Kein LSBTTIQ-Bildungsplan in Baden-Württemberg!

Petition an den Beirat der Bildungsplanungskommission Baden Württemberg

 

Kein LSBTTIQ-Bildungsplan in Baden-Württemberg!

0200
  152
 
152 Personen haben bereits unterzeichnet. Helfen Sie bitte mit, 200 Unterschriften zu erreichen.

Kein LSBTTIQ-Bildungsplan in Baden-Württemberg!

Der Entwurf des baden-württembergischen Bildungsplans 2015 ist ein Skandal!

 

Fächerübergreifend soll künftig für LSBTTIQ-Lebensweisen geworben werden, während es herkömmliche Modelle als „Stereotype“ zu hinterfragen gilt. LSBTTIQ meint ausdrücklich auch Transsexuelle und Queere-Menschen. Der Begriff „Queer“ ist nicht genau definiert und kann in einer weiten Auslegung auch Sadisten, Masochisten und Polyamore (Gruppensex Treibende) umfassen.

 

Die Geschichte ist laut Bildungsplan als Historie der Unterdrückung von LSBTTIQ-Menschen zu begreifen; Kultur und Rechte von Schwulen, Lesben und Transsexuellen gilt es als zivilisatorische Errungenschaften zu verinnerlichen. Schüler sollen überprüfen, ob ihre sexuelle Orientierung lediglich von Vorstellungen der Umwelt geprägt sei. Romeo und Julia stünden damit auf dem Index. Dies ist ein Paradigmenwechsel von der Information zur Manipulation.

 

Tatsächlich ist die „Akzeptanz sexueller Vielfalt“ im Bildungsplan 2015 kein Kriterium unter vielen, sondern höchster Maßstab, unter dessen Gesichtspunkt die fünf Leitprinzipien überprüft werden sollen. Damit aber überschreitet das Kultusministerium seine Kompetenz, weil es die letzte Instanz nicht definieren kann, sondern zur Kenntnis zu nehmen hat: „Der Mensch ist berufen, in der ihn umgebenden Gemeinschaft seine Gaben in Freiheit und in der Erfüllung des christlichen Sittengesetzes zu seinem und der anderen Wohl zu entfalten.“ (Art 1.1. Verfassung des Landes Baden-Württemberg)

 

Unterzeichnen Sie die Petition, in welcher der Beirat der Bildungsplankommission aufgefordert wird, eine Revision des Bildungsplans 2015 zu verlangen.

Diese Petition wurde von einer Person oder Organisation erstellt, die nicht mit CitizenGO verbunden ist. CitizenGO ist für den Inhalt nicht verantwortlich.
+ E-Mail/Mitteilung an:

Unterzeichnen Sie jetzt die Petition

 
Please enter your email
Please enter your first name
Please enter your last name
Please enter your country
PLZ
Bitte wählen Sie eine Option:

Kein LSBTTIQ-Bildungsplan in Baden-Württemberg!

Sehr geehrte Damen und Herren!

Nachdrücklich bitte ich Sie, für eine Überarbeitung des Bildungsplans 2015 zu plädieren. 

Das umstrittene Querschnittsthema „Akzeptanz sexueller Vielfalt“ darf nicht einfach verordnet, sondern muss öffentlich und ohne Tabus diskutiert werden. Solange Kritiker am Bildungsplan diskreditiert werden und um ihre bürgerliche Existenz fürchten müssen, kann davon nur schwer die Rede sein. 

Es ist ein Skandal, dass sich das Kultusministerium für die Verankerung des besagten Querschnittsthemas ausschließlich mit drei Interessensverbänden abstimmte: der GEW, dem Netzwerk LSBTTIQ sowie dem „Aktionsplan für Akzeptanz & gleiche Rechte“. Die vom Ministerpräsidenten Kretschmann versprochene Politik des „Gehörtwerdens“ stelle ich mir ehrlicher vor - mit mehr Mut zu Demokratie und Pluralismus.

Im Bildungsplan wird der „Akzeptanz sexueller Vielfalt“ eine herausragende Bedeutung beigemessen, während andere Themen nur beiläufig oder gar nicht genannt werden (z.B. Abtreibung, Jugendkriminalität, Suchtprävention oder das Leben mit alten Menschen). In einer pluralistischen Gesellschaft müssen verschiedene Aspekte im Blick behalten und verschiedene Wertvorstellungen nebeneinander Platz haben, sonst läuft Demokratie Gefahr, eine Diktatur der rechnerischen Mehrheit im Parlament zu werden. Die Volksvertreter sollten von Schülern und Schülerinnen nicht verlangen, sich intensiv mit Lebensentwürfen auseinanderzusetzen, die nur von einigen wenigen Prozent der Bevölkerung praktiziert werden.

Die Landesregierung weist nicht nur jede Kritik am Bildungsplan von sich, sondern lässt auch offen, wie weitreichend die Reform sein soll: Die „Akzeptanz sexueller Vielfalt“ meint nämlich keineswegs nur eine Toleranz gegenüber Homosexuellen, sondern eine positive Darstellung von LSBTTIQ-Lebensweisen als Grundlage des gesamten Unterrichts. LSBTTIQ meint ausdrücklich auch Transsexuelle und Queere-Menschen. Der Begriff „Queer“ ist nicht genau definiert und kann in einer weiten Auslegung auch Sadisten, Masochisten und Polyamore (Gruppensex Treibende) umfassen.

Es geht um das Kindeswohl!

Bitte treten Sie für das Elternrecht ein (GG Art. 6.2.), für das Recht auf freie Meinungsäußerung (Art. 5.1.), für Religions- und Gewissensfreiheit (Art. 4). Bitte wehren Sie sich dagegen, dass Ehe und Familie, im Unterricht als „Stereotypen“ hinterfragt werden sollen, obwohl sie das Grundgesetz unter besonderen Schutz stellt (Art. 6.1.). Kämpfen Sie für Toleranz - aber gegen eine Dominanz bunter Lebensentwürfe.

Schule darf in Deutschland nie wieder ein Ort der Indoktrination sein! Deswegen muss der Bildungsplan-Entwurf revidiert und mit einem breiten Spektrum von Interessengruppen abgestimmt werden, wozu auch Vertreter der Christen, Muslime sowie Familienverbände zählen.

[Ihr Name]

Kein LSBTTIQ-Bildungsplan in Baden-Württemberg!

Unterzeichnen Sie jetzt die Petition

0200
  152
 
152 Personen haben bereits unterzeichnet. Helfen Sie bitte mit, 200 Unterschriften zu erreichen.