Unterbindung von "Impfstraßen" im Stephansdom und anderen Gotteshäusern

Petition an: Seine Eminenz Christoph Kardinal Schönborn

 

Unterbindung von "Impfstraßen" im Stephansdom und anderen Gotteshäusern

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Unterbindung von "Impfstraßen" im Stephansdom und anderen Gotteshäusern

Aktualisierung 20. August 2021: Der Protest gegen die Impfstelle im Wiener Stephansdom wird immer umfassender!

Nach der Ankündigung durch Dompfarrer Toni Faber, dass die Impfaktion im Stephansdom verlängert wird und nun bis mindestens 3. Oktober 2021 weitergeführt werden soll, fragte eine Journalistin in der Tagespost: "Darf ein Dom als Mehrzweckhalle dienen?" und kommentierte:

"Ist es übertrieben zu sagen, dass eine Impfstraße in einer Kirche Geschäftemacherei ist? Man muss bedenken, dass es bei den geimpften Vakzinen immer auch darum geht, ein Geschäft zu machen. Der Impfstoff ist nicht gratis, sondern wird vom Staat bei den Pharmakonzernen gekauft – mit dem Geld der Steuerzahler. Die Pharmaindustrie verdient Milliarden mit dem Kauf der Impfstoffe. Anstatt danach zu haschen, sich mit Politikern und Prominenten gut zu stellen und Chancen auf positive Medienauftritte zu wittern, sollte die Kirche dem Gottesdienst, Gebet und den inneren, heute so himmelschreienden Nöten der Menschen dienen."

Heute berichtet die Tagespost weiter, unter anderem über unsere Petition und den Unmut vieler Befragter über den Missbrauch des Stephansdoms.

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Weitere Informationen zur Aktualisierung:

Impfaktion im Wiener Stephansdom wird verlängert (katholisch.de):
https://www.katholisch.de/artikel/30957-impfaktion-im-wiener-stephansdom-wird-verlaengert

Darf ein Dom als Mehrzweckhalle dienen? (Die Tagespost):
https://www.die-tagespost.de/politik/aktuell/darf-ein-dom-als-mehrzweckhalle-dienen;art315,220511

Impfen im Stephansdom - ja oder nein? (Die Tagespost):
https://www.die-tagespost.de/kirche-aktuell/aktuell/impfen-im-stephansdom-ja-oder-nein;art4874,220529


Aktualisierung 15. August 2021: Am 11. August versammelten sich rund 80 gläubige Katholiken vor dem Stephansdom, um nach ihrem Gebet eine Kundgebung gegen die Impfstraße im Stephansdom abzuhalten.

Gemeinsam mit den Initiatoren der Petition "Keine Impfstelle im Stephansdom und anderen Kirchen" auf der Plattform CitizenGO, die bisher 7.483 Unterschriften  gesammelt hat, und in Zusammenarbeit mit der Ärztin Dr. Eva-Maria Hobiger sprachen sich die Teilnehmer klar gegen die sogenannte Impfstraße in der St. Barbarakapelle des Doms aus.

Mit der Kundgebung brachten die TeilnehmerInnen den Protest der fast 7.500 PetitionsunterzeichnerInnen zum Ausdruck und setzten ein deutliches Zeichen an den verantwortlichen Pfarrer Toni Faber, der das Projekt in Abstimmung mit der Wiener Stadtregierung und dem Wiener Erzbischof Kardinal Schönborn initiiert hatte. Kardinal Schönborn hatte zuletzt der als Reaktion auf die Petition eine demonstrative Stellungnahme für den Impfpunkt im Dom.


Dompfarrer Toni Faber, der für den Wiener Stephansdom zuständige Geistliche, beschreitet (wieder einmal) Abwege: in Absprache mit Gesundheitsstadtrat Peter Hacker (SPÖ) plant er die Einrichtung einer "Impfstraße" im Stephansdom.

Die Impfstelle soll in der Barbara-Kapelle im Nordturm errichtet werden. Im Dom wird es laut der Tageszeitung auch einen Bereich für die Registrierung und für den Aufenthalt nach der Impfung geben. Verimpft werden solle der ethisch besonders bedenkliche Einmal-Impfstoff von Johnson & Johnson. Zwölf- bis 17-Jährige sollen mit dem Vakzin von Biontech-Pfizer geimpft werden.

