Aufhebung des Verbots der Mundkommunion

Petition an: Seine Exzellenz - den hochwürdigsten Herrn Erzbischof Dr. Stefan Heße

 

Aufhebung des Verbots der Mundkommunion

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Aufhebung des Verbots der Mundkommunion

Das Verbot der Mundkommunion ist völlig unverständlich, wenn man bedenkt, dass die Mundkommunion nicht nur ein Gesetz, sondern eine universelle Norm der katholischen Kirche ist. Die Handkommunion ist dagegen nur als Indult erlaubt. Auch wenn also unter bestimmten Bedingungen die Handkommunion erlaubt sein kann, ist und bleibt die Mundkommunion das allgemeine Gesetz der Kirche.

Wie Papst Paul VI in der Instruktion "Memoriale Domini" von 1969 schreibt: "[die Mundkommunion] muss bewahrt bleiben ... nicht nur, weil auf den überlieferten Brauch gestützt, sondern besonders deshalb, weil sie die Ehrfurcht der Christgläubigen der Eucharistie gegenüber zum Ausdruck bringt. (...) Außerdem wird durch diesen Ritus, der als der überlieferte anzusehen ist, auf wirksame Weise sichergestellt, dass die Heilige Kommunion mit jener Ehrfurcht, Schönheit und Würde ausgeteilt wird, die ihr gebührt und dass jede Profanierung der eucharistischen Gestalten abgewehrt wird unter denen auf einzigartige Weise, der ganze und ungeteilte Christus als Gott und Mensch wesenhaft enthalten und gegenwärtig ist. "

Später wird das Recht auf die Mundkommunion durch die von der Kongregation für den Gottesdienst und die Sakramentenordnung am 25 März 2004 veröffentlichte Instruktion "Redemptionis Sacramentum", in Erinnerung gerufen und bekräftigt. Diese besagt, dass der Empfang der Mundkommunion, wie er seit Jahrhunderten praktiziert wird,für Katholiken die essenzielle Standardmethode ist, um die Kommunion zu empfangen.

Alle Zweifel dagegen, ob in den Zeiten einer Pandemie das Recht auf die Mundkommunion in irgendeiner Weise beeinträchtigt werden kann, wurden von Pater Anthony Ward, S.M., den Unterstaatssekretär der Kongregation für den Gottesdienst und die Sakramentenordnung, im Jahre 2009 während der Epidemie der Schweinegrippe, ausgeräumt. In der Beantwortung (Prot. N. 655/09/L) einer Frage eines Laien zu dieser Fragestellung bestätigt er, dass: "... Dieses Dikasterium stellt fest, dass die Instruktion Redemptionis Sacramentum (25 März 2004) klar festlegt, dass ‘jeder Gläubige immer das Recht hat, nach seiner Wahl die heilige Kommunion mit dem Mund zu empfangen' (Nr. 92), noch ist es erlaubt, einem Gläubigen Christi, der nicht durch das Gesetz daran gehindert wird, die heilige Kommunion zu empfangen, den Empfang der Heiligen Eucharistie zu verbieten (vgl. Nr. 91)”.

Heutzutage erleben viele praktizierende Katholiken Entmutigung und Gewissensbisse, weil sie die Kommunion so empfangen möchten, wie sie es in ihrer Kindheit gelehrt wurden, wie es ihnen ihr Gewissen diktiert und wie es die Dokumente des Vatikans vorgeben, auf der anderen Seite möchten sie den Befehlen ihres Bischofs gehorchen.

 

----------------------------------------------------------------------------------------------------Weitere Informationen:

http://www.kathpedia.com/index.php/Memoriale_domini_(Wortlaut)

https://www.vatican.va/roman_curia/congregations/ccdds/documents/rc_con_ccdds_doc_20040423_redemptionis-sacramentum_ge.html

https://www.lifesitenews.com/news/texas-bishop-reminds-catholics-of-vatican-doc-affirming-right-to-receive-communion-on-tongue?utm_source=LifeSiteNews.com&utm_campaign=d03e68f3f0-Catholic_6_9_20&utm_medium=email&utm_term=0_12387f0e3e-d03e68f3f0-402152633

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Petition an: Seine Exzellenz - den hochwürdigsten Herrn Erzbischof Dr. Stefan Heße

