges Kind mehr in Vorarlberg an Abtreibung sterben muss.

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Weitere Informationen zu dieser Aktualisierung:

Beratung für Schwangere wird intensiviert (Kronen Zeitung):
https://www.krone.at/2996905


Der Arbeitskreis für Vorsorge- und Sozialmedizin (AKS Gesundheits GmbH) behauptet sich für das Wohl und die Gesundheit von Menschen einzusetzen, soll und will aber ab Mitte 2023 eine Abtreibungspraxis in den Räumlichkeiten der Krankenhausbetriebsgesellschaft betreiben.

In Vorarlberg gab es bisher einen Abtreibungsarzt und dieser geht mit dem Jahr 2023 in Pension.

Obwohl sich das Land Vorarlberg für den Lebensschutz ausspricht, kämpft die Landesregierung seit Sommer 2022 dafür, dass Kindstötungen auch nach der Pensionierung des einzigen Abtreibungsarztes in Vorarlberg möglich bleiben sollen. Dafür schrecken sie auch nicht vor der Verwendung staatlicher Räumlichkeiten zurück.

So hat Vorarlbergs Gesundheitslandesrätin Martina Rüscher Ende des Jahres 2022 kundgetan, dass sie Räume im Personalheim des Landeskrankenhauses Bregenz Abtreibungsärzten zur Verfügung stellen will. Ein „JA" dafür erhielt sie von der Vorarlberger Krankenhaus-Betriebsgesellschaft m.b.H. (KHBG), welche die Betreibergesellschaft aller Landeskrankenhäuser im österreichischen Bundesland Vorarlberg ist und sich im völligen Besitz des Landes Vorarlberg befindet.

Als Betreiber dieser Abtreibungspraxis im Personalheim hat sich der Ärzteverein AKS zur Verfügung gestellt, der sich laut seinen Statuten für die Förderung von Gesundheit einsetzt und bisher mehrheitlich auf Impfungen, Mundhygiene und psychologische Hilfe konzentriert hat. Laut ihrem Jahresbericht 2021 will der Verein auch eine moralische Vorreiterrolle einnehmen und „zum Wohl der künftigen Generationen beitragen“. Im Jahr 2023 scheinen sie sich nun dafür entschieden zu haben, diese zukünftigen Generationen eher auszulöschen ...

Der AKS wird, laut ihren Statuten, unter anderem von öffentlich-rechtlichen Körperschaften subventioniert. Ihre restliche Finanzierung erhalten sie auf vielfältige Arten, darunter auch aus Mitgliedsbeiträgen. 

Fragen Sie bei Gelegenheit Ärzte in ihrem Bekanntenkreis, ob diese beim AKS Mitglied sind, ob es eine Abstimmung gab, und wenn ja: ob diese für oder gegen die Pläne gestimmt haben.

Entscheidungstragend im Vereinsvorstand agieren folgende Ärzte und unterstützende Personen:

Präsident MR Dr. Harald Schlocker
Vizepräsidentin Prim. Priv.-Doz. Dr. Edda Haberlandt
2. Vizepräsident MR Dr. Guntram Hinteregger
Finanzreferent Dr. Hans Gasser
Schriftführer Priv.-Doz. Dr. Emanuel Zitt, MD, ESENeph, FASN

Weitere Vorstandsmitglieder

Dr. Paul Rubner, Neurologie
Dr. Bernhard Jochum, Pädiatrie
Prim. Dr. Michael Rohde, Gynäkologie
Prim.a.D. Dr. Hans Concin, Gynäkologe
Dr. Isabella Mutinelli, Arbeitsmedizin
Dr. Susanne Bauer, Kinder- und Jugendpsychiatrie
Dr. Harald Geiger, Kinder- und Jugendheilkunde

Beiräte

Dir. Mag. Gert Fenkart, ehemaliger Direktor Revisionsverband der Raiffeisenlandesbank
Dir. Alexander Meier

Eine Mehrheit dieser Personen hat sich dafür eingesetzt, im selben Gebäude Kindstötungen zu ermöglichen, in denen sich auch ein Stillcafé und eine Babyklappe befinden, was die Gesamtsituation umso makaberer macht. 

Der Missbrauch von Räumen im Besitz des Landes Vorarlberg für Kindstötung ist ein Missbrauch unserer Steuergelder.

Fordern Sie noch heute AKS-Geschäftsführer Mag. Georg Posch dazu auf, ihr Vorhaben zu unterlassen! Nein zur Verwendung staatlicher Räumlichkeiten für Abtreibungen! Ja zu einem abtreibungsfreien Vorarlberg!


Weitere Informationen:

Abtreibungspraxis: Standort für Rüscher optimal (ORF Vorarlberg):
https://vorarlberg.orf.at/stories/3190146/

Wo künftig Abtreibungen stattfinden (vol.at):
https://www.vol.at/wo-kuenftig-abtreibungen-stattfinden/7801606

Neuer Standort für Abtreibungspraxis in Bregenz (ORF):
https://vorarlberg.orf.at/stories/3186580/

Das sagt der Abtreibungsarzt zur neuen Lösung (vol.at):
https://www.vol.at/das-sagt-der-abtreibungsarzt-zur-neuen-loesung/7804168

Statuten (AKS Gesundheit):
https://www.aks.or.at/wp-content/uploads/2021/10/Vereinsstatuten.pdf

Unsere Geschichte (AKS Gesundheit):
https://www.aks.or.at/ueber-aks/die-geschichte-der-aks-gesundheit/

Die Vereinsstruktur (AKS Gesundheit):
https://www.aks.or.at/aks-verein/vereinsstruktur/

Jahresbericht 2021 (AKS Gesundheit):
https://www.aks.or.at/wp-content/uploads/2022/05/20220503_Jahresbericht_A3_2021.pdf

Unsere Partner (Stillcafé und Elternakademie):
https://stillcafeundelternakademie.at/unsere-partner

Sofortige Entfernung der Schweineherzdarstellung aus der Innsbrucker Spitalskirche

Aktualisierung 26. April 2023: Klärendes Gespräch

Nach der Schließung der Petition haben wir noch ein persönliches Gespräch mit Bischof Hermann Glettler geführt. In diesem Gespräch haben wir unsere Ansichten einander offen gelegt und uns beiderseits für Fehler und Missverständnisse entschuldigt. Uns von CitizenGO ging es immer nur um die Handlung selbst, nicht um die persönliche Diffamierung einer Person.

Wir hoffen, dass dieses Anliegen so gut wie möglich sowohl für alle Beteiligten als auch die Petitionsunterstützer geregelt werden konnte und wir in Zukunft nicht mehr auf solche Probleme stoßen werden.


Aktualisierung 31. März 2023: Das Schweineherz wurde abgehängt!

Am 21.03.2023 reagierte Bischof Glettler auf die bis dahin eingelangten 2.000 Beschwerden und versprach am 31.03.2023, das Schweineherz-Fastentuch als „Zeichen der Versöhnung mit Kritikern“ abhängen zu lassen (eine Woche früher als es geplant gewesen wäre, es abzuhängen). Dieses Versprechen hielt er nicht nur ein, sondern hängte es sogar noch früher am 30.03.2023 ab.

Wir danken Gott und allen Unterstützern, dass sie dies möglich gemacht haben!

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Weitere Informationen zu dieser Aktualisierung:

Tirol heute vom 31.03.2023 (ORF):
https://tvthek.orf.at/profile/Tirol-heute/70023/Tirol-heute/14173705


In der Fastenzeit wurde ein 230 × 180 Zentimeter großes Fastentuch mit der Darstellung eines Schweineherzens (von Peter Garmusch) eingespannt von einem Gummi in der Innsbrucker Spitalskirche angebracht.

