Keine Beteiligung der Schweiz an Merkels „Umverteilung der Migranten“

Petition an: den Schweizerischen Bundesrat

 

Keine Beteiligung der Schweiz an Merkels „Umverteilung der Migranten“

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Keine Beteiligung der Schweiz an Merkels „Umverteilung der Migranten“

Entgegen aller Kritik aus der Bevölkerung und aus den Reihen ihrer eigenen Partei hält die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel unbeirrt, oder besser gesagt, unbelehrbar, an ihrer "Willkommenskultur" für (alle) Migranten fest: "Es gibt den Aufnahmestopp nicht", sagte sie am 7. Oktober 2015 in einem TV-Interview, obwohl Experten mittlerweile mit 1,5 Millionen Migranten bis Ende 2015 rechnen, und man davon ausgeht, dass viele dieser Migranten früher oder später noch mehrere Personen an Familiennachzug mit sich bringen werden. Es sei beunruhigend, dass die Zukunft von ganz Deutschland an einer Person hängen soll, die sich weigere, sich mit der Wirklichkeit zu beschäftigen, schreibt etwa die FAZ zur "klaren Linie" der Kanzlerin. Stattdessen fordert die Kanzlerin, dass sich ganz Europa an einer Umverteilung dieser Millionen beteiligen soll, die sie zu einem großen Teil mitverschuldet hat. Wir fordern mit dieser Petition von der Schweizer Regierung, Bundeskanzlerin Merkel sofort klipp und klar mitzuteilen, dass die Schweiz die Folgen dieser verantwortungslosen Politik nicht mittragen wird.

"Deutschland hat mit seiner Einladung an alle Migranten der Welt das derzeitige Asylchaos in Europa massgeblich mitverursacht", sagt SVP-Präsident Toni Brunner. "Nun will Kanzlerin Merkel Hunderttausende von Menschen umverteilten und entzieht sich damit der Verantwortung für ihr Handeln. Die Schweiz darf bei diesem verantwortungslosen Treiben nicht mitmachen. Sie muss selbständig handeln, die Grenzen kontrollieren, gegen das Schlepperwesen vorgehen und klar unterscheiden zwischen Schutzbedürftigen und illegalen Wirtschafts- und Sozialmigranten." Und auch FDP-Präsident Philippe Müller findet Merkels Vorgehen "unverständlich".  Wenn manche andere, offensichtlich ideologisch verblendeten Schweizer Parteipräsidenten Merkels Vorgehen als grossartig bezeichnen (BDP-Präsident Martin Landolt zufolge "zeigt Frau Merkel Rückgrat und Führungsverantwortung. Sie tut dies mit Mut, Herz und Verstand. - Typisch Frau… Zum Glück!") zeigt dies, dass auch der Schweiz Ähnliches drohen könnte.

Wir sollten daher auf das deutsche Volk hören, nicht auf seine abgehobenen Eliten, die allem Anschein nach anderem verpflichtet sind, als dem Wohl ihres Landes. Die Deutschen sind in Rage über Merkel. Laut einer Bild-Umfrage mit 350.000 Teilnehmern sind 90 Prozent der Deutschen mit Merkels "klarer Linie" nicht einverstanden. Sie teilen den Standpunkt von Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer ("Mehr geht nicht mehr"). Dieser kritisiert Merkels Kurs scharf. Kein Wunder, ist doch Bayern an der Südgrenze Deutschlands besonders vom Massenansturm betroffen. Seehofer wirft der Kanzlerin Planlosigkeit vor und warnt vor einem "Kollaps mit Ansage": "Wir kommen bald in eine nicht mehr zu beherrschende Notlage". In Solidarität mit unseren deutschen Nachbarn fordern wir von der Schweizer Regierung, Merkel sofort klipp und klar mitzuteilen, dass die Schweiz die Folgen dieser verantwortungslosen Politik nicht mittragen wird. Alle Unterzeichner dieser Petition fordern den Schweizerischen Bundesrat auf, bei einer Umverteilung, der hauptsächlich aus Wirtschaftsmigranten bestehenden Flüchtlingen, nicht mitzumachen. Unterstützen Sie bitte diese Forderung jetzt mit Ihrer Unterzeichnung.

