Keine Erhöhung der Erbschaftsteuer: Familienunternehmen und Mittelstand sind das Rückgrat der deutschen Wirtschaft!

Petition an: "Finanzminister" der deutschen Bundesländer sowie an Bundesfinanzminister Dr. Wolfgang Schäuble

 

Keine Erhöhung der Erbschaftsteuer: Familienunternehmen und Mittelstand sind das Rückgrat der deutschen Wirtschaft!

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Keine Erhöhung der Erbschaftsteuer: Familienunternehmen und Mittelstand sind das Rückgrat der deutschen Wirtschaft!

Mit dieser Petition möchten wir zum Erhalt der wirtschaftlichen Grundverhältnisse in unserem Land, die auf unternehmerischer Freiheit und bürgerlicher Eigenverantwortung beruhen, beitragen. Es geht um die geplante Erbschaftsteuerreform, die nicht nur das Privatvermögen des Mittelstandes, sondern auch tausende Familienunternehmen und die mit ihnen verbundenen Arbeitsplätze bedroht.

Nachdem das Bundesverfassungsgericht per Urteil (1 BvL 21/12) die bestehenden Regelungen zur Erbschaftsteuer bereits als verfassungswidrig erklärt hat, will Bundesfinanzminister Schäuble nun die Gelegenheit nutzen und den ohnehin schon von Wirtschaftskrise und Eurorettung gebeutelten Mittelstand noch stärker zur Kasse bitten. Selbst seine Parteifreunde sprechen von der härtesten Erbschaftsteuerreform, die Deutschland je hatte und der Zerschlagung unseres erfolgreichen Mittelstandsmodells.

Die Pläne Schäubles sind ein Angriff auf die Sparer und den Mittelstand. Nach den Entwürfen für die Reform sollen Firmenerben nur noch dann vom Fiskus verschont werden, wenn sie nachweisen können, dass sie die anfallende Steuern nicht verkraften könnten. Ein bürokratischer Wahnsinn für einen Nachweis, der in der Praxis gerade bei kleinen Betrieben oft nur mit unverhältnismäßig hohem Aufwand zu erbringen ist. Außerdem soll zukünftig auf das Privatvermögen von Firmenerben zurückgegriffen werden.

Kürzlich musste das Bundesfinanzministerium zugeben, dass die geplante Reform die Unternehmen 1,5 Milliarden Euro kosten wird – statt der zuvor veranschlagten 200 Millionen Euro. Ein Todesurteil für zahlreiche mittelständische Familienbetriebe!

Die kleinen und mittelständischen Betriebe in Deutschland

  • ...machen rund 99,7 % aller umsatzsteuerpflichtigen Unternehmen aus.
  • ...beschäftigen 65,8 % aller sozialversicherungspflichtigen Arbeitnehmer.
  • ...erwirtschaften rund 37,5 % aller Umsätze.
  • ...bilden rund 83,0 % aller Auszubildenden aus.

Mit der Erbschaftsteuer werden familiengeführte Firmen belastet, die ihre Steuern hier in Deutschland bezahlen, während globalagierende Aktienkonzerne – die ihren Sitz ohnehin meist in ausländischen Steueroasen haben – von der Erbschaftsteuer überhaupt nicht betroffen sind. Das ist völlig unverantwortliche Politik nach dem Motto: „Die großen läßt man laufen, die kleinen sollen hängen!“

Überhaupt ist die Erbschaftsteuer an sich ein Produkt sozialistischer Ideologie. Bereits mehrfach versteuertes Vermögen soll abermals versteuert werden, quasi als Strafe dafür, daß Privatpersonen gespart haben oder sich innerhalb von Familien, über Generationen hinweg, ein Verantwortungsgefühl für den eigenen Betrieb und die Mitarbeiter entwickelt hat, ohne welches es Deutschland niemals zu einer der führenden Wirtschaftsmächte der Welt gebracht hätte.

Verhindern wir gemeinsam, dass Steuern auf bereits mehrfach versteuertes Vermögen noch weiter angehoben werden und retten wir mit diesem Appell an Wolfgang Schäuble und die Finanzminister der Länder die Familienbetriebe und den deutschen Mittelstand!