Dieses Bild wird von vielen Katholiken nicht nur als Verstoß gegen die Ehrfurcht vor dem Allerheiligsten und dem sakralen Raum empfunden, sondern auch die religiösen Gefühle von vielen Gläubigen werden dadurch zutiefst verletzt.

Unzählige Katholiken in Tirol und darüber hinaus verehren das religiöse Symbol des Hl. Herzens Jesu auf vielfache Weise: als Andachtsgegenstand, sowohl im kirchlichen Raum, als auch auf privaten Andachtsbildnissen, mit Prozessionen und Festgottesdiensten zum Herz Jesu Fest, durch das Entzünden weithin sichtbarer Bergfeuer in Herzform im ganzen Land und die alljährlich erneuerte festlich-liturgische Weihe des gesamten Landes Tirol an das Heiligste Herz Jesu.

Jedwede Darstellung, die geeignet ist, Assoziationen mit der Herz-Jesu-Thematik zu wecken und gleichzeitig Gläubige in ihren religiösen Gefühlen zu verletzen und jede Art von Bildern, die von Gläubigen als beleidigend gegenüber dem Herrn aufgefasst werden könnten, sind entschieden abzulehnen.

Wir fordern deshalb Bischof Glettler auf, die Darstellung umgehend entfernen zu lassen und derartige Provokationen in Zukunft zu unterlassen.


Weitere Informationen:

Innsbrucker Bischof Glettler lässt Schweineherz-Bild in Kirche aufhängen (Kath.net):
https://kath.net/news/80996

Schweineherz und Gewehre in der Kirche (ORF Tirol):
https://tirol.orf.at/stories/3195838/

Das „Goldene Kalb“ des Bischofs von Innsbruck ist eine „Schweinerei“! (Kath.net):
https://www.kath.net/news/80999

Fastenzeit: Zeitgenössische Kunst in Innsbrucker Kirchen (Katholische Kirche Österreich):
https://www.katholisch.at/aktuelles/142758/fastenzeit-zeitgenoessische-kunst-in-innsbrucker-kirchen

Durch Kunst in Klageräume verwandelte Kirchen (Tiroler Tageszeitung):
https://www.tt.com/artikel/30846883/durch-kunst-in-klageraeume-verwandelte-kirchen

Wir fordern eine klare Politik für das Leben und die Familie in Niederösterreich

Aktualisierung, 23. März 2023: Die neue Landesregierung in Niederösterreich steht fest!

Am 23. März wurde die neue Landesregierung Niederösterreichs angelobt. Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner wird weiter regieren, aber diesmal in einer Koalition mit der FPÖ. 

In ihrem veröffentlichten Arbeitsübereinkommen finden sich keine Verschlechterungen für Familien und auch keine Förderung von Abtreibung. Stattdessen finden sich viele Maßnahmen zur Entschädigung von Personen, die durch die Maßnahmen während er Corona-Pandemie verschiedene Verluste erlitten haben.

Wir danken Gott und allen Unterstützern, dass sie dies möglich gemacht haben!

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Weitere Informationen zu dieser Aktualisierung:

Arbeitsübereinkommen Niederösterreich weiterbringen (Landesregierung Niederösterreich):
https://nextcloud.vpnoe.at/s/9NddYYyToPpkiY7?dir=undefined&openfile=4553387


Die ÖVP hat mit Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner in den vergangenen Jahren Niederösterreich im Alleingang regiert.

Ihre konturlose und wenig an den wichtigen Werten Lebensschutz, Schutz der Familie und der bürgerlichen Freiheiten orientierte Politik der vergangenen Jahre wurde jetzt von den Wählern massiv abgestraft.

Die ÖVP hat die absolute Mehrheit bei der Landtagswahl am 29. Januar 2023 deutlich verfehlt und im Vergleich zur vorherigen Wahl rund 20% an Stimmen verloren!

Frau Mikl-Leitner hat nach der Wahl angekündigt, dass sie weiter regieren will, auch wenn sie dafür auf Übereinkünfte mit anderen Parteien angewiesen sein wird.

Nachdem die FPÖ angekündigt hat, dass sie nur bereit sein wird, mit einer ÖVP unter neuer Führung zusammenzuarbeiten, steht zu befürchten, dass Frau Mikl-Leitner denselben verhängnisvollen Weg einschlagen wird, den die ÖVP bereits in Tirol und Vorarlberg verfolgt:

In beiden Bundesländern haben die Grünen bzw. die SPÖ als Preis für eine Zusammenarbeit sehr negative politische Entwicklungen durchgesetzt, die von der ÖVP nicht gestoppt worden sind.

In Vorarlberg wurde am 1. Februar unter Führung der ÖVP ein Antrag angenommen, in dessen Folge staatlich organisierte Abtreibungen eingeführt werden sollen. Dieses Vorhaben verstößt sowohl gegen das Grundsatzprogramm der ÖVP, wie auch gegen die Vorarlberger Landesverfasssung.

In Tirol laufen Bestrebungen - ebenfalls unter Führung der ÖVP - einen ähnlich verhängnisvollen Weg zu beschreiten.

Jetzt steht zu befürchten, dass SPÖ und Grüne die Situation auch in Niederösterreich ausnutzen und der ÖVP ihre radikale Politik für immer mehr Abtreibungen und gegen die traditionelle Familie aufzwingen werden.

Bitte helfen Sie mit, Frau Mikl-Leitner davon zu überzeugen, dass sie diesen verhängnisvollen Weg nicht beschreitet, indem Sie die beistehende Petition unterzeichnen und eine klare Politik für das Leben und die Familie in Niederösterreich einfordern!


Weitere Informationen zur Petition:

Niederösterreich: Schwerer Schlag für Mikl-Leitner (Der Standard):
https://www.derstandard.de/story/2000143031065/niederoesterreich-ein-schwerer-schlag-fuer-mikl-leitner

FPÖ gegen Zusammenarbeit mit Mikl-Leitner (ORF NOE):
https://noe.orf.at/magazin/stories/3192384/

Stoppt die LGBT-Indoktrination in Österreichs Schulbüchern

Aktualisierung 1. Juli 2023: Keine Empfehlung zur Verwirrung von Kindern mehr:

Dieses Jahr hat der ÖBV keinen einzigen Artikel zum Thema „Pride“ (LGBT und Genderideologie) während des Pride Monats veröffentlicht. Auch in Facebook haben sie ihr Profilbild nicht in einen Regenbogen gefärbt oder sich zu Sexualität und Gender ausgesprochen.

Dieses Jahr waren sie neutral und sind ihrem Auftrag nachgekommen: Sich auf echte Bildung von der Jugend zu konzentrieren, anstatt auf ideologische Agenden.

Wir sind davon überzeugt, dass wir dies Ihrer Erhebung der Stimmen und Gebete zu verdanken haben, dass der ÖBV seinen Kurs diskret geändert hat.

Wir danken Ihnen von Herzen und beten für noch mehr gemeinsame Erfolge.


Im Juni 2022 veröffentlichte der Österreichische Bundesverlag Schulbuch (ÖBV) in seinem Onlinemagazin zwei Artikel, in welchen die bisher radikalsten Bücher zur Indoktrinierung von Kindern und Jugendlichen für den Schulunterricht empfohlen werden.

Bereits Kleinkinder will der ÖBV mit der LGBT+ -Agenda indoktrinieren.

In Kindergarten und Volksschulen sollen zum Beispiel Bücher über Kinder mit zwei Müttern oder Jungs in Kleidern gelesen werden. 

In der Mittelschule und Oberstufe wird die Agenda dann weiter gesteigert: mit Lexika über tausende Geschlechter und Sexualitäten. Darin enthalten sind auch Abbildungen von Charakteren, die jährlich ihre Partner geschlechtsunabhängig wechseln und als pansexuell erklärt werden. Oder gender-fluiden Personen, die sich wechselnd am einen Tag als Frau und am nächsten Tag als Mann fühlen.