Vielleicht kann ja der Druck anderer Regierungen die Kanzlerin auf den Boden der Realität zurückholen. Ferner wollen wir nicht zuerst selbst erfahren müssen, was unsere deutschen Nachbarn gerade durchmachen und - wenn sich nicht schnell etwas ändert - noch durchmachen werden. Was die Deutschen laut FAZ am meisten stört, ist, dass Angela Merkel "die Zahlen für unwichtig erklärt, sie als 'egal' bezeichnet, statt dessen ihre autokratischen Glaubensgewissheit ('Optimismus und innere Gewissheit zu haben') als demokratische Haltung und als Führungsqualität ausgibt – das ist das Gespenstische an der sogenannten klaren Linie der Kanzlerin, einer Linie, die ihre Klarheit im Augenblick vor allem durch Wiederholung gewinnt (klare Linien zeichnen ja naturgemäss beide aus: die Prinzipienfesten wie die Unbelehrbaren, auch Wahngebilde haben sie: die klare Linie)."

Mit jeder Unterzeichnung dieser Petition wird nebenstehende E-Mail in Ihrem Namen an den Schweizerischen Bundesrat gesendet. Bitte helfen Sie mit: Unterzeichnen Sie JETZT diese Petition und leiten Sie diese Petition an Ihre Freunde, Bekannten und Verwandten weiter.

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Keine Beteiligung der Schweiz an der von Merkel angestrebten „Umverteilung der Migranten“

Sehr geehrter Bundesrat,

Besorgt über die Situation in unserem Nachbarland und beeindruckt vom Widerstand der deutschen Bevölkerung gegen die unverantwortliche Flüchtlingspolitik von Angela Merkel, fordern wir Sie auf, der deutschen Bundeskanzlerin unverzüglich mitzuteilen, dass die Schweiz die Folgen dieser verantwortungslosen Politik (etwa durch eine folgende Umverteilung der Migranten aus Deutschland) nicht mittragen wird.

Gegen alle Kritik aus der Bevölkerung und aus den Reihen ihrer eigenen Partei hält Bundeskanzlerin Angela Merkel unbeirrt, oder besser gesagt, unbelehrbar, an ihrer "Willkommenskultur" für die hauptsächlich aus Wirtschaftsmigranten bestehenden Flüchtlingsströme fest: "Es gibt den Aufnahmestopp nicht", sagte sie am 7. Oktober 2015 in einem TV-Interview, obwohl Experten mittlerweile mit 1,5 Millionen Flüchtlingen bis Ende 2015 rechnen, und davon auszugehen ist, dass viele dieser Migranten früher oder später noch mehrere Personen an Familiennachzug mit sich bringen werden. Es sei beunruhigend, dass die Zukunft von ganz Deutschland an einer Person hängen soll, die sich weigere, sich mit der Wirklichkeit zu beschäftigen, schreibt etwa die FAZ zur "klaren Linie" der Kanzlerin. Stattdessen fordert die Kanzlerin, dass sich ganz Europa an einer Umverteilung dieser Millionen beteiligen soll, die sie zu einem großen Teil mitverschuldet hat.

Wir ersuchen den Bundesrat, mit der klaren Botschaft, dass sich die Schweiz an einer Umverteilung der "Merkel-Migranten" nicht beteiligen wird, die deutsche Regierung zum Umdenken zu bewegen.

Sehr geehrter Bundesrat, wir zählen auf Sie!

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Keine Beteiligung der Schweiz an Merkels „Umverteilung der Migranten“

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1.968 Personen haben bereits unterzeichnet. Helfen Sie bitte mit, 2.000 Unterschriften zu erreichen.