Die UN will eine "Gedankenpolizei" aufbauen

Unterzeichnen Sie unsere Petition, welche den Bundespräsidenten auffordert, sich gegen den Versuch der UNESCO zu stellen, unsere Meinungsfreiheit im Internet zu zensieren.

 

Die UN will eine "Gedankenpolizei" aufbauen

Die UN will eine "Gedankenpolizei" aufbauen

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Während wir einander ein frohes und erfolgreiches neues Jahr wünschen, schmieden die UN-Globalisten im Stillen Pläne, um 2024 zu einem miserablen Jahr für Menschen wie Sie und mich zu machen.

Hatten Sie etwa geglaubt, die Globalisten würden über Weihnachten eine Pause einlegen?

Nun, CitizenGO hat gerade ihren verblüffenden Plan aufgedeckt. 

Während Sie und ich damit beschäftigt waren, Weihnachten zu feiern, hat die UNESCO, ein wichtiges UN-Organ, heimlich einen alarmierenden Plan ins Leben gerufen - einen Plan, der den Kern unserer Freiheiten angreift. 

Der Plan mit dem Namen „Leitlinien für die Verwaltung digitaler Plattformen“ umfasst eine Reihe von „Pflichten, Verantwortlichkeiten und Rollen für Staaten, digitale Plattformen, zwischenstaatliche Organisationen, die Zivilgesellschaft, Medien usw.“, um mit „Des- und Fehlinformationen, Hassreden und Verschwörungstheorien“ umzugehen.

Mit diesem Gerede will man Sie glauben machen, es handle sich um einen gutgemeinten Plan, um Sie vor Schaden zu schützen. Aber glauben Sie mir: Mit Schutz haben diese Leitlinien nichts zu tun.

Dies ist ein direkter Angriff auf die Meinungsfreiheit und zielt auf diejenigen von uns ab, die den Globalisten bei den Themen Gender, Abtreibung, Impfungen, Familienwerten und Christentum Widerstand leisten.

Dieselbe UN, die auf ein globales Pandemie-Abkommen drängt, um Ihre Gesundheitsentscheidungen zu kontrollieren, oder die dafür eintritt, dass Religionsfreiheit weniger wichtig sein soll als die Förderung der LGBT-Ideologie - sie wird nun entscheiden, was Sie im Internet lesen, schreibe und teilen können!

Würden Sie bitte gleich heute diese Petition unterzeichnen und den Bundespräsident Österreichs auffordern, sich gegen die weltweiten Zensur-Pläne der UNESCO zu stellen?

Wir von CitizenGO sind bereit, uns gegen diese globalistische Hinterzimmerpolitik zu wehren, genauso, wie wir auch den Pandemie-Vertrag und andere Bedrohungen für Ihre und meine Freiheit bekämpfen. Schritt eins in unserem Plan:

Lassen Sie uns gemeinsam bis zum 31. Januar 2024 über 500.000 Unterschriften aus Österreich und den 20 Ländern, in denen wir tätig sind, sammeln. Wir wollen in kürzester Zeit eine massive Reaktion hervorrufen und eine überwältigende Opposition präsentieren, die sicherstellt, dass die Entscheidungsträger den starken Widerstand gegen ihre heimlichen Pläne zu spüren bekommen.

Die Möglichkeit, Ideen und Informationen frei auszutauschen, ist ein Eckpfeiler der demokratischen Gesellschaft. 

Dennoch versuchen die neuen UNESCO-Leitlinien, den offenen Diskurs auf Social-Media-Plattformen und darüber hinaus einzuschränken, unter dem Deckmantel der Bekämpfung von sogenannter „Hassrede“ und „Falschinformation“. 

Aber Sie und ich wissen, wie es wirklich ist: Diese Globalisten verstehen unter „Hass“ und „Fake News“ alles, was ihren Plänen zuwiderläuft... Und deshalb brauchen sie eine weltweite Gedankenpolizei.

Die Absichten der Hinterzimmer-Politiker sind klar:

  • Wenn sie bestimmen können, was in der Zeit vor einer Wahl im Internet gesagt wird und welche Nachrichten verbreitet werden dürfen, haben sie leichtes Spiel dabei, die Wahl zu beeinflussen.

  • Wenn die UN filtern kann, welche Informationen zum Thema Gesundheit verfügbar sind und welche Internetseiten als „Falschinformationen“ gesperrt werden, wird die WHO in Zukunft noch leichter über Ihre Behandlungen oder Impfungen entscheiden können. Die WHO will die Kontrolle über sämtliche Informationen haben, die Gesundheit, Krankheiten, Medikamente und Impfungen betreffen - dieser Vorschlag steht auch im geplanten Pandemievertrag, gegen den wir seit Monaten kämpfen. 

  • Und zu guter Letzt: Sogenannte „Anstiftung zur Diskrimination“, auch bekannt als „Hassrede“. Mit anderen Worten: Die UN will alles zensieren können, was gegen ihre Pläne bei Themen wie Gender-Ideologie und Abtreibung geht. Vor allem die christlichen Ansichten in solchen Fragen!