Weitere Informationen:
http://www.rp-online.de/politik/deutschland/erbschaftssteuerreform-das-steht-in-dem-entwurf-von-wolfgang-schaeuble-aid-1.5137562
https://www.bundesverfassungsgericht.de/SharedDocs/Entscheidungen/DE/2014/12/ls20141217_1bvl002112.html
https://www.bundesverfassungsgericht.de/SharedDocs/Entscheidungen/DE/2014/12/ls20141217_1bvl002112.html
http://www.welt.de/politik/deutschland/article138329423/Sieben-rote-Linien-gegen-Schaeubles-Reformplaene.html
http://www.focus.de/finanzen/steuern/verschaerfte-regeln-fuer-firmenerben-schaeuble-verteidigt-geplante-erbschaftsteuerreform_id_4510508.html
http://www.focus.de/finanzen/steuern/kernpunkte-der-korrektur-vermoegen-von-unternehmenseben-soll-kuenftig-beruecksichtigt-werden_id_4488420.html
http://www.nwzonline.de/politik/csu-veto-gegen-neue-erbschaftsteuer_a_6,0,1421963685.html
http://www.ifm-bonn.org/index.php?id=99
http://www.wirtschaftsforum.de/news/beitrage/wie_konzerne_europa_austricksen_und_schaden/

+ E-Mail/Mitteilung an:

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Keine Erhöhung der Erbschaftsteuer: Familienunternehmen und Mittelstand sind das Rückgrat der deutschen Wirtschaft!

Sehr geehrte Damen und Herren Finanzminister der Bundesländer,

Sehr geehrter Herr Bundesfinanzminister Dr. Schäuble,

Nachdem das Bundesverfassungsgericht per Urteil (1 BvL 21/12) die bestehenden Regelungen zur Erbschaftsteuer bereits als verfassungswidrig erklärt hat, will Bundesfinanzminister Schäuble nun die Gelegenheit nutzen und den ohnehin schon von Wirtschaftskrise und Eurorettung gebeutelten Mittelstand noch stärker zur Kasse bitten. Selbst seine Parteifreunde sprechen von der „härtesten Erbschaftsteuerreform, die Deutschland je hatte“ und der „Zerschlagung unseres erfolgreichen Mittelstandsmodells“.

Diese Pläne Schäubles sind ein Angriff auf die Sparer und den Mittelstand. Gerade musste das Bundesfinanzministerium zugeben, dass die geplante Reform die Unternehmen 1,5 Milliarden Euro kosten wird – statt der zuvor veranschlagten 200 Millionen Euro. Ein Todesurteil für zahlreiche mittelständische Familienbetriebe!

Es ist Ihnen sicher bekannt, dass die kleinen und mittelständischen Betriebe in Deutschland

  • ...rund 99,7 % aller umsatzsteuerpflichtigen Unternehmen ausmachen.
  • ...65,8 % aller sozialversicherungspflichtigen Arbeitnehmer beschäftigen.
  • ...rund 37,5 % aller Umsätze erwirtschaften.
  • ...rund 83,0 % aller Auszubildenden ausbilden.

Diese Unternehmen und die damit verbundenen Arbeitsplätze dürfen nicht gefährdet werden. Sie stellen das Rückgrat der deutschen Wirtschaft dar. Mit der Erbschaftsteuer werden einseitig familiengeführte Firmen belastet, die ihre Steuern hier in Deutschland bezahlen, während globalagierende Aktienkonzerne – die ihren Sitz ohnehin meist in ausländischen Steueroasen haben – von der Erbschaftsteuer überhaupt nicht betroffen sind. Das ist völlig unverantwortliche Politik nach dem Motto: „Die großen lässt man laufen, die kleinen sollen hängen!“

Als Unterzeichner dieser Petition appellieren wir an Sie, das Vorhaben des Bundesfinanzministeriums nicht mitzutragen. Wie auch der Bundesrat warnt, wäre ein Gesetz auf dieser Basis höchstwahrscheinlich erneut verfassungswidrig. Folgen Sie dem Beispiel der bayerischen Staatsregierung und lehnen sie die Pläne von Bundesfinanzminister Schäuble ab!

Bitte helfen Sie das Privatvermögen redlicher Sparer sowie die familiengeführten mittelständischen Unternehmen, deren Fleiß und generationenübergreifendes Verantwortungsbewusstsein Deutschland zu einer der weltweit führenden Wirtschaftsnationen gemacht hat, zu retten.

Vielen Dank im Namen der Familienbetriebe und im Namen des deutschen Mittelstandes!

[Ihr Name]

Keine Erhöhung der Erbschaftsteuer: Familienunternehmen und Mittelstand sind das Rückgrat der deutschen Wirtschaft!

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