Laut Dompfarer Faber sei der Missbrauch des Gotteshauses als "Impfstraße" vom Wiener Erzbischof Christoph Kardinal Schönborn abgesegnet.

Mit seiner Aktion setzt sich der Dompfarrer klar über geltendes Kirchenrecht hinweg, denn dieses sieht in Can. 1210 ausdrücklich vor, dass "an einem heiligen Ort nur das zugelassen werden [darf], was der Ausübung oder Förderung von Gottesdienst, Frömmigkeit und Gottesverehrung dient, und das verboten [ist], was mit der Heiligkeit des Ortes unvereinbar ist." Durch "schwer verletzende, mit Ärgernis für die Gläubigen verbundene Handlungen" werden diese Orte geschändet und müssen rekonziliert werden (Can. 1211). Im kirchlichen Strafrecht sieht indirekt Can. 1376 eine "gerechte Strafe" bei Entweihung vor.

Bitte fordern Sie Christoph Kardinal Schönborn durch Unterzeichnung der beistehenden Petition auf, den Missbrauch des Stephansdoms als "Impfstraße" noch abzuwenden!


Weitere Informationen:

Stephansdom wird zur Impfstraße:
https://wien.orf.at/stories/3113437/

USA: Moralische Vorbehalte gegen Impfstoff (Vatican News):
https://www.vaticannews.va/de/welt/news/2021-03/vereinigte-staaten-us-bischofskonferenz-corona-impfung-johnsons.html

Der Stephansdom bekommt eine Impfstation (Die Tagespost):
https://www.die-tagespost.de/kirche-aktuell/aktuell/der-stephansdom-bekommt-eine-impfstation;art4874,219846

+ E-Mail/Mitteilung an:

Unterzeichnen Sie jetzt die Petition

 
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Euere Eminenz, sehr geehrter Herr Erzbischof Christoph Kardinal Schönborn, 

leider sind Sie der Bitte, den Missbrauch des Stephansdoms als Impfstraße abzuwenden, nicht nachgekommen. Vielmehr hat Dompfarrer Toni Faber nun angekündigt, dass die Impfaktion im Stehpansdom bis mindestens 3. Oktober 2021 weitergeführt werden soll, obwohl die Proteste dagegen zunehmen, Beter und Gottesdienstbesucher sich massiv gestört fühlen und Medien wie die Tagespost immer kritischer über die Impfaktion berichten.

Daher bitten wir Sie, die Impfaktion im Stephansdom nunmehr umgehend zu beenden!

--- Hinweis: die vorstehenden Zeilen wurden dem nachfolgenden ursprünglichen Petitionsbrief am 23. August 2021 als Aktualisierung hinzugefügt---

Euere Eminenz, sehr geehrter Herr Erzbischof Christoph Kardinal Schönborn, 

wir appellieren an Sie, das Vorhaben, unseren hochheiligen Stephansdom - das höchste Gotteshaus Österreichs - als Ort der Verabreichung von abtreibungsbefleckten, experimentellen und risikoreichen gentherapeutischen Impfungen, die nur eine Notfallzulassung erhalten haben, zu missbrauchen, unverzüglich zu unterbinden sowie auch kein anderes Gotteshaus in Eurer Verantwortung für solche Vorhaben zur Verfügung zu stellen.

Das Kirchenrecht sieht in c. 1210 ausdrücklich vor, dass "an einem heiligen Ort nur das zugelassen werden [darf], was der Ausübung oder Förderung von Gottesdienst, Frömmigkeit und Gottesverehrung dient, und das verboten [ist], was mit der Heiligkeit des Ortes unvereinbar ist." Durch "schwer verletzende, mit Ärgernis für die Gläubigen verbundene Handlungen" werden diese Orte geschändet und müssen rekonziliert werden (c. 1211). Im Strafrecht sieht indirekt c. 1376 eine "gerechte Strafe" bei Entweihung vor.

Wir versichern euere Eminenz unserer Gebete und bitten Sie, den Missbrauch des Stephansdoms als "Impfstraße" zu verhindern!

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