Sie werden sich daran erinnern, dass eine Reihe unserer eigenen Aktivisten bei CitizenGO - wie Caroline Farrow in England, Ann Kioko in Nigeria und kürzlich Eduard Pröls in Deutschland - strafrechtlich verfolgt und angeklagt wurden, weil sie öffentlich ihre Meinung zu Themen wie der Gender-Ideologie geäußert haben. 

Ganz zu schweigen von der empörenden Verfolgung der Abgeordneten Päivi Räsänen in Finnland, die sich einem drei Jahre langen Prozess stellen musste, bei dem ihr eine Gefängnisstrafe drohte, weil sie im Internet ihre christlichen Ansichten geäußert hatte.

Sie alle wurden wegen sogenannter „Hassrede“ angeklagt.

Und die neuen UNESCO-Leitlinien sollen es der UN erlauben, für das ganze Internet zu bestimmen, was als „Fehlinformation“ oder „Hassrede“ eingestuft werden soll. 

Stellen Sie sich vor, wie viele Gerichtsverfahren wegen angeblicher Hassrede es in Zukunft gegen Christen geben wird, wenn wir zulassen, dass diese Leitlinien umgesetzt werden!

Wieder einmal liegt es an uns, uns diesem Vorhaben in den Weg zu stellen und alles zu tun, um es als das zu entlarven, was es ist - der Versuch einer globalen Zensur, der unsere Grundrechte, unsere Überzeugungen auszudrücken, direkt einschränkt.

Helfen Sie uns, bis zum 31. Januar 500.000 Unterschriften zu sammeln! Lassen Sie uns diese UN-Verschwörung gemeinsam stoppen:

Unterzeichnen Sie gleich heute die Petition gegen den Plan der UNESCO, die vorschreiben will, was wir sagen dürfen und was nicht!

Ihre Unterschrift wird dazu beitragen, eine deutliche Botschaft an die UN-Organisation zu senden, dass wir alles tun werden, um diese Leitlinien zu kippen.

Das UNESCO-Dokument mit dem Titel „Guidelines for the Governance of Digital Platforms“ (Leitlinien für die Verwaltung digitaler Plattformen) bedeutet einen Schritt hin zu einer Zensur und Kontrolle jeglicher Kommunikation im Internet.

Dies bedeutet die Unterdrückung von Ansichten und Informationen, die den Narrativen der UN oder der mit ihr zusammenarbeitenden Regierungen und Unternehmen widersprechen. 

Im Wesentlichen wollen sie entscheiden, welche Informationen wir austauschen können, und diktieren, was wir online sagen und denken dürfen und was nicht. Das ist nicht nur Meinungsmache - es ist ein gefährlicher Versuch, eine Ideologie durchzusetzen, die alle abweichenden Gedanken und Überzeugungen unterdrückt.

Die UNESCO beruft sich für ihre Leitlinien auf mehrere internationale „Menschenrechts“-Rahmenwerke, um zu bestimmen, welche Redefreiheit eingeschränkt werden soll. 

Diese Art von Leitlinien, die von UN-Organisationen herausgegeben werden, sind sehr relevant!

Sie werden als Rahmenwerke verwendet, die später den nationalen Regierungen aufgezwungen werden. Wir haben selbst gesehen, wie gefährlich das internationale UN-Gewohnheitsrecht werden kann.

Und das Schlimmste daran: Die UNESCO handelt nicht allein  - sie plant, mit Regierungen und Unternehmen auf der ganzen Welt zusammenzuarbeiten, um ihr Zensurregime umzusetzen... wie eine globale Gedankenpolizei! 

Das Leitlinien-Papier beschreibt selbst, wie die UNESCO mit Regierungen zusammenarbeiten wird, um Internetseiten zu zensieren und dabei ihre eigenen ideologischen Ziele zu fördern. 

Gerade jetzt zum Jahresanfang, während Sie und ich damit beschäftigt sind, nach den Feiertagen in unseren Alltag zurückzukehren, wird die UNO alles in ihrer Macht Stehende tun, um dieses Regelwerk schnell und heimlich in Kraft zu setzen.

Deshalb ist es an uns, ein weiteres Mal für unsere Werte einzutreten. Denn was auf dem Spiel steht, ist unser Recht, frei über wichtige Themen zu sprechen - auch über unseren Glauben!

Wir können das nicht zulassen: Bitte helfen Sie uns, bis Ende Januar 500.000 Unterschriften zu sammeln, um die Gedankenpolizei der UN schachmatt zu setzen:

Senden Sie mit uns eine starke Botschaft. Unterzeichnen Sie unsere Petition, welche den Bundespräsidenten Österreichs auffordert, sich gegen den Versuch der UNESCO zu stellen, unsere Meinungsfreiheit im Internet zu zensieren.

Eine Kopie des Petitionsschreibens senden wir auch an die Österreichische Datenschutzbehörde, denn diese geplante Internet-Überwachung ist ein Verstoß gegen den Datenschutz.


