Erfolg: Europarat stärkt Rechte für Christen!

Danke dem Guten und fordere Verbesserung für schlechtes und unvollkommenes.

 

Erfolg: Europarat stärkt Rechte für Christen!

Erfolgreich
020.000
  11.325
 
11.325 Personen haben bereits unterzeichnet. Helfen Sie bitte mit, 20.000 Unterschriften zu erreichen.

Erfolg: Europarat stärkt Rechte für Christen!

Neues zu dieser Petition:

07.04.2015: Valeriu Ghiletchi, Einbringer der Resolution im Europarat zur „Lösung des Problems der Intoleranz und Diskriminierung in Europa mit einem speziellen Fokus auf Christen“ schrieb uns in einer E-Mail: "Vielen herzlichen Dank für Ihre Kontaktaufnahme und vor allem für Ihre wichtige moralische Unterstützung. Ich freue mich, wieder von Ihnen zu hören und danke Ihnen sehr für alles, was Sie in dieser Hinsicht tun."


Die parlamentarische Versammlung des Europarates hat mit überwältigender Mehrheit das Recht der Christen, ihren Glauben am Arbeitsplatz und in Bezug der Erziehung ihrer Kinder zu praktizieren, bestätigt. Die Resolution „Lösung des Problems der Intoleranz und Diskriminierung in Europa mit einem speziellen Fokus auf Christen“ (Doc. 13660), eingebracht vom Moldawier Valeriu Ghiletchi, passierte den Europarat mit 67 zu 2 Stimmen bei 15 Enthaltungen.

Mit dieser Petition wollen wir Herrn Valeriu Ghiletchi als Einbringer der Resolution für seine gute Arbeit und für seine Courage herzlich danken und ihn bitten, seine Bemühungen fortzusetzen. Gleichzeitig wollen wir an die beiden Abgeordneten, die gegen die Resolution stimmten, sowie an die zwei Abgeordneten, die sich ihrer Stimme enthielten, appellieren, ihre Position zu überdenken. Es soll in Zukunft maximaler Konsens in der parlamentarischen Versammlung des Europarates herrschen, wenn es darum geht, „Antidiskriminierungsresolutionen für Christen“ zu beschließen.

Dieser Beschluss aus dem Europarat ist ein Meilenstein, weil die Tatsache, dass „Religionsfreiheit manchmal unrechtmäßig von einzelstaatlicher Politik und einzelstaatlichen Gesetzen eingeschränkt wird und [christliche] Religionsausübung behindert“ wird, eindeutig registriert und festgehalten wurde.

Die parlamentarische Versammlung des Europarates tritt klar und eindeutig „für die grundsätzliche Anpassung der Gesetzeslage in Bezug auf Glaube und Religionsausübung“ in den Mitgliedsstaaten ein. Speziell im Absatz 6.2.1. werden die Mitgliedsstaaten des Europarates aufgefordert, „…das Recht aller Personen auf Religionsfreiheit und Glaube zu respektieren und gesetzlich zu garantieren…“ und im Absatz 6.2.2. werden die Mitgliedsstaaten des Europarates angehalten, die „…Gewissensfreiheit insbesondere am Arbeitsplatz und den gleichberechtigte Zugang aller zu gesetzlich garantierten Dienstleistungen…“ sicherzustellen.

Absatz 6.2.3. besagt, dass „…die Mitgliedsstaaten Rechte wie das Elternrecht auf Erziehung im Sinne ihrer religiösen und philosophischen Überzeugungen…“ zu respektieren haben.

Die Wichtigkeit und Bedeutung dieser Resolution des Europarates kann gar nicht genug geschätzt werden, weil das Recht auf Religionsfreiheit am Arbeitsplatz und das Recht der Eltern in der Mitbestimmung in der Erziehung ihrer Kinder gestärkt wurden. Im zur Resolution gehörenden Bericht wird zudem verdeutlicht, dass der Europarat mit der Resolution jüngsten Tendenzen in verschiedenen Staaten Europas, die die Beschneidung der Religionsfreiheit zum Ziel haben, entschieden entgegentritt.

Die Resolution ist eine Reaktion auf den momentanen Zustand der Bürgerrechte in Europa. Bürgerrechte wie Religionsfreiheit, Gewissensfreiheit, Meinungsfreiheit, Versammlungsfreiheit und Freiheit in der Erziehung der Kinder werden vielerorts mehr und mehr beschnitten. Der Resolutionsbericht veranschaulicht diese Herausforderungen für die Christen Europas in Bezug auf ihre alltägliche Glaubensausübung sehr treffend.

Fälle aus Großbritannien, Schweden, den Niederlanden, Deutschland und anderen europäischen Ländern wurden in den Resolutionsbericht eingearbeitet und verdeutlichen die Notwendigkeit der Resolution. Firmen und öffentliche Einrichtungen haben in der jüngsten Vergangenheit beispielsweise Mitarbeitern verboten, ein Kreuz an der Halskette zu tragen oder zwangen Mitarbeiter gegen ihr Gewissen zu handeln. Teilweise wurde ihnen mit der Kündigung gedroht.

Aufgrund der manchmal einseitigen Auslegung (oder einseitiger Interpretation) nationaler Gesetze in solchen Fällen, ist die Notwendigkeit dieser Resolution des Europarates für die Christen in Europa sehr wichtig.