Eure Exzellenz,

Wir haben die Rückkehr der Messfeier in den Kirchen der Erzdiözese Hamburg mit Freude begrüßt. Gleichzeitig nahmen wir jedoch mit großer Sorge die Informationen über das Verbot der Mundkommunion auf. Dieses Verbot ist völlig unverständlich, wenn man bedenkt, dass die Mundkommunion nicht nur ein Gesetz, sondern eine universelle Norm der katholischen Kirche ist. Die Handkommunion ist dagegen nur als Indult erlaubt. Auch wenn also unter bestimmten Bedingungen die Handkommunion erlaubt sein kann, ist und bleibt die Mundkommunion das allgemeine Gesetz der Kirche.

Wie Papst Paul VI in der Instruktion "Memoriale Domini" von 1969 schreibt:
"[die Mundkommunion] muss bewahrt bleiben (...) nicht nur, weil auf den überlieferten Brauch gestützt, sondern besonders deshalb, weil sie die Ehrfurcht der Christgläubigen der Eucharistie gegenüber zum Ausdruck bringt. (...) Außerdem wird durch diesen Ritus, der als der überlieferte anzusehen ist, auf wirksame Weise sichergestellt, dass die Heilige Kommunion mit jener Ehrfurcht, Schönheit und Würde ausgeteilt wird, die ihr gebührt und dass jede Profanierung der eucharistischen Gestalten abgewehrt wird unter denen auf einzigartige Weise, der ganze und ungeteilte Christus als Gott und Mensch wesenhaft enthalten und gegenwärtig ist. "

Später wird das Recht auf die Mundkommunion durch die von der Kongregation für den Gottesdienst und die Sakramentenordnung am 25 März 2004 veröffentlichte Instruktion "Redemptionis Sacramentum", in Erinnerung gerufen und bekräftigt. Diese besagt, dass der Empfang der Mundkommunion, wie er seit Jahrhunderten praktiziert wird,für Katholiken die essenzielle Standardmethode ist, um die Kommunion zu empfangen.

Alle Zweifel dagegen, ob in den Zeiten einer Pandemie das Recht auf die Mundkommunion in irgendeiner Weise beeinträchtigt werden kann, wurden von Pater Anthony Ward, S.M., den Unterstaatssekretär der Kongregation für den Gottesdienst und die Sakramentenordnung, im Jahre 2009 während der Epidemie der Schweinegrippe, ausgeräumt. In der Beantwortung einer Frage eines Laien zu dieser Fragestellung bestätigt er, dass:
"... Dieses Dikasterium stellt fest, dass die Instruktion Redemptionis
Sacramentum (25 März 2004) klar festlegt, dass ‘jeder Gläubige immer das Recht hat, nach seiner Wahl die heilige Kommunion mit dem Mund zu empfangen' (Nr. 92), noch ist es erlaubt, einem Gläubigen Christi, der nicht durch das Gesetz daran gehindert wird, die heilige Kommunion zu empfangen, den Empfang der Heiligen Eucharistie  zu verbieten (vgl. Nr. 91)”.

Heutzutage erleben viele praktizierende Katholiken Entmutigung und Gewissensbisse, weil sie die Kommunion so empfangen möchten, wie sie es in ihrer Kindheit gelehrt wurden, wie es ihnen ihr Gewissen diktiert und wie es die Dokumente des Vatikans vorgeben, auf der anderen Seite möchten sie den Befehlen ihres Bischofs gehorchen.
Deshalb bitten wir Sie, das Verbot der Mundkommunion in der Diözese Hamburg aufzuheben. Die Mundkommunion ist das Recht eines jeden Gläubigen und der universale Standard der katholischen Kirche, denn sie lehrt Wertschätzung der Eucharistie, den Glauben an die tatsächliche Gegenwart Jesu Christi unter den Gestalten von Brot und Wein und ist mit einer geringeren Wahrscheinlichkeit von Profanation  verbunden.

Wir hoffen, dass diese Petition von Ihnen positiv aufgenommen wird.

Mit Bitte um Ihren bischöflichen Segen verbleiben wir hochachtungsvoll in Christus verbunden

[Ihr Name]

Aufhebung des Verbots der Mundkommunion

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673 Personen haben bereits unterzeichnet. Helfen Sie bitte mit, 1.000 Unterschriften zu erreichen.