Weitere Informationen: 

Das UNESCO-Leitliniendokument in englischer Sprache:
https://unesdoc.unesco.org/ark:/48223/pf0000387339

Das UNESCO-Leitliniendokument in französischer Sprache:
https://unesdoc.unesco.org/ark:/48223/pf0000387359

Unesco veröffentlicht Leitlinien zur Regulierung sozialer Plattformen (Netzpolitik):
https://netzpolitik.org/2023/kampf-gegen-desinformation-unesco-veroeffentlicht-leitlinien-zur-regulierung-sozialer-plattformen/

UNESCO lanciert Prozess zur Regulierung von Online-Plattformen (BAKOM):
https://www.bakom.admin.ch/bakom/de/home/das-bakom/medieninformationen/bakom-infomailing/infomailing-60/regulierung-von-online-plattforme.html

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Schützen Sie unsere Meinungsfreiheit vor der “Gedankenpolizei” der UN

Sehr geehrter Herr Bundespräsident Dr. Alexander Van der Bellen,
sehr geehrter Herr Datenschutzbeauftragter Dr. Schmidl!

Ich wende mich dringend an Sie, um meine tiefe Besorgnis über die neuen „Leitlinien für die Verwaltung digitaler Plattformen“ der UNESCO zum Ausdruck zu bringen.

Der Plan der UNESCO ist mehr als nur beunruhigend - er ist schlichtweg unmoralisch in der Art und Weise, wie er kontrollieren will, was wir online sagen und teilen.

Nennen wir es, was es ist: ein hinterhältiger Versuch, uns Zensur aufzuerlegen und zu bestimmen, worüber wir sprechen können. Es ist ein immenser Eingriff in unsere Meinungsfreiheit und eine nicht hinzunehmende Einschränkung.

Es ist ein Witz, dass die UNESCO, die sich eigentlich für Bildung und kulturelle Freiheiten einsetzen sollte, jetzt Regeln vorschlägt, die so verdreht werden können, dass sie abweichende Meinungen ausschließen und echte Gespräche abwürgen. Weil die Vorschläge sehr vage formulieren, was als „Fehlinformation“ und „Hassrede“ gelten soll, öffnen sie dem Missbrauch Tür und Tor.

Die für die Umsetzung dieser Leitlinien notwendige Überwachung ist zudem ein riesiger Verstoß gegen den Datenschutz.

Der Grundgedanke hinter den Vorschlägen, nämlich dass Regierungen und Unternehmen gemeinsam kontrollieren sollen, was wir online sehen, ist ein großes Warnsignal. Unter dem Vorwand, Falschinformationen zu verhindern, wollen Politiker und Wirtschaftsbonzen entscheiden, was wir im Internet sagen können und was nicht.

Ich fordere Sie dringend auf, die von der UNESCO vorgeschlagenen Leitlinien abzulehnen. Sie dürfen sich nicht mitschuldig machen an der Aushöhlung der Grundrechte auf freie Meinungsäußerung in Österreich. 

Mit freundlichen Grüßen,

[Ihr Name]

Schützen Sie unsere Meinungsfreiheit vor der “Gedankenpolizei” der UN

Sehr geehrter Herr Bundespräsident Dr. Alexander Van der Bellen,
sehr geehrter Herr Datenschutzbeauftragter Dr. Schmidl!

Ich wende mich dringend an Sie, um meine tiefe Besorgnis über die neuen „Leitlinien für die Verwaltung digitaler Plattformen“ der UNESCO zum Ausdruck zu bringen.

Der Plan der UNESCO ist mehr als nur beunruhigend - er ist schlichtweg unmoralisch in der Art und Weise, wie er kontrollieren will, was wir online sagen und teilen.

Nennen wir es, was es ist: ein hinterhältiger Versuch, uns Zensur aufzuerlegen und zu bestimmen, worüber wir sprechen können. Es ist ein immenser Eingriff in unsere Meinungsfreiheit und eine nicht hinzunehmende Einschränkung.

Es ist ein Witz, dass die UNESCO, die sich eigentlich für Bildung und kulturelle Freiheiten einsetzen sollte, jetzt Regeln vorschlägt, die so verdreht werden können, dass sie abweichende Meinungen ausschließen und echte Gespräche abwürgen. Weil die Vorschläge sehr vage formulieren, was als „Fehlinformation“ und „Hassrede“ gelten soll, öffnen sie dem Missbrauch Tür und Tor.

Die für die Umsetzung dieser Leitlinien notwendige Überwachung ist zudem ein riesiger Verstoß gegen den Datenschutz.

Der Grundgedanke hinter den Vorschlägen, nämlich dass Regierungen und Unternehmen gemeinsam kontrollieren sollen, was wir online sehen, ist ein großes Warnsignal. Unter dem Vorwand, Falschinformationen zu verhindern, wollen Politiker und Wirtschaftsbonzen entscheiden, was wir im Internet sagen können und was nicht.

Ich fordere Sie dringend auf, die von der UNESCO vorgeschlagenen Leitlinien abzulehnen. Sie dürfen sich nicht mitschuldig machen an der Aushöhlung der Grundrechte auf freie Meinungsäußerung in Österreich. 

Mit freundlichen Grüßen,

[Ihr Name]