Münchener Gesundheitsreferent soll christliche Werte hochhalten!

Petition an: Münchner Bürgermeister Josef Schmid

 

Münchener Gesundheitsreferent soll christliche Werte hochhalten!

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Münchener Gesundheitsreferent soll christliche Werte hochhalten!

Abschluß und Neues zur Petition: Seit 1. September ist Stephanie Jacobs, 38 Jahre alt, parteilos, Mutter zweier Kinder, neue Umwelt- und Gesundheitsreferentin der Stadt München.

Wir danken allen Unterstützern, die sich an der Petition beteiligt haben.


Ende Januar scheiterte die Wahl des fachlich kompetenten und qualifizierten Kandidaten Markus Hollemann zum neuen Umwelt- und Gesundheitsreferenten der Stadt München, obwohl diese als sicher gegolten hatte. Was war geschehen?

Die Süddeutsche Zeitung hatte unmittelbar nach Bekanntwerden der Kandidatur des bekennenden Christen Markus Hollemann eine Schmutzkampagne gestartet, in der sie Herrn Hollemann diffamierte und kategorisch verkündete: „wer einem Verein radikaler Abtreibungsgegner angehört, kann nicht Münchner Gesundheitsreferent werden. Wer mit christlichen Rechtsradikalen sympathisiert, darf kein politisches Amt in dieser Stadt besetzen.“

Anlass für diese Äußerungen war die Mitgliedschaft Markus Hollemanns in dem Verein Aktion Lebensrecht für Alle e.V., einem Verein, in dem sich laut eigener Aussage "unabhängig von politischer oder religiöser Anschauung Menschen zusammengeschlossen (haben), die für das uneingeschränkte Lebensrecht jedes Menschen, ob geboren, ungeboren, behindert, krank oder alt, eintreten."

Die Verleumdungen der Presse zeigten rasch Wirkung, Markus Hollemann zog seine Kandidatur zurück - und auch Münchens 2. Bürgermeister Josef Schmid (CSU), der ihn vorgeschlagen hatte, war durch die öffentliche Kampagne beschädigt. Markus Hollemann äußerte sich nach dem Rückzug seiner Kandidatur mit folgenden Worten: „Ich betrachte es als äußerst problematische Entwicklung, dass ein Bürger mit einem christlich geprägten Menschenbild aufgrund seiner persönlichen moralischen Einstellung zum Lebensschutz trotz moderater politischer Positionen heute für bestimmte Ämter nicht mehr infrage zu kommen scheint“.

Dass Menschen mit einem christlich geprägten Menschenbild, das sie veranlasst, für den Lebensschutz einzutreten als „radikale Abtreibungsgegner“ diffamiert und – zumindest indirekt – als „christliche Rechtsradikale“ abgestempelt werden zeigt, wie sehr es einem Teil der Politiker in Zusammenarbeit mit Journalisten, die in dieselbe Richtung arbeiten wie sie, mehr und mehr gelungen ist, die Gesellschaft zu spalten und einige grundlegende Tatsachen aus dem öffentlichen Bewußtsein zu verdrängen.

Zu diesen verdrängten Tatsachen gehört die klare Erkenntnis, dass durch Abtreibung – verharmlosend auch Schwangerschaftsabbruch genannt – menschliches Leben getötet und vernichtet wird. Auch wenn Abtreibung unter gewissen Umständen, die §218a StGB regelt, straffrei bleibt, so bleibt die Tötung menschlichen Lebens das, was sie ist.

Weitere verdrängte Tatsachen sind die Urteile des Bundesverfassungsgerichtes:

Die Verfassung fordert also sowohl staatliche Stellen, als auch alle Bürger auf, aktiv für den Lebensschutz einzutreten!

Als Bürger, die diesem Verfassungsauftrag nachkommen, fordern wir mit dieser Petition den Münchner Bürgermeister Josef Schmid auf, sich zu den aus dem christlichen Glauben erwachsenden Werten und den Forderungen der Verfassung zum Schutz des ungeborenen menschlichen Lebens zu bekennen und für den neu zu besetzenden Posten des Umwelt- und Gesundheitsreferenten der Stadt München eine Persönlichkeit auszuwählen, bei der klar davon auszugehen ist, dass sie als Gesundheitsreferent im Bereich der Schwangerenkonfliktberatung immer auch das Lebensrecht der ungeborenen Kinder und die Hilfe und Unterstützung für schwangere Frauen im Blick hat und daran die Hilfsangebote der Stadt München für diese Frauen und ihre Kinder ausrichtet!


