Gemeinsames Glockenläuten am 29. August 2015 - ein ökumenisches Zeichen der Solidarität mit den Christen im Nahen Osten!

Petition an: die deutsche Bischofskonferenz und die deutschen Bischöfe und die Mitgliedskirchen der EKD

 

Gemeinsames Glockenläuten am 29. August 2015 - ein ökumenisches Zeichen der Solidarität mit den Christen im Nahen Osten!

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10.185 Personen haben unterschrieben.

Gemeinsames Glockenläuten am 29. August 2015 - ein ökumenisches Zeichen der Solidarität mit den Christen im Nahen Osten!

Neues zur Petition (08.12.2015): Wir schließen diese Petition und danken allen Unterzeichnern für ihre Unterstützung. Leider wurde das Anliegen der Petition weder von den katholischen Bistümern, noch von den Mitgliedskirchen der EKD aufgegriffen. Dies ist bedauerlich, da ein solidarisches Glockenläuten in anderen Ländern durchaus als Weg und Mittel gesehen wird, die Situation der verfolgten Christen immer wieder in Erinnerung zu rufen. 


Neues zur Petition (26.08.2015): Zu dem Aufruf "Gemeinsames Glockenläuten am 29. August - ein ökumenisches Zeichen der Solidarität mit den Christen im Nahen Osten" hat Radio Horeb ein Interview mit Eduard Pröls, dem Initiator des Aufrufs, geführt, und am 25. August 2015 als "Tagesgespräch" zweimal gesendet.

Wir danken Radio Horeb ganz herzlich für die Erlaubnis, dieses Interview zum Nachhören zur Verfügung stellen zu dürfen:
https://soundcloud.com/prosepp/interview-glockenlaeuten-proels


Neues zur Petition (21.08.2015): Am 19. August haben wir knapp 9.500 Unterschriften der Petition in Bonn an die deutsche Bischofskonferenz übergeben!
Petition "Gemeinsames Glockenläuten ..." 


Neues zur Petition (18.08.2015): Am 15. August haben sich verschiedene katholische Bistümer in Belgien, Luxemburg, der Schweiz und Irland der Solidaritätsaktion in Frankreich angeschlossen. Auch am Stefansdom in Wien wurden die Glocken geläutet um zum Gebet für die Christen in Nahen Osten zu rufen. In Deutschland gab es nur eine Schweigeminute im Kölner Dom, um die Solidarität mit den bedrängten und verfolgten Christen im Nahen Osten zu zeigen.

Bis heute morgen hatte der Aufruf für ein ökumenisches Solidaritätszeichen mit Glockenläuten und Gebet 9.478 Unterschriften erhalten, die wir nun ausdrucken und der deutschen Bischofskonferenz übergeben werden. Ein weiteres Exemplar der Petition mit den Unterschriften werden wir der Geschäftsstelle der EKD zusenden.

Die weiterhin gute Resonanz hat uns bewogen, die Petition mit dem Aufruf weiterhin offen zu lassen und weiter Unterschriften dafür zu sammeln!


Neues zur Petition (10.08.2015, 10.00 Uhr): Wir haben die Petition beim Stand von 6.600 Unterschriften auf eine Sammelpetition umgestellt und werden noch bis 16.08.2016 Unterschriften für den Aufruf sammeln. Danach werden wir die Adressaten über das Ergebnis des Aufrufs informieren.


Am 15. August um 12 Uhr mittags läuten in ganz Frankreich die Kirchenglocken. Sie sollen die Franzosen zur Solidarität mit den Christen im Nahen Osten aufrufen, „die um ihres Glaubens willen verfolgt werden“.

Die Aktion soll, wie Jean-Pierre Cattenoz, der Erzbischof von Avignon, erklärte, „ein Zeichen des Gebetes, des Glaubens und des Friedens“ sein. Die Gläubigen werden aufgerufen, sich während des Läutens auf den Vorplätzen vor den Kirchen zu treffen und still für die Christen im Nahen Osten zu beten. Wie wichtig die Solidarität mit den Christen des Nahen Ostens ist, haben Vertreter der Orientalischen Kirchen wie auch Papst Franziskus immer wieder betont.

Erst gestern wurde ein Schreiben von Papst Franziskus veröffentlicht, in dem dieser mahnt: "Ich erneuere meinen Wunsch, dass die Internationale Gemeinschaft nicht stumm und untätig bleibt angesichts [solcher] inakzeptabler Verbrechen" (an den orientalischen Christen, Anm. d. Verf.).

Die Medien und die Politiker in unserem Lande schweigen – um so wichtiger ist es, dass die Kirchen auf die Situation der bedrängten Christen aufmerksam machen. Die Kirchenglocken sind die Stimme der Christen, sie können die Botschaft vom Leid der orientalischen Christen hinaus ins Land tragen und das Schweigen durchbrechen! In Frankreich hat man dies erkannt und wird aktiv!

In Deutschland könnte und sollte ein Solidaritätsläuten für die Christen des Orients ein gemeinsames ökumenisches Zeichen aller Christen sein. Nachdem der 15. August zu kurzfristig sein dürfte, bietet sich Samstag der 29. August 2015 für ein Solidaritätsläuten an. An diesem Tag gedenken evangelische, katholische, anglikanische, orthodoxe und armenische Christen gemeinsam der Enthauptung Johannes des Täufers.

Mit Ihrer Unterzeichnung lösen Sie eine E-Mail in Ihrem Namen an einige der Adressaten aus.



+ E-Mail/Mitteilung an:

Diese petition ist...

Abgeschlossen!

Es ist Zeit für ein Zeichen der Solidarität mit den Christen des Nahen Orients

Sehr geehrte Bischöfe,

sehr geehrte Damen und Herren,

in Frankreich hat die katholische Kirche für den 15. August 2015 zu einer Solidaritätsbekundung mit den Christen des Nahen Ostens und des Orients aufgerufen, die um Ihres Glaubens willen verfolgt werden. Dazu werden an allen Kirchen Frankreichs die Glocken läuten.

Die Gläubigen wurden aufgefordert, sich während dieser Zeit auf den Vorplätzen der Kirchen zu versammeln und still für die Christen im Nahen Osten und im Orient zu beten.

Ich möchte Sie hiermit bitten, auch in Deutschland ein entsprechendes Zeichen zu setzen und für den 29. August 2015, 12.00 Uhr ein gemeinsames ökumenisches Solidaritätsläuten für die Christen im Nahen Osten zu veranlassen!

Dieser Tag bietet sich ganz besonders für ein solches ökumenisches Zeichen der Solidarität an, weil die Christen verschiedenster Konfessionen an diesem Tag gemeinsam der Enthauptung Johannes des Täufers gedenken.

Bitte handeln Sie jetzt und veranlassen Sie umgehend alles Nötige, damit die deutschen Christen am 29. August ein gemeinsames und deutliches Zeichen der Solidarität mit den Christen im Nahen Osten und im Orient setzen können.

[Ihr Name]

Gemeinsames Glockenläuten am 29. August 2015 - ein ökumenisches Zeichen der Solidarität mit den Christen im Nahen Osten!

Unterzeichnen Sie jetzt die Petition

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10.185 Personen haben unterschrieben.