Mit dieser Petition sprechen wir dem Einbringer der Resolution, Herrn Valeriu Ghiletchi aus Moldawien, unseren herzlichen Dank aus und bitten ihn gleichzeitig, seine Arbeit für die Christen in Europa weiterzuführen. Gleichzeitig bitten wir all jene Abgeordneten, die sich ihrer Stimme enthielten oder mit „Nein“ stimmten, ihren Standpunkt im Sinne der Christen Europas zu überdenken.


Weitere Informationen:

Europarat, parlamentarische Resolution zur „Lösung des Problems der Intoleranz und Diskriminierung in Europa mit einem speziellen Fokus auf Christen“ (Doc. 13660): http://assembly.coe.int/nw/xml/XRef/Xref-XML2HTML-EN.asp?fileid=21549&la...

Der Resolutionsbericht: http://assembly.coe.int/nw/xml/XRef/X2H-Xref-ViewPDF.asp?FileID=21340&la...

Abstimmungsverhalten zur Resolution: http://assembly.coe.int/nw/xml/Votes/DB-VotesResults-EN.asp?VoteID=35438&DocID=15287

+ E-Mail/Mitteilung an:

Unterzeichnen Sie jetzt die Petition

 
Please enter your first name
Please enter your last name
Please enter your email
Please enter your country
PLZ
Bitte wählen Sie eine Option:
Wir verarbeiten Ihre Daten gemäß unseren Datenschutzbestimmungen und Nutzungsbedingungen.Indem Sie unterzeichnen akzeptieren Sie die Nutzungsbedingungen und die Datenschutzrichtlinie von CitizenGO und stimmen zu, gelegentlich E-Mails zu unseren Kampagnen zu erhalten. Sie können sich jederzeit aus unserem Verteiler austragen.

Religionsfreiheit ist ein hohes Gut

Sehr geehrter Herr Ghiletchi,

Ich möchte Ihnen für das Einbringen Ihrer Resolution „Lösung des Problems der Intoleranz und Diskriminierung in Europa mit einem speziellen Fokus auf Christen“ (Doc. 13660) herzlich danken. Ich bin von der Wichtigkeit der Annahme der Resolution durch die parlamentarische Versammlung des Europarates überzeugt und möchte Ihnen mit diesen Zeilen dazu gratulieren. Die Befolgung der Gesetze hinsichtlich Religions- und Gewissensfreiheit muss auch in Zukunft, gegen aktuelle gegenteilige Tendenzen, gewährleistet werden. Ich bestärke Sie hiermit und wünsche mir, dass Sie mit Ihrer wertvollen Arbeit weiterhin so erfolgreich sind. Eine zunehmend pluralistische Gesellschaft muss auch gegenüber Christen Verantwortung zeigen und jeglicher Diskriminierung entgegen treten.

Herr Ghiletchi, vielen herzlichen Dank!

 

Sehr geehrter Herr Messers,

Sehr geehrte Herren Borowski und Cruchten,

Ich bin über Ihr Abstimmungsverhalten bei der Resolution über die „Lösung des Problems der Intoleranz und Diskriminierung in Europa mit einem speziellen Fokus auf Christen“(Doc. 13660) enttäuscht. Wenngleich Sie auch nur die zwei Gegenstimmen (von insgesamt 84) repräsentieren, bin ich doch sehr verwundert, wie Sie das Recht der freien Glaubensausübung von Christen ablehnen konnten.

Eine ganze Palette von Verbesserungen wurde beschlossen. Sei es die Stärkung des Rechts auf Gewissensfreiheit in Bezug auf religiöse Rechte der einzelnen Person oder die Stärkung des Rechts der Eltern auf Mitsprache und Mitgestaltung in der Erziehung und Ausbildung ihrer Kinder – wir sind davon überzeugt, dass es Christen in Europa ausnahmslos möglich sein sollte, ihrem Glauben, ihren Wertevorstellungen und ihrer Moral in Freiheit folgen zu können ohne (wie beispielsweise in Deutschland der Fall) unter Umständen mit Haftstrafen rechnen zu müssen.

Weil die Beschlüsse des Europarates politische Entscheidungen in ganz Europa beeinflussen, bitte ich Sie respektvoll um ein Überdenken Ihres Standpunktes in dieser sehr wichtigen Angelegenheit.

 

Sehr geehrte Herr Connarty,

Sehr geehrter Lord Tomlinson,

Über Ihre Enthaltungen im Zuge der Abstimmung der Resolution über die „Lösung des Problems der Intoleranz und Diskriminierung in Europa mit einem speziellen Fokus auf Christen“(Doc. 13660) bin ich sehr verwundert. Sie haben mit Ihrer Stimmenthaltung eine wichtige Möglichkeit ausgelassen, Ihren Wählern zu beweisen, wie wichtig Ihnen Religionsfreiheit und Gleichberechtigung für Christen in Europa, beispielsweise am Arbeitsplatz, in Schulen, an Universitäten, in Politik und Wirtschaft, überhaupt in der Öffentlichkeit, ist.

Wir bitten Sie höflichst und inständig, Ihren Standpunkt in dieser hochsensiblen und wichtigen Angelegenheit zu überdenken.

[Ihr Name]

Erfolg: Europarat stärkt Rechte für Christen!

Unterzeichnen Sie jetzt die Petition

020.000
  11.325
 
11.325 Personen haben bereits unterzeichnet. Helfen Sie bitte mit, 20.000 Unterschriften zu erreichen.