Überkonfessioneller Dank für Ihr mutiges Einstehen für Ehe und Familie im Fall der Bürgler "Lesben-Segnung"

Petition an: An die Bischöfe von Chur und Freiburg i. Üe.

 

Überkonfessioneller Dank für Ihr mutiges Einstehen für Ehe und Familie im Fall der Bürgler "Lesben-Segnung"

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Überkonfessioneller Dank für Ihr mutiges Einstehen für Ehe und Familie im Fall der Bürgler "Lesben-Segnung"

Neues zu dieser Petition:

Die schweizer Bischofskonferenz hat sich am Donnerstag, 5.3.2015, hinter die Linie der Weltkirche und hinter das Bistum Chur gestellt: Eine Segnung von gleichgeschlechtlichen Paaren ist nicht möglich.

Voller Erfolg: Am 29. April 2015 berichten Schweizer Medien, Pfarrer Bucheli und das Bistum Chur hätten sich in Einklang mit der Lehre der Kirche versöhnt: Das Bistum hat ein Schreiben verschickt, dass sowohl Pfarrer Bucheli als auch Generalvikar Grichting unterzeichnet haben. "Bucheli betont, dass er der Kirche sowie dem ihn sendenden Bischof gegenüber loyal ist und sich an die kirchliche Lehre hält", heisst es in dem Schreiben. Er werde künftig "weder öffentlich noch heimlich" Homo-Paare segnen.  Aufgrund dieses Versprechens halte Bischof Huonder "nicht länger an seiner Bitte an Pfarrer Bucheli fest, die Demission als Pfarrer von Bürgleneinzureichen."

Quelle: http://www.blick.ch/news/schweiz/keine-segnung-von-homo-paaren-mehr-pfarrer-bucheli-darf-in-buerglen-bleiben-id3705626.html


Im Oktober 2014 hat der katholische Pfarrer Wendelin Bucheli in der Urner Gemeinde Bürglen im Bistum Chur eine Lebensgemeinschaft zweier Lesben gesegnet. Am 1. November 2014 berichtete das „Urner Wochenblatt” darüber. Pfarrer Bucheli wurde mit dem Satz zitiert: „Von der Form her unterschied sich diese Segnung nicht wesentlich von einer Trauung”. Im Pfarrblatt der Pfarrei Bürglen (19/2014) hiess es dann kurz darauf unter dem Titel „Hochzeiten”: „Im Oktober gab sich folgendes Paar das Jawort”, und es folgten die Namen zweier Frauen.

Dies ist ein offensichtlicher Verstoss gegen die christliche (bzw. katholische) Lehre über Ehe und Familie, die auf einer ausschliesslichen Verbindung zwischen Mann und Frau beruhen. Diese Lehre ist nicht zuletzt deswegen sinnvoll, weil alle Kinder biologische Väter und Mütter haben und auch für ihre ideale Entfaltung auf die Fürsorge und Vielfalt beider Geschlechter angewiesen sind.

Bischof Charles Morerod sprach in Bezug auf die von Bucheli vorgenommene Segnung im „Le Matin Dimanche“ von einer „Zweideutigkeit, die man vermeiden muss“. Das Bistum Chur verwies in einer Medienmitteilung auf ein Dokument der Schweizer Bischofskonferenz, in dem steht: „Die Bischöfe sind der Überzeugung, dass homosexuelle Menschen gesegnet werden können, aber nicht die Schliessung einer homosexuellen Verbindung.“ Damit bestätigten die Bischöfe ihren Standpunkt aus dem Schreiben „Haltung der Schweizer Bischofskonferenz zur Frage der kirchlichen Segnung gleichgeschlechtlicher Paare“ aus dem Jahr 2002.

Der Churer Bischof Vitus Huonder hat den uneinsichtigen Pfarrer Bucheli wegen Verstosses gegen diese klare Anweisung  zur Demission aufgefordert. In Absprache mit dem Freiburger Bischof Charles Morerod  soll Bucheli in seine Heimatdiözese Freiburg zurückkehren.

Mit einem offenen Brief möchten wir den beiden Bischöfen für ihr unpopuläres, aber gerade deswegen auch so wichtiges Zeugnis für Ehe und Familie danken.

Unterschreiben Sie jetzt unseren überkonfessionellen Dankesbrief an die mutigen Bischöfe Vitus Huonder von Chur und Charles Morerod von Freiburg!


Weitere Informationen und Medienecho:

https://www.luzernerzeitung.ch/importe/fupep/neue_uz/uz_aufschlag/Bischoefe-halten-an-der-alten-Meinung-zu-Homo-Ehen-fest;art128793,497277

http://www.luzernerzeitung.ch/nachrichten/zentralschweiz/ur/uri/Dankesbrief-fuer-Bischoefe-im-Fall-Buerglen;art97,495820

http://www.kath.net/news/49702

http://www.bistum-chur.ch/wp-content/uploads/2013/12/pdp_homosexualite_d.pdf

http://www.aargauerzeitung.ch/leben/leben/bischof-felix-gmuer-in-der-kirche-haben-einige-angst-vor-veraenderungen-129002224

http://www.vatican.va/archive/ccc/index_ge.htm

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Petition an: An die Bischöfe von Chur und Freiburg i. Üe.

Überkonfessioneller Dank für den mutigen Einsatz für Ehe und Familie im Fall der Bürgler „Lesben-Segnung“


Sehr geehrte Bischöfe Huonder und Morerod

Im Namen aller Unterzeichner dieses Briefes möchten wir Ihnen herzlich für Ihre klare Haltung und Ihr Einschreiten für Ehe und Familie im Fall der „Segnung“ einer lesbischen Beziehung durch den Bürgler Pfarrer Wendelin Bucheli danken. 

Für Sie wie für uns ist klar, dass die christliche Nächstenliebe keinen Menschen ausschliesst. Im vorliegenden Fall geht es aber um die Pflicht aller Christen, die Ehe als eine gottgewollte, exklusive Verbindung zwischen Mann und Frau – auch zum Wohle der gesamten Gesellschaft – zu verteidigen. Dieser Schutzverpflichtung von Ehe und Familie sind Sie mutig nachgekommen. Dafür sind wir Ihnen sehr dankbar.

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Überkonfessioneller Dank für Ihr mutiges Einstehen für Ehe und Familie im Fall der Bürgler "Lesben-Segnung"

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