Insgesamt werden in der Auflistung 19 Bücher Schülern, Eltern und Lehrer empfohlen. Zwölf Kinderbücher und sieben Jugendbücher, um in jeder Altersstufe Schritt für Schritt die Verwirrung durch Gender-Indoktrinierung zu erhöhen und jegliche Bedeutung von Geschlecht oder Sexualität von diesen Wörtern zu entfernen.

Natürlich werden Mitmenschen, die sich gegen jegliche Geschlechtsverwirrung oder Promiskuität aussprechen, als intolerante Feinde dargestellt. 

Neben den radikalen Gender-Inhalten, finden sich in den für den Unterricht empfohlenen Büchern pornografische Darstellungen, sowie die Anpreisung von Geschlechtsoperationen bereits in einem der Buchtitel.

Diese Empfehlung des ÖBV ist der aggressivste bisher bekannt gewordene Angriff auf die kindliche Unschuld. Er zielt auf die totale Verwirrung Jugendlicher mit einem Versuch der völligen Auslöschung der Bedeutung von Geschlecht.

Dabei ist seit dem Skandal an einer Wiener Schule, bei dem mehrere Kinder durch übergriffigen Sexualkundeunterricht traumatisiert wurden, gerade ein knappes Jahr vergangen. Umso erschreckender ist es, dass sich der ÖBV jetzt bundesweit für die Intensivierung der Verbreitung solcher übergriffiger Unterrichtsinhalte einsetzt!

Die Inhalte der beworbenen Bücher gehen weit über den übergriffigen Sexualkundeunterricht der  Lehrerin an der Wiener Schule hinaus. Wenn sie wirklich im Unterricht eingesetzt werden sollten,  wird die Verwirrung und Traumatisierung an Österreichs Schulen ein schwer vorstellbares Ausmaß annehmen.

Wir müssen dies verhindern und der Indoktrinierung und Propagierung von Lügen entgegentreten. Biologische Fakten verändern sich nicht durch ideologische Versuch. Die Schule dient zur Lehre von wissenschaftlichen Fakten und nicht zur Verbreitung von gesellschaftlich schädlichen Ideologien.

Fordern Sie deswegen heute noch den Geschäftsführer des ÖBV auf, die indoktrinierenden Schulbücher nicht weiter zu empfehlen und zu bewerben, die beworbenen Artikel von ihrer Website zu entfernen und solches nie wieder vorkommen zu lassen!


Weitere Informationen:

Jugendbücher zum Thema LGBTQIA+ (Magazin ÖBV):
https://magazin.oebv.at/jugendbuecher-zum-thema-lgbtqia/

Kinderbücher zum Thema LGBTQIA+ (Magazin ÖBV):
https://magazin.oebv.at/kinderbuecher-zum-thema-lgbtqia/

Stehen Sie für die Meinungsfreiheit in Europa ein!

Aktualisierung 22. Juni 2022: Diese Petition war erfolgreich!

Dank der Unterstützung von mehr als 148.141 Petitionsunterzeichnern und des angekündigten Vetos der Vertreter von Polen und Ungarn hat die Europäische Kommission einen Rückzieher gemacht und das Thema Hassrede von der Sitzung des Rates "Justiz und Inneres" am 9. und 10. Juni in Luxemburg zurückgezogen.

Wir danken allen Petitionsunterzeichnern dafür, dass sie mitgeholfen haben, diesen Erfolg zu erringen.

Hier können Sie ansehen, wie wir Ihrer Stimme in Brüssel Gehör verschafft haben:
https://www.youtube.com/watch?v=bOokpeYtEP4


Die Meinungsfreiheit in Europa ist in großer Gefahr!

Am 9. Dezember 2021 schlug die Europäische Kommission vor, die Liste von Verbrechen in der EU um Hassrede und Hassverbrechen zu erweitern.

Wenn dieser Vorschlag angenommen wird, wird Ihre lebens- und familienfreundliche Stimme in der gesamten EU, auch in Deutschland und Österreich, zum Schweigen gebracht. Dies wird einen weltweiten Domino-Effekt auslösen.

Es ist bitter, aber es droht eine große Gefahr: Ihr Recht auf freie Meinungsäußerung wird von öffentlichen und privaten Institutionen erheblich eingeschränkt werden werden. 

Das ist eine Taktik von Linksradikalen, um weltweit jede abweichende Meinung zu ihrer Agenda zu zensieren. Indem sie die Definition der Redefreiheit ändern, werden sie unserer Freiheit, unsere Meinungen und Überzeugungen zu verteidigen, einen Schlag versetzen... Wir stehen kurz davor, zum Verstummen gebracht zu werden.

Die Debatten sind noch im Gange, aber die Abstimmung rückt unaufhaltsam näher. Die nächste Tagung des Rates für "Justiz und Innere Angelegenheiten" wird am 9. und 10. Juni 2022 in Luxemburg stattfinden. Wir planen, einige Delegierte der EU-Mitgliedstaaten davon zu überzeugen, gegen die neuen Gesetze bezüglich Hassrede zu stimmen und sie zu stoppen  zu bringen... Aber wir benötigen dazu Ihre Unterstützung!

Wenn die Meinungsfreiheit unterdrückt wird, verwandelt sich das bestehende Regierungssystem in eine totalitäre Tyrannei.

Wir sehen immer häufiger, wie Gesetze gegen Hassrede zur Verfolgung Andersdenkender missbraucht werden. Die Biden-Regierung in den USA hat angekündigt, dass sie ein Disinformation Governance Board (DGB) einrichten will, um Informationen, die ihr nicht gefallen, als Desinformation zu bezeichnen. Der finnische Generalstaatsanwältin, die die Gender-Ideologie verficht, verfolgt die christliche Politikerin Päivi Räsänen wegen ihrer biblischen Ansichten zu Ehe, Familie und Sexualität. 

In Deutschland und Österreich wird immer wieder versucht, Stimmen der Vernunft, die für die Ehe als Verbindung eines Mannes und einer Frau, oder die natürliche Familie eintreten, zu zensieren, als Hassrede einzustufen oder sie als “rechtsextrem” zu brandmarken.

Wir müssen das stoppen, bevor es zu spät ist!

Die von der Kommission vorgeschlagenen neuen Gesetze gegen Hassrede, die Artikel 83 Absatz 1 des Vertrags über die Arbeitsweise der Europäischen Union (AEUV) hinzugefügt werden sollen, sind sehr vage formuliert und könnten von einigen mächtigen Gruppen, wie z. B. abtreibungswilligen und gleichstellungsorientierten Politikern, Richtern und Aktivisten, willkürlich missbraucht werden.

Ein weiteres Problem ist, dass wir keine klare Definition von Hassreden und Hassverbrechen haben. 

Die Linksradikalen wollen freie Hand dabei haben, die Stimmen der Lebens- und Familienbefürworter nach Belieben zensieren zu können! Wenn sie damit in der EU durchkommen, werden sie sich ermutigt fühlen, die gleiche Zensur in den übrigen westlichen Ländern durchzusetzen.

Wir mobilisieren Tausende von Bürgern auf der ganzen Welt, um zu verhindern, dass Linksradikale in der EU Sie in Kriminellen verwandeln... Aber wir müssen rasch handeln, um die Delegierten zu überzeugen, da die Abstimmung bereits am 9. und 10. Juni 2022 stattfinden soll.

Die Situation ist schwierig, aber wir haben Hoffnung.

Für die Einführung der neuen Gesetze gegen Hassreden müssen die Delegierten des Rates für "Justiz und Innere Angelegenheiten" in Luxemburg einstimmig abstimmen.

