Stoppen wir den Zuber-Bericht! Verteidigen wir die natürliche Familie!

Petition an: EU-Parlament

 

Stoppen wir den Zuber-Bericht! Verteidigen wir die natürliche Familie!

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Stoppen wir den Zuber-Bericht! Verteidigen wir die natürliche Familie!

Am Dienstag, dem 11. März 2014, stimmt das Europäische Parlament über den Jahresbericht 2012 zur Geschlechtergleichstellung in der EU ab. Der Bericht wurde von der kommunistischen Abgeordneten Inês Cristina Zuber (Portugal) im Frauenausschuss vorbereitet.

Diese Entschließungsvorlage muss abgelehnt werden!

Das Europäische Parlament erklärt familiäre und elterliche Verantwortung zu Hindernissen der personellen Selbstverwirklichung von Männern und Frauen! Stattdessen wird ein neues Konzept eingeführt: die paritätische Demokratie !

Der Bericht verfolgt eine unverhältnismäßige Politisierung und verzerrt die Politik der Chancengleichheit: Mit dieser Entschließung reduziert das EP das Wohl aller Frauen und Mütter auf Quotenregelungen und staatliche Fremderziehung ihrer Kinder. Dieser Text schafft Grundfreiheiten ab. Er stellt die Prinzipien der gegenseitigen Ergänzung von Mann und Frau sowie der Chancengleichheit aufgrund individueller Talente und Fähigkeiten, Leistungen und Verdienste infrage. Außerdem verlangt das EP in dieser Entschließungsvorlage ein bedingungsloses Grundrecht auf Abtreibung, die Einführung der Homo-Ehe in allen Mitgliedsstaaten und das Gender-Training für Kinder und Jugendliche im öffentlichen Schulwesen ohne elterliches Einverständnis. Die Unternehmerfreiheit soll durch Quotenregelungen eingeschränkt werden. Diese Entschließungsvorlage ist überflüssig! Das Europäische Parlament maßt sich weitgehende Befugnisse der sozialen Steuerung von Werten und Normen der Gesellschaft an, und verletzt das Grundprinzip der Chancengleichheit auf der Grundlage individueller Talente und Fähigkeiten, Leistungen und Verdienste. Das muss verhindert werden!

Eine alternative Entschließungsvorlage wurde von der christdemokratischen EVP-Fraktion (Deutschland: CDU/CSU, Österreich: ÖVP) eingereicht. Dieser Text ist jedoch keine politische Alternative, sondern nur eine Kürzung der Originalverlage. Die Christdemokraten bringen keine eigene Denkleistung mehr hervor, sondern beschränken sich auf die Streichung der schlimmsten Paragraphen der Originalvorlage. Nichts unterscheidet diesen EVP-Antrag von einem Antrag der Liberalen oder der Grünen! Auch die EVP fördert jetzt die Gender-Ideologie im öffentlichen Dienst, in Industrie und Wirtschaft sowie im Schulwesen. In ihrem eigenen Antrag bringt die EVP nicht den Mut auf, um klarzustellen, dass familiäre und elterliche Verantwortung kein Hindernis für die individuelle Selbstverwirklichung  ist ! Stattdessen übernimmt die EVP die Ideologie der kommunistischen Berichterstatterin und verlangt ebenfalls « paritätische Demokratie »! Die von CDU/CSU und ÖVP eingereichte alternative Entschließungsvorlage (Änderungsantrag 1) muss zurückgezogen werden, damit alle Abgeordneten geschlossen gegen die Originalvorlage der kommunistischen Abgeordneten Zuber stimmen können.

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Petition an: EU-Parlament

Sehr geehrte Damen und Herren Abgeordnete des Europäischen Parlaments,

Am Dienstag, dem 11. März 2014, stimmen Sie über den Jahresbericht 2012 zur Geschlechtergleichstellung in der EU ab (Zuber-Bericht aus dem Frauenausschuss).

Die EVP-Fraktion reichte dazu eine leicht gekürzte Version als alternativen Änderungsantrag (Änderungsantrag 1) ein.

Sollte die EVP-Fraktion ihre alternative Entschließungsvorlage nicht zurückziehen, bitte ich Sie herzlich, gegen die beiden Abstimmungsvorlagen zu stimmen.

Beide Vorlagen fördern die Gender-Ideologie in allen Politikbereichen, vor allem im öffentlichen Dienst, in Industrie und Wirtschaft sowie im Schulwesen. Die Entschließungen erfinden ein neues Konzept der « paritätischen Demokratie » und verlangen das Gender-Training für Kinder und Jugendliche im öffentlichen Schulwesen ohne elterliches Einverständnis. Beide Entschließungen sprechen sich für eine von der EU gesteuerte Politik im Bereich des Lebensrechtsschutzes aus.

Beide Entschließungen erklären familiale und elterliche Verpflichtungen zu Hindernissen in der persönlichen Selbsterfüllung von Männern und Frauen! Das Europäische Parlament maßt sich weitgehende Befugnisse der sozialen Steuerung von Werten und Normen der Gesellschaft an, und verletzt das Grundprinzip der Chancengleichheit auf der Grundlage individueller Talente und Fähigkeiten, Leistungen und Verdienste. Das muss verhindert werden!

Ich vertrete die demokratische Grundordnung und die Prinzipien der gegenseitigen Ergänzung von Mann und Frau sowie der Chancengleichheit aufgrund individueller Talente und Fähigkeiten, Leistungen und Verdienste. In seinem Jahresbericht zur « Geschlechtergleichstellung » verfolgt das Europäische Parlament jedoch einen politischen Ansatz der sozialen Steuerung von Werten und Normen, die verhindert werden muss, damit sich die Völker Europas nicht  gegen den Prozess der europäischen Integration richten.

 

Dieser Jahresbericht hat keine legislative Bedeutung. Es ist ein politisches Papier, das für Streit und Unruhe sorgt. Die Entschließung des Parlaments ist überflüssig für Europa und für die Frauen und Männer. Sie hilft nur einer kleinen Minderheit von Aktivisten der Gender-Ideologie. Daher bitte ich Sie, sowohl die Originalverlage als auch den alternativen Entschließungsantrag der EVP abzulehnen.

Mit herzlichen Grüssen

[Ihr Name]

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