Weitere Informationen:

http://www.focus.de/politik/experten/kelle/csu-zieht-kandidaten-zurueck-kein-amt-fuer-abtreibungsgegner-sind-wir-auf-dem-weg-in-eine-meinungsdiktatur_id_4457735.html

http://www.sueddeutsche.de/muenchen/nach-debakel-um-hollemann-neue-runde-neues-glueck-1.2332429

http://www.sueddeutsche.de/muenchen/debakel-bei-der-auswahl-des-gesundheitsreferenten-strenger-check-fuer-beamte-1.2326962

http://www.medrum.de/content/konservativer-aufbruch-der-csu-verteidigt-hollemanns-meinungsfreiheit

http://www.sueddeutsche.de/muenchen/designierter-gesundheitsreferent-sympathie-fuer-radikale-abtreibungsgegner-1.2323625

+ E-Mail/Mitteilung an:

Diese petition ist...

Abgeschlossen!

Petition an: Münchens 2. Bürgermeister Josef Schmid

Sehr geehrter Herr Bürgermeister Josef Schmid,

wie Sie wahrscheinlich mitbekommen haben, fühlten sich viele christlich geprägte Menschen - nicht nur in Bayern, sondern in ganz Deutschland und darüber hinaus - durch die denunzierende Medienkampagne von Seiten der Süddeutschen Zeitung gegen Ihren Kandidaten für das Amt des Umwelt- und Gesundheitsreferenten der Stadt München massiv vor den Kopf gestoßen und eingeschüchtert.

Ihre Entscheidung, sehr geehrter Herr Bürgermeister Schmid, Herrn Hollemann wegen seiner vorbildlich-christlichen Weltanschauung wie die sprichwörtliche „heiße Kartoffel“ fallenzulassen tat ihr Übriges dazu und verursachte im „christlich-sozialen Wählersegment“ massives Unbehagen, Frust, Kopfschütteln und Assoziationen an Zeiten, die längst überwunden sein sollten.

Christlich-soziale Wähler…

  • ...wählen CSU, weil für sie die CSU für christliche Werte, wie sie beispielsweise auch Herr Hollemann vorbildlich vertritt, steht. Ihre Wähler erwarten sich daher auch ein entsprechendes Engagement Ihrerseits und haben ein Recht darauf, dass Sie, sehr geehrter Herr Bürgermeister Josef Schmid, eben auch in diese Richtung vermehrt tätig werden.
  • ...hätten sich daher von Ihnen, sehr geehrter Herr Bürgermeister Josef Schmid, erwartet, dass Sie sich schützend und bestärkend hinter den fachlich kompetenten und qualifizierten Kandidaten Markus Hollemann (ÖDP) gestellt hätten und der medialen Schmutzkübelkampagne die Achtung gegeben hätten, die sie verdiente – nämlich gar keine.
  • ...erwarten sich von CSU-Politikern das Vorbringen guter Argumente, wie beispielsweise jenem, dass Abtreibung nach den deutschen Gesetzen eine Straftat ist (§218 StGB), wenn sie auch unter gewissen Umständen (Ausnahmen nach §218a StGB) straffrei bleibt. Sie hätten auch erwähnen können, sehr geehrter Herr Bürgermeister Josef Schmid, dass sich an Politik und Verwaltung die Notwendigkeit ergibt, betroffenen Frauen konkrete Hilfen und Unterstützung zu gewähren, damit sie sich nach Möglichkeit für ihr Kind und gegen dessen Tötung entscheiden.

Deshalb appellieren wir an Sie, Herr Bürgermeister Josef Schmid: Machen Sie bitte von Ihrem Vorschlagsrecht im Sinne der Mehrheit Ihrer Wähler Gebrauch. Wählen Sie für den neu zu besetzenden Posten des Umwelt- und Gesundheitsreferenten der Stadt München eine Persönlichkeit aus, bei der klar davon auszugehen ist, dass sie als Gesundheitsreferent im Bereich der Schwangerenkonfliktberatung immer auch das Lebensrecht der ungeborenen Kinder und die Hilfe und Unterstützung für schwangere Frauen im Blick hat und daran die Hilfsangebote der Stadt München für diese Frauen und ihre Kinder ausrichtet!

Wir zählen auf Sie, sehr geehrter Herr Bürgermeister Josef Schmid und werden es Ihnen bei der nächsten Wahl danken. Die CSU braucht ihre Kernwähler.

Wir vertrauen auf Ihr Engagement und Ihre gute Auswahl im christlich-sozialen Sinne und verbleiben in gespannter Erwartung.

[Ihr Name]

Münchener Gesundheitsreferent soll christliche Werte hochhalten!

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