Das heißt, wenn es uns gelingt, einige Delegierte der EU-Mitgliedstaaten davon zu überzeugen, gegen die neuen Gesetze zu Hassrede zu stimmen, können wir gewinnen und unsere Meinungsfreiheit verteidigen.

Wenn wir jedoch scheitern, könnte es sehr leicht und schnell passieren, dass wir wegen unserer öffentlich geäußerten lebensfreundlichen, familienfreundlichen und christlichen Ansichten vor Gericht gestellt werden. Dann wird es mit dem freien Europa vorbei sein.

Wir müssen JETZT handeln, um dies zu verhindern. Bitte unterzeichnen Sie unsere Petition und setzen Sie sich für die Meinungsfreiheit in Europa ein!


Weitere Informationen:

Die Kommission schlägt vor, die Liste der EU-Straftatbestände zu erweitern (Europäische Kommission):
https://ec.europa.eu/commission/presscorner/detail/de/IP_21_6561

EU-Kommission will Hassrede in die Liste von EU-Verbrechen aufnehmen (Rai):
https://www.rainews.it/tgr/tagesschau/articoli/2021/12/tag-eu-kommission-hassrede-hate-speech-internet-soziale-medien-gesetz-richtliniie-verbrechen-eu-a0b640e7-4603-49f7-87f9-08a7574a84b4.html


Keine Abtreibung mehr! Unterschreiben Sie für die Aufhebung des Urteils Roe vs. Wade und schließen Sie sich der Bewegung für das Leben an

Aktualisierung 24. Juni 2022: Historisches Urteil verkündet: der Oberste Gerichtshof der USA hat heute, nach fast 50 Jahren, das Grundsatzurteil "Roe vs. Wade" aus dem Jahr 1973 gekippt, das in den gesamten USA die Tötung von ungeborenen Kindern durch Abtreibung ermöglicht hatte, bevor ein Fötus lebensfähig ist, also etwa bis zu 24. Schwangerschaftswoche.

Sechs der neun Richter haben für die Aufhebung des damaligen Urteils gestimmt, teilte der Supreme Court mit. Für den Lebensschutz auf der ganzen Welt ist dies eine wegweisende Entscheidung!

Das Team von CitizenGO dankt allen, die unsere Petition unterzeichnet und dazu beigetragen haben, dass diese Entscheidung möglich geworden ist!

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Weitere Informationen zur Aktualisierung:

Obestes US-Gericht kippt Abtreibungsurteil (Tagesschau .de):
https://www.tagesschau.de/ausland/amerika/supreme-court-kippt-abtreibungsrecht-101.html


Der Oberste Gerichtshof der USA ist Berichten zufolge bereit, Roe v. Wade zu kippen. Jenes Urteil, das mit Hilfe von Lügen und Falschaussagen die Tür zur legalen Abtreibung in den USA seit 1973 geöffnet und die Legalisierung der Abtreibung weltweit gefördert hat.

Es ist seit langem erwiesen, dass das Urteil Roe v. Wade auf glatten Lügen beruht. Jane Roe war das Pseudonym der jungen Norma McCorvey, die den Obersten Gerichtshof belog, indem sie behauptete, sie sei infolge einer Vergewaltigung schwanger geworden, was in Wirklichkeit nie geschehen war. 

Viele Jahre später gab sie zu, dass sie gelogen hatte und behauptete, sie sei von Abtreibungsbefürwortern manipuliert worden. Dr. Nathanson, ein damals vom Gericht gehörter Experte, gab zu, dass er die Statistiken über illegale Abtreibungen aufgebläht hatte, um den Druck auf das Gericht zu erhöhen, als der Fall verhandelt wurde.

Seitdem sind Millionen unschuldiger Babys im Mutterleib brutal ermordet worden (65 Millionen Babys allein in den USA und noch mehr im Rest der Welt). 

Aber heute werden wir vielleicht Zeuge, wie das Urteil Roe vs. Wade gekippt wird, was unweigerlich eine Revolution für das Leben auslösen wird, die Millionen von Kindern in den USA und auf der ganzen Welt retten kann!

Der Oberste Gerichtshof der USA ist derzeit mit fünf Konservativen und drei Progressiven besetzt. Wir haben also eine Chance zu gewinnen, aber wir haben nicht die Gewissheit. 

Tatsächlich üben Abtreibungsbefürworter auf nationaler und internationaler Ebene mit teils gewalttätigen Protesten massivsten Druck auf die konservativen Richter des Obersten Gerichtshofs aus, um zu erzwingen, dass Roe vs. Wade nicht aufgehoben wird.

Sogar der Präsident der Vereinigten Staaten, der "katholische" Joe Biden, manipuliert sein Volk mit der Aussage, dass "das in der Verfassung verankerte Recht auf Abtreibung, das vor fast 50 Jahren in der Rechtssache Roe vs. Wade festgelegt wurde, heute wie nie zuvor angegriffen wird".

Dieses Urteil steht im Mittelpunkt des kulturellen Kampfes für das Leben, den wir seit Jahren führen. Deshalb ist die bevorstehende Entscheidung so wichtig. Das ist der Grund, warum die Gewalt der Abtreibungsbefürworter entfesselt wird: Es steht so viel auf dem Spiel! 

Wir müssen ihnen zeigen, dass wir mehr sind und das Urteil des Obersten Gerichtshofs unterstützen.

Wir haben die Chance, der Abtreibungsindustrie einen historischen Schlag zu versetzen. Wir haben die Chance, unschuldige Leben zu retten, indem wir eine weltweite Pro-Life-Revolution auslösen. Aber es ist wichtig, dass Sie jetzt handeln!

Unterzeichnen Sie jetzt die Petition und senden Sie eine unmittelbare Botschaft an die Richter des Obersten Gerichtshofs der USA: “Sie haben eine historische Chance, das menschliche Leben vom Moment der Empfängnis an zu verteidigen, vergeuden Sie sie nicht. Wir stehen hinter Ihnen!”

P.S: vergessen Sie bitte nicht, für die Richter des Obersten Gerichtshofs der USA zu beten!


Weitere Informationen:

US-Abtreibungsrecht könnte fallen (ORF):
https://orf.at/stories/3263370/

Amerika vor dem Abtreibungsverbot? (Domradio):
https://www.domradio.de/artikel/pro-life-aktivisten-usa-wittern-grosse-wende

Gemeinsam gewonnene Petitionen und Erfolge

AKS: Eine Abtreibung ist keine Gesundheitsleistung

Aktualisierung 24. September 2023: Die AKS Gesundheit GmbH beteiligt sich nicht

Lange war für uns alle unklar, ob die AKS Gesundheit GmbH nun das Konzept für die geplante Abtreibungspraxis entwerfen wird oder nicht. Am 21. September 2023 kam dann der entscheidende Bericht in den Vorarlberger Nachrichten, in welchem erwähnt wird, dass die AKS Gesundheit auf keine Weise zur Umsetzung der, von Landesrätin Martina Rüscher, geplanten Abtreibungspraxis teilhaben wird.

Die Beweggründe bleiben im Bericht offen. Doch eine anonyme Quelle hat uns mitgeteilt, dass aufgrund dieser Thematik keine kleine Zahl an Personen ihre Mitgliedschaft im AKS beendet hatten und es somit zu internen Diskussionen kam.

Wir sind davon überzeugt, dass unsere Kampagne zu diesen Geschehnissen beigetragen hat und bedanken uns für Ihre Unterstützung!

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Weitere Informationen:

Warten auf Übergangslösung (Vorarlberger Nachrichten):
https://www.vn.at/vorarlberg/2023/09/20/warten-auf-uebergangsloesung.vn


Aktualisierung 7. Mai 2023: Am 27.04.23 haben wir unsere Kampagne an den AKS gestartet – am 03.05.23 kam eine Reaktion dazu!

Seit der Abstimmung am 01.02.23 im Vorarlberger Landtag für die Pläne von Landesrätin Rüscher zur Einführung einer Abtreibungspraxis im Personalhaus des Landeskrankenhauses Bregenz, mit dem AKS als Betreiber, kam von der Politik drei Monate lang kein Kommentar mehr zur Thematik.

Bis zum 03.05.23 als Landesrätin Martina Rüscher gegenüber der Kronen Zeitung Maßnahmen angekündigt hat, die es Frauen ermöglichen sollen, ein ‘Ja zum Kind’ zu sagen.

Darunter benennt sie unter anderem, dass “Informationen zu Möglichkeiten einer anonymen Geburt, der Babyklappe oder zu Adoptionen” in Schwangerenberatungsstellen in Informationsmaterialien eingearbeitet werden sollen und diese Materialien auch über Apotheker und Ärzte verbreitet werden sollen.

Die Tatsache, dass diese Ankündigung so kurz nach der Aussendung unserer Kampagne kam, während die Politik vorher so lange schwieg, ist ein klares Zeichen dafür, dass unsere Beschwerden weitergeleitet werden. Doch die bloße Minderung von Abtreibungen darf uns nicht genügen – wir wollen, dass kein einziges Kind mehr in Vorarlberg an Abtreibung sterben muss.

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Weitere Informationen zu dieser Aktualisierung:

Beratung für Schwangere wird intensiviert (Kronen Zeitung):
https://www.krone.at/2996905


Der Arbeitskreis für Vorsorge- und Sozialmedizin (AKS Gesundheits GmbH) behauptet sich für das Wohl und die Gesundheit von Menschen einzusetzen, soll und will aber ab Mitte 2023 eine Abtreibungspraxis in den Räumlichkeiten der Krankenhausbetriebsgesellschaft betreiben.

In Vorarlberg gab es bisher einen Abtreibungsarzt und dieser geht mit dem Jahr 2023 in Pension.

Obwohl sich das Land Vorarlberg für den Lebensschutz ausspricht, kämpft die Landesregierung seit Sommer 2022 dafür, dass Kindstötungen auch nach der Pensionierung des einzigen Abtreibungsarztes in Vorarlberg möglich bleiben sollen. Dafür schrecken sie auch nicht vor der Verwendung staatlicher Räumlichkeiten zurück.

So hat Vorarlbergs Gesundheitslandesrätin Martina Rüscher Ende des Jahres 2022 kundgetan, dass sie Räume im Personalheim des Landeskrankenhauses Bregenz Abtreibungsärzten zur Verfügung stellen will. Ein „JA" dafür erhielt sie von der Vorarlberger Krankenhaus-Betriebsgesellschaft m.b.H. (KHBG), welche die Betreibergesellschaft aller Landeskrankenhäuser im österreichischen Bundesland Vorarlberg ist und sich im völligen Besitz des Landes Vorarlberg befindet.

Als Betreiber dieser Abtreibungspraxis im Personalheim hat sich der Ärzteverein AKS zur Verfügung gestellt, der sich laut seinen Statuten für die Förderung von Gesundheit einsetzt und bisher mehrheitlich auf Impfungen, Mundhygiene und psychologische Hilfe konzentriert hat. Laut ihrem Jahresbericht 2021 will der Verein auch eine moralische Vorreiterrolle einnehmen und „zum Wohl der künftigen Generationen beitragen“. Im Jahr 2023 scheinen sie sich nun dafür entschieden zu haben, diese zukünftigen Generationen eher auszulöschen ...

Der AKS wird, laut ihren Statuten, unter anderem von öffentlich-rechtlichen Körperschaften subventioniert. Ihre restliche Finanzierung erhalten sie auf vielfältige Arten, darunter auch aus Mitgliedsbeiträgen. 

Fragen Sie bei Gelegenheit Ärzte in ihrem Bekanntenkreis, ob diese beim AKS Mitglied sind, ob es eine Abstimmung gab, und wenn ja: ob diese für oder gegen die Pläne gestimmt haben.

Entscheidungstragend im Vereinsvorstand agieren folgende Ärzte und unterstützende Personen:

Präsident MR Dr. Harald Schlocker
Vizepräsidentin Prim. Priv.-Doz. Dr. Edda Haberlandt
2. Vizepräsident MR Dr. Guntram Hinteregger
Finanzreferent Dr. Hans Gasser
Schriftführer Priv.-Doz. Dr. Emanuel Zitt, MD, ESENeph, FASN

Weitere Vorstandsmitglieder

Dr. Paul Rubner, Neurologie
Dr. Bernhard Jochum, Pädiatrie
Prim. Dr. Michael Rohde, Gynäkologie
Prim.a.D. Dr. Hans Concin, Gynäkologe
Dr. Isabella Mutinelli, Arbeitsmedizin
Dr. Susanne Bauer, Kinder- und Jugendpsychiatrie
Dr. Harald Geiger, Kinder- und Jugendheilkunde

Beiräte

Dir. Mag. Gert Fenkart, ehemaliger Direktor Revisionsverband der Raiffeisenlandesbank
Dir. Alexander Meier

Eine Mehrheit dieser Personen hat sich dafür eingesetzt, im selben Gebäude Kindstötungen zu ermöglichen, in denen sich auch ein Stillcafé und eine Babyklappe befinden, was die Gesamtsituation umso makaberer macht. 

Der Missbrauch von Räumen im Besitz des Landes Vorarlberg für Kindstötung ist ein Missbrauch unserer Steuergelder.

Fordern Sie noch heute AKS-Geschäftsführer Mag. Georg Posch dazu auf, ihr Vorhaben zu unterlassen! Nein zur Verwendung staatlicher Räumlichkeiten für Abtreibungen! Ja zu einem abtreibungsfreien Vorarlberg!


Weitere Informationen:

Abtreibungspraxis: Standort für Rüscher optimal (ORF Vorarlberg):
https://vorarlberg.orf.at/stories/3190146/

Wo künftig Abtreibungen stattfinden (vol.at):
https://www.vol.at/wo-kuenftig-abtreibungen-stattfinden/7801606

Neuer Standort für Abtreibungspraxis in Bregenz (ORF):
https://vorarlberg.orf.at/stories/3186580/

Das sagt der Abtreibungsarzt zur neuen Lösung (vol.at):
https://www.vol.at/das-sagt-der-abtreibungsarzt-zur-neuen-loesung/7804168

Statuten (AKS Gesundheit):
https://www.aks.or.at/wp-content/uploads/2021/10/Vereinsstatuten.pdf

Unsere Geschichte (AKS Gesundheit):
https://www.aks.or.at/ueber-aks/die-geschichte-der-aks-gesundheit/

Die Vereinsstruktur (AKS Gesundheit):
https://www.aks.or.at/aks-verein/vereinsstruktur/

Jahresbericht 2021 (AKS Gesundheit):
https://www.aks.or.at/wp-content/uploads/2022/05/20220503_Jahresbericht_A3_2021.pdf

Unsere Partner (Stillcafé und Elternakademie):
https://stillcafeundelternakademie.at/unsere-partner

Sofortige Entfernung der Schweineherzdarstellung aus der Innsbrucker Spitalskirche

Aktualisierung 26. April 2023: Klärendes Gespräch

Nach der Schließung der Petition haben wir noch ein persönliches Gespräch mit Bischof Hermann Glettler geführt. In diesem Gespräch haben wir unsere Ansichten einander offen gelegt und uns beiderseits für Fehler und Missverständnisse entschuldigt. Uns von CitizenGO ging es immer nur um die Handlung selbst, nicht um die persönliche Diffamierung einer Person.

Wir hoffen, dass dieses Anliegen so gut wie möglich sowohl für alle Beteiligten als auch die Petitionsunterstützer geregelt werden konnte und wir in Zukunft nicht mehr auf solche Probleme stoßen werden.


Aktualisierung 31. März 2023: Das Schweineherz wurde abgehängt!

Am 21.03.2023 reagierte Bischof Glettler auf die bis dahin eingelangten 2.000 Beschwerden und versprach am 31.03.2023, das Schweineherz-Fastentuch als „Zeichen der Versöhnung mit Kritikern“ abhängen zu lassen (eine Woche früher als es geplant gewesen wäre, es abzuhängen). Dieses Versprechen hielt er nicht nur ein, sondern hängte es sogar noch früher am 30.03.2023 ab.

Wir danken Gott und allen Unterstützern, dass sie dies möglich gemacht haben!

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Weitere Informationen zu dieser Aktualisierung:

Tirol heute vom 31.03.2023 (ORF):
https://tvthek.orf.at/profile/Tirol-heute/70023/Tirol-heute/14173705


In der Fastenzeit wurde ein 230 × 180 Zentimeter großes Fastentuch mit der Darstellung eines Schweineherzens (von Peter Garmusch) eingespannt von einem Gummi in der Innsbrucker Spitalskirche angebracht.

Dieses Bild wird von vielen Katholiken nicht nur als Verstoß gegen die Ehrfurcht vor dem Allerheiligsten und dem sakralen Raum empfunden, sondern auch die religiösen Gefühle von vielen Gläubigen werden dadurch zutiefst verletzt.

Unzählige Katholiken in Tirol und darüber hinaus verehren das religiöse Symbol des Hl. Herzens Jesu auf vielfache Weise: als Andachtsgegenstand, sowohl im kirchlichen Raum, als auch auf privaten Andachtsbildnissen, mit Prozessionen und Festgottesdiensten zum Herz Jesu Fest, durch das Entzünden weithin sichtbarer Bergfeuer in Herzform im ganzen Land und die alljährlich erneuerte festlich-liturgische Weihe des gesamten Landes Tirol an das Heiligste Herz Jesu.

Jedwede Darstellung, die geeignet ist, Assoziationen mit der Herz-Jesu-Thematik zu wecken und gleichzeitig Gläubige in ihren religiösen Gefühlen zu verletzen und jede Art von Bildern, die von Gläubigen als beleidigend gegenüber dem Herrn aufgefasst werden könnten, sind entschieden abzulehnen.

Wir fordern deshalb Bischof Glettler auf, die Darstellung umgehend entfernen zu lassen und derartige Provokationen in Zukunft zu unterlassen.


Weitere Informationen:

Innsbrucker Bischof Glettler lässt Schweineherz-Bild in Kirche aufhängen (Kath.net):
https://kath.net/news/80996

Schweineherz und Gewehre in der Kirche (ORF Tirol):
https://tirol.orf.at/stories/3195838/

Das „Goldene Kalb“ des Bischofs von Innsbruck ist eine „Schweinerei“! (Kath.net):
https://www.kath.net/news/80999

Fastenzeit: Zeitgenössische Kunst in Innsbrucker Kirchen (Katholische Kirche Österreich):
https://www.katholisch.at/aktuelles/142758/fastenzeit-zeitgenoessische-kunst-in-innsbrucker-kirchen

Durch Kunst in Klageräume verwandelte Kirchen (Tiroler Tageszeitung):
https://www.tt.com/artikel/30846883/durch-kunst-in-klageraeume-verwandelte-kirchen

Wir fordern eine klare Politik für das Leben und die Familie in Niederösterreich

Aktualisierung, 23. März 2023: Die neue Landesregierung in Niederösterreich steht fest!

Am 23. März wurde die neue Landesregierung Niederösterreichs angelobt. Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner wird weiter regieren, aber diesmal in einer Koalition mit der FPÖ. 

In ihrem veröffentlichten Arbeitsübereinkommen finden sich keine Verschlechterungen für Familien und auch keine Förderung von Abtreibung. Stattdessen finden sich viele Maßnahmen zur Entschädigung von Personen, die durch die Maßnahmen während er Corona-Pandemie verschiedene Verluste erlitten haben.

Wir danken Gott und allen Unterstützern, dass sie dies möglich gemacht haben!

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Weitere Informationen zu dieser Aktualisierung:

Arbeitsübereinkommen Niederösterreich weiterbringen (Landesregierung Niederösterreich):
https://nextcloud.vpnoe.at/s/9NddYYyToPpkiY7?dir=undefined&openfile=4553387


Die ÖVP hat mit Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner in den vergangenen Jahren Niederösterreich im Alleingang regiert.

Ihre konturlose und wenig an den wichtigen Werten Lebensschutz, Schutz der Familie und der bürgerlichen Freiheiten orientierte Politik der vergangenen Jahre wurde jetzt von den Wählern massiv abgestraft.

Die ÖVP hat die absolute Mehrheit bei der Landtagswahl am 29. Januar 2023 deutlich verfehlt und im Vergleich zur vorherigen Wahl rund 20% an Stimmen verloren!

Frau Mikl-Leitner hat nach der Wahl angekündigt, dass sie weiter regieren will, auch wenn sie dafür auf Übereinkünfte mit anderen Parteien angewiesen sein wird.

Nachdem die FPÖ angekündigt hat, dass sie nur bereit sein wird, mit einer ÖVP unter neuer Führung zusammenzuarbeiten, steht zu befürchten, dass Frau Mikl-Leitner denselben verhängnisvollen Weg einschlagen wird, den die ÖVP bereits in Tirol und Vorarlberg verfolgt:

In beiden Bundesländern haben die Grünen bzw. die SPÖ als Preis für eine Zusammenarbeit sehr negative politische Entwicklungen durchgesetzt, die von der ÖVP nicht gestoppt worden sind.

In Vorarlberg wurde am 1. Februar unter Führung der ÖVP ein Antrag angenommen, in dessen Folge staatlich organisierte Abtreibungen eingeführt werden sollen. Dieses Vorhaben verstößt sowohl gegen das Grundsatzprogramm der ÖVP, wie auch gegen die Vorarlberger Landesverfasssung.

In Tirol laufen Bestrebungen - ebenfalls unter Führung der ÖVP - einen ähnlich verhängnisvollen Weg zu beschreiten.

Jetzt steht zu befürchten, dass SPÖ und Grüne die Situation auch in Niederösterreich ausnutzen und der ÖVP ihre radikale Politik für immer mehr Abtreibungen und gegen die traditionelle Familie aufzwingen werden.

Bitte helfen Sie mit, Frau Mikl-Leitner davon zu überzeugen, dass sie diesen verhängnisvollen Weg nicht beschreitet, indem Sie die beistehende Petition unterzeichnen und eine klare Politik für das Leben und die Familie in Niederösterreich einfordern!


Weitere Informationen zur Petition:

Niederösterreich: Schwerer Schlag für Mikl-Leitner (Der Standard):
https://www.derstandard.de/story/2000143031065/niederoesterreich-ein-schwerer-schlag-fuer-mikl-leitner

FPÖ gegen Zusammenarbeit mit Mikl-Leitner (ORF NOE):
https://noe.orf.at/magazin/stories/3192384/

Stoppt die LGBT-Indoktrination in Österreichs Schulbüchern

Aktualisierung 1. Juli 2023: Keine Empfehlung zur Verwirrung von Kindern mehr:

Dieses Jahr hat der ÖBV keinen einzigen Artikel zum Thema „Pride“ (LGBT und Genderideologie) während des Pride Monats veröffentlicht. Auch in Facebook haben sie ihr Profilbild nicht in einen Regenbogen gefärbt oder sich zu Sexualität und Gender ausgesprochen.

Dieses Jahr waren sie neutral und sind ihrem Auftrag nachgekommen: Sich auf echte Bildung von der Jugend zu konzentrieren, anstatt auf ideologische Agenden.

Wir sind davon überzeugt, dass wir dies Ihrer Erhebung der Stimmen und Gebete zu verdanken haben, dass der ÖBV seinen Kurs diskret geändert hat.

Wir danken Ihnen von Herzen und beten für noch mehr gemeinsame Erfolge.


Im Juni 2022 veröffentlichte der Österreichische Bundesverlag Schulbuch (ÖBV) in seinem Onlinemagazin zwei Artikel, in welchen die bisher radikalsten Bücher zur Indoktrinierung von Kindern und Jugendlichen für den Schulunterricht empfohlen werden.

Bereits Kleinkinder will der ÖBV mit der LGBT+ -Agenda indoktrinieren.

In Kindergarten und Volksschulen sollen zum Beispiel Bücher über Kinder mit zwei Müttern oder Jungs in Kleidern gelesen werden. 

In der Mittelschule und Oberstufe wird die Agenda dann weiter gesteigert: mit Lexika über tausende Geschlechter und Sexualitäten. Darin enthalten sind auch Abbildungen von Charakteren, die jährlich ihre Partner geschlechtsunabhängig wechseln und als pansexuell erklärt werden. Oder gender-fluiden Personen, die sich wechselnd am einen Tag als Frau und am nächsten Tag als Mann fühlen.

Insgesamt werden in der Auflistung 19 Bücher Schülern, Eltern und Lehrer empfohlen. Zwölf Kinderbücher und sieben Jugendbücher, um in jeder Altersstufe Schritt für Schritt die Verwirrung durch Gender-Indoktrinierung zu erhöhen und jegliche Bedeutung von Geschlecht oder Sexualität von diesen Wörtern zu entfernen.

Natürlich werden Mitmenschen, die sich gegen jegliche Geschlechtsverwirrung oder Promiskuität aussprechen, als intolerante Feinde dargestellt. 

Neben den radikalen Gender-Inhalten, finden sich in den für den Unterricht empfohlenen Büchern pornografische Darstellungen, sowie die Anpreisung von Geschlechtsoperationen bereits in einem der Buchtitel.

Diese Empfehlung des ÖBV ist der aggressivste bisher bekannt gewordene Angriff auf die kindliche Unschuld. Er zielt auf die totale Verwirrung Jugendlicher mit einem Versuch der völligen Auslöschung der Bedeutung von Geschlecht.

Dabei ist seit dem Skandal an einer Wiener Schule, bei dem mehrere Kinder durch übergriffigen Sexualkundeunterricht traumatisiert wurden, gerade ein knappes Jahr vergangen. Umso erschreckender ist es, dass sich der ÖBV jetzt bundesweit für die Intensivierung der Verbreitung solcher übergriffiger Unterrichtsinhalte einsetzt!

Die Inhalte der beworbenen Bücher gehen weit über den übergriffigen Sexualkundeunterricht der  Lehrerin an der Wiener Schule hinaus. Wenn sie wirklich im Unterricht eingesetzt werden sollten,  wird die Verwirrung und Traumatisierung an Österreichs Schulen ein schwer vorstellbares Ausmaß annehmen.

Wir müssen dies verhindern und der Indoktrinierung und Propagierung von Lügen entgegentreten. Biologische Fakten verändern sich nicht durch ideologische Versuch. Die Schule dient zur Lehre von wissenschaftlichen Fakten und nicht zur Verbreitung von gesellschaftlich schädlichen Ideologien.

Fordern Sie deswegen heute noch den Geschäftsführer des ÖBV auf, die indoktrinierenden Schulbücher nicht weiter zu empfehlen und zu bewerben, die beworbenen Artikel von ihrer Website zu entfernen und solches nie wieder vorkommen zu lassen!


Weitere Informationen:

Jugendbücher zum Thema LGBTQIA+ (Magazin ÖBV):
https://magazin.oebv.at/jugendbuecher-zum-thema-lgbtqia/

Kinderbücher zum Thema LGBTQIA+ (Magazin ÖBV):
https://magazin.oebv.at/kinderbuecher-zum-thema-lgbtqia/

Stehen Sie für die Meinungsfreiheit in Europa ein!

Aktualisierung 22. Juni 2022: Diese Petition war erfolgreich!

Dank der Unterstützung von mehr als 148.141 Petitionsunterzeichnern und des angekündigten Vetos der Vertreter von Polen und Ungarn hat die Europäische Kommission einen Rückzieher gemacht und das Thema Hassrede von der Sitzung des Rates "Justiz und Inneres" am 9. und 10. Juni in Luxemburg zurückgezogen.

Wir danken allen Petitionsunterzeichnern dafür, dass sie mitgeholfen haben, diesen Erfolg zu erringen.

Hier können Sie ansehen, wie wir Ihrer Stimme in Brüssel Gehör verschafft haben:
https://www.youtube.com/watch?v=bOokpeYtEP4


Die Meinungsfreiheit in Europa ist in großer Gefahr!

Am 9. Dezember 2021 schlug die Europäische Kommission vor, die Liste von Verbrechen in der EU um Hassrede und Hassverbrechen zu erweitern.

Wenn dieser Vorschlag angenommen wird, wird Ihre lebens- und familienfreundliche Stimme in der gesamten EU, auch in Deutschland und Österreich, zum Schweigen gebracht. Dies wird einen weltweiten Domino-Effekt auslösen.

Es ist bitter, aber es droht eine große Gefahr: Ihr Recht auf freie Meinungsäußerung wird von öffentlichen und privaten Institutionen erheblich eingeschränkt werden werden. 

Das ist eine Taktik von Linksradikalen, um weltweit jede abweichende Meinung zu ihrer Agenda zu zensieren. Indem sie die Definition der Redefreiheit ändern, werden sie unserer Freiheit, unsere Meinungen und Überzeugungen zu verteidigen, einen Schlag versetzen... Wir stehen kurz davor, zum Verstummen gebracht zu werden.

Die Debatten sind noch im Gange, aber die Abstimmung rückt unaufhaltsam näher. Die nächste Tagung des Rates für "Justiz und Innere Angelegenheiten" wird am 9. und 10. Juni 2022 in Luxemburg stattfinden. Wir planen, einige Delegierte der EU-Mitgliedstaaten davon zu überzeugen, gegen die neuen Gesetze bezüglich Hassrede zu stimmen und sie zu stoppen  zu bringen... Aber wir benötigen dazu Ihre Unterstützung!

Wenn die Meinungsfreiheit unterdrückt wird, verwandelt sich das bestehende Regierungssystem in eine totalitäre Tyrannei.

Wir sehen immer häufiger, wie Gesetze gegen Hassrede zur Verfolgung Andersdenkender missbraucht werden. Die Biden-Regierung in den USA hat angekündigt, dass sie ein Disinformation Governance Board (DGB) einrichten will, um Informationen, die ihr nicht gefallen, als Desinformation zu bezeichnen. Der finnische Generalstaatsanwältin, die die Gender-Ideologie verficht, verfolgt die christliche Politikerin Päivi Räsänen wegen ihrer biblischen Ansichten zu Ehe, Familie und Sexualität. 

In Deutschland und Österreich wird immer wieder versucht, Stimmen der Vernunft, die für die Ehe als Verbindung eines Mannes und einer Frau, oder die natürliche Familie eintreten, zu zensieren, als Hassrede einzustufen oder sie als “rechtsextrem” zu brandmarken.

Wir müssen das stoppen, bevor es zu spät ist!

Die von der Kommission vorgeschlagenen neuen Gesetze gegen Hassrede, die Artikel 83 Absatz 1 des Vertrags über die Arbeitsweise der Europäischen Union (AEUV) hinzugefügt werden sollen, sind sehr vage formuliert und könnten von einigen mächtigen Gruppen, wie z. B. abtreibungswilligen und gleichstellungsorientierten Politikern, Richtern und Aktivisten, willkürlich missbraucht werden.

Ein weiteres Problem ist, dass wir keine klare Definition von Hassreden und Hassverbrechen haben. 

Die Linksradikalen wollen freie Hand dabei haben, die Stimmen der Lebens- und Familienbefürworter nach Belieben zensieren zu können! Wenn sie damit in der EU durchkommen, werden sie sich ermutigt fühlen, die gleiche Zensur in den übrigen westlichen Ländern durchzusetzen.

Wir mobilisieren Tausende von Bürgern auf der ganzen Welt, um zu verhindern, dass Linksradikale in der EU Sie in Kriminellen verwandeln... Aber wir müssen rasch handeln, um die Delegierten zu überzeugen, da die Abstimmung bereits am 9. und 10. Juni 2022 stattfinden soll.

Die Situation ist schwierig, aber wir haben Hoffnung.

Für die Einführung der neuen Gesetze gegen Hassreden müssen die Delegierten des Rates für "Justiz und Innere Angelegenheiten" in Luxemburg einstimmig abstimmen.

Das heißt, wenn es uns gelingt, einige Delegierte der EU-Mitgliedstaaten davon zu überzeugen, gegen die neuen Gesetze zu Hassrede zu stimmen, können wir gewinnen und unsere Meinungsfreiheit verteidigen.

Wenn wir jedoch scheitern, könnte es sehr leicht und schnell passieren, dass wir wegen unserer öffentlich geäußerten lebensfreundlichen, familienfreundlichen und christlichen Ansichten vor Gericht gestellt werden. Dann wird es mit dem freien Europa vorbei sein.

Wir müssen JETZT handeln, um dies zu verhindern. Bitte unterzeichnen Sie unsere Petition und setzen Sie sich für die Meinungsfreiheit in Europa ein!


Weitere Informationen:

Die Kommission schlägt vor, die Liste der EU-Straftatbestände zu erweitern (Europäische Kommission):
https://ec.europa.eu/commission/presscorner/detail/de/IP_21_6561

EU-Kommission will Hassrede in die Liste von EU-Verbrechen aufnehmen (Rai):
https://www.rainews.it/tgr/tagesschau/articoli/2021/12/tag-eu-kommission-hassrede-hate-speech-internet-soziale-medien-gesetz-richtliniie-verbrechen-eu-a0b640e7-4603-49f7-87f9-08a7574a84b4.html


Keine Abtreibung mehr! Unterschreiben Sie für die Aufhebung des Urteils Roe vs. Wade und schließen Sie sich der Bewegung für das Leben an

Aktualisierung 24. Juni 2022: Historisches Urteil verkündet: der Oberste Gerichtshof der USA hat heute, nach fast 50 Jahren, das Grundsatzurteil "Roe vs. Wade" aus dem Jahr 1973 gekippt, das in den gesamten USA die Tötung von ungeborenen Kindern durch Abtreibung ermöglicht hatte, bevor ein Fötus lebensfähig ist, also etwa bis zu 24. Schwangerschaftswoche.

Sechs der neun Richter haben für die Aufhebung des damaligen Urteils gestimmt, teilte der Supreme Court mit. Für den Lebensschutz auf der ganzen Welt ist dies eine wegweisende Entscheidung!

Das Team von CitizenGO dankt allen, die unsere Petition unterzeichnet und dazu beigetragen haben, dass diese Entscheidung möglich geworden ist!

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Weitere Informationen zur Aktualisierung:

Obestes US-Gericht kippt Abtreibungsurteil (Tagesschau .de):
https://www.tagesschau.de/ausland/amerika/supreme-court-kippt-abtreibungsrecht-101.html


Der Oberste Gerichtshof der USA ist Berichten zufolge bereit, Roe v. Wade zu kippen. Jenes Urteil, das mit Hilfe von Lügen und Falschaussagen die Tür zur legalen Abtreibung in den USA seit 1973 geöffnet und die Legalisierung der Abtreibung weltweit gefördert hat.

Es ist seit langem erwiesen, dass das Urteil Roe v. Wade auf glatten Lügen beruht. Jane Roe war das Pseudonym der jungen Norma McCorvey, die den Obersten Gerichtshof belog, indem sie behauptete, sie sei infolge einer Vergewaltigung schwanger geworden, was in Wirklichkeit nie geschehen war. 

Viele Jahre später gab sie zu, dass sie gelogen hatte und behauptete, sie sei von Abtreibungsbefürwortern manipuliert worden. Dr. Nathanson, ein damals vom Gericht gehörter Experte, gab zu, dass er die Statistiken über illegale Abtreibungen aufgebläht hatte, um den Druck auf das Gericht zu erhöhen, als der Fall verhandelt wurde.

Seitdem sind Millionen unschuldiger Babys im Mutterleib brutal ermordet worden (65 Millionen Babys allein in den USA und noch mehr im Rest der Welt). 

Aber heute werden wir vielleicht Zeuge, wie das Urteil Roe vs. Wade gekippt wird, was unweigerlich eine Revolution für das Leben auslösen wird, die Millionen von Kindern in den USA und auf der ganzen Welt retten kann!

Der Oberste Gerichtshof der USA ist derzeit mit fünf Konservativen und drei Progressiven besetzt. Wir haben also eine Chance zu gewinnen, aber wir haben nicht die Gewissheit. 

Tatsächlich üben Abtreibungsbefürworter auf nationaler und internationaler Ebene mit teils gewalttätigen Protesten massivsten Druck auf die konservativen Richter des Obersten Gerichtshofs aus, um zu erzwingen, dass Roe vs. Wade nicht aufgehoben wird.

Sogar der Präsident der Vereinigten Staaten, der "katholische" Joe Biden, manipuliert sein Volk mit der Aussage, dass "das in der Verfassung verankerte Recht auf Abtreibung, das vor fast 50 Jahren in der Rechtssache Roe vs. Wade festgelegt wurde, heute wie nie zuvor angegriffen wird".

Dieses Urteil steht im Mittelpunkt des kulturellen Kampfes für das Leben, den wir seit Jahren führen. Deshalb ist die bevorstehende Entscheidung so wichtig. Das ist der Grund, warum die Gewalt der Abtreibungsbefürworter entfesselt wird: Es steht so viel auf dem Spiel! 

Wir müssen ihnen zeigen, dass wir mehr sind und das Urteil des Obersten Gerichtshofs unterstützen.

Wir haben die Chance, der Abtreibungsindustrie einen historischen Schlag zu versetzen. Wir haben die Chance, unschuldige Leben zu retten, indem wir eine weltweite Pro-Life-Revolution auslösen. Aber es ist wichtig, dass Sie jetzt handeln!

Unterzeichnen Sie jetzt die Petition und senden Sie eine unmittelbare Botschaft an die Richter des Obersten Gerichtshofs der USA: “Sie haben eine historische Chance, das menschliche Leben vom Moment der Empfängnis an zu verteidigen, vergeuden Sie sie nicht. Wir stehen hinter Ihnen!”

P.S: vergessen Sie bitte nicht, für die Richter des Obersten Gerichtshofs der USA zu beten!


Weitere Informationen:

US-Abtreibungsrecht könnte fallen (ORF):
https://orf.at/stories/3263370/

Amerika vor dem Abtreibungsverbot? (Domradio):
https://www.domradio.de/artikel/pro-life-aktivisten-usa-wittern-grosse-wende

Was passiert auf CitizenGO