Übergriffige „Sexualpädagogik der Vielfalt“ stoppen!

Petition an: den Präsidenten der Kultusministerkonferenz (KMK)

 

Übergriffige „Sexualpädagogik der Vielfalt“ stoppen!

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Übergriffige „Sexualpädagogik der Vielfalt“ stoppen!

Vielfalt“ klingt harmlos und nett. Die „Sexualpädagogik der Vielfalt“ ist aber nicht harmlos, wie zahlreiche Berichte empörter Eltern aus dem realen Schulalltag ihrer Kinder zeigen: 10jährigen Kindern in Baden-Württemberg wird der Geschlechtsakt in einem Animationsfilm 5 Minuten lang gezeigt und detailliert beschrieben. Viertklässler in Hessen müssen Kondome über Holzpenisse und Bananen ziehen. Im Biologieunterricht einer 6. Klasse macht der Lehrer Werbung für Masturbation, usw. Das ist roh, schamverletzend und übergriffig.

Schlüsselfigur der „Sexualpädagogik der Vielfalt“ ist Prof. Uwe Sielert. Seine Sexualpädagogik fußt auf der Behauptung: „Kinder sind sexuell: Ohne Sexualisierung kein Sexualleben“. Schon Babys seien „ganzkörperlustempfänglich“. Deshalb fordert Sielert „sexuelle Bildung von Anfang an“, die weit über das bloße Benennen von „Penis, Scheide, sexuelle Aktivitäten, vielleicht auch Verletzungsgefahren und verbotene Aktivitäten“ hinaus reichen müsse.

Ihren Ursprung hat die „Sexualpädagogik der Vielfalt“ in der sogenannten „emanzipatorischen Sexualpädagogik“, die sie mit dem „Gender Mainstreaming“ kombiniert. Begründer dieser Sexualpädagogik war Helmut Kentler, der wahrscheinlich bedeutendste Pädophilenaktivist der Bundesrepublik in den 70er Jahren. Kentler operierte in einem pädosexuellen Netzwerk, das bis zur Odenwaldschule, zu Pro Familia und zum Kinderschutzbund reichte. Er forderte u.a. die Abschaffung der Strafrechtsparagrafen 174 (sexueller Mißbrauch von Schutzbefohlenen) und 176 (sexueller Mißbrauch von Kindern).

Helmut Kentlers sexualpädagogischer Ansatz steht in der Tradition des Freudomarxismus und des Esoterikers Wilhelm Reich mit der Idee, „sexuelle Lebensenergie“ freizusetzen als Impulsgeber für eine fortschrittliche, linke Politik. In dieser Perspektive erscheint die beim Kind noch ruhende und in der Pubertät sich entwickelnde Geschlechtlichkeit grundsätzlich nicht als schutzbedürftig, sondern diese soll vielmehr angeregt und stimuliert werden, indem Möglichkeiten für Experimente und Grenzüberschreitungen geschaffen werden. Diese Sexualpädagogik zielt bewußt auf das Verschieben, Aufweichen oder Aufbrechen der bestehenden Grenzen und Schutzvorrichtungen, die dem bedingungslosen Ausleben sexuellen Begehrens entgegenstehen.

Die heutigen Protagonisten der Sexualpädagogik führen die von Kentler begründete Tradition unter dem Deckmantel der Vielfalt fort. Kentlers massiven Pädophilie-Lobbyismus reden sie als dessen private Verfehlung schön und sehen sein geistiges Erbe dadurch keineswegs entwertet. Kentlers Meisterschüler heißt Uwe Sielert. Dieser entwickelte Kentlers Ideen weiter. Die beiden waren befreundet. Durch Sielerts unermüdliche Netzwerkarbeit nimmt Kentlers „emanzipatorische Sexualpädagogik“ heute eine monopolartige Stellung bei der Ausbildung von Sexualpädagogen im deutschsprachigen Raum ein.

Sielert erarbeitete bei der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) ein Sexualpädagogik-Konzept, das in die „Standards zur Sexualaufklärung in Europa“ der Weltgesundheitsorganisation (WHO) von 2011 einfloß. Diese Standards wirken seitdem als Normen der BZgA und der WHO auf die staatlichen Vorgaben zur Sexualpädagogik in Deutschland zurück. Inzwischen ist die „Sexualpädagogik der Vielfalt“ in unterschiedlich starker Dosierung in die Bildungs- und Lehrpläne aller 16 Bundesländer aufgenommen worden. Dies ermöglicht die verstärkte bundesweite Anwendung ihrer hoch umstrittenen Methoden und ebnet LSBTIQ-Gruppen bundesweit noch stärker als bisher die Wege, um Aufklärungsprojekte an den Schulen durchzuführen.

Diese LSBTIQ-Gruppen (lesbisch, schwul, bi, transsexuell, intersexuell und queer) wollen ihre Lebensweisen vor Kindern „sichtbar“ machen und als gleichwertig mit heterosexuellen Lebensweisen darstellen und akzeptiert wissen. Die persönliche Begegnung mit den Kindern und das Erzählen von sich selbst und der eigenen Sexualität spielt in den Bildungskonzepten dieser Gruppen eine zentrale Rolle. Am liebsten arbeiten LSBTIQ-Gruppen allein mit den Kindern, d.h. ohne Anwesenheit einer Lehrkraft oder Aufsichtsperson. Sie argumentieren, daß die Kinder dann unbefangener und eher bereit seien, auch „heikle“ Fragen ohne „falsche Scham“ zu erörtern.

Seriöse Sexualwissenschaftler warnen schon lange vor dem Einsatz der externen LSBTIQ-Lobbygruppen an den Schulen, denn die didaktischen Methoden der Pädagogik der sexuellen Vielfalt sind nie wissenschaftlich evaluiert worden. „Für die Tendenz, durch spezielle 'sexualpädagogische Methoden' das Thema über den regulären Fachunterricht hinaus zu emotionalisieren und eigenes Erleben von Kindern und Jugendlichen im Unterricht zu aktualisieren, öffentlich zu besprechen und zu beeinflussen, gibt es weder eine wissenschaftlich-pädagogische noch eine gesetzliche Grundlage“, sagt etwa die Sexualerziehungsexpertin Prof. Dr. Karla Etschenberg. Auch der Präsident der Deutschen Gesellschaft für Sozialwissenschaftliche Sexualforschung, Prof. Dr. Jakob Pastötter, wendet sich gegen die „(Gruppen-) therapeutischen Methoden“ der LSBTIQ-Aktivisten: Für eine „weltanschaulich gefärbte Sexualpädagogik oder externe Sexualpädagogen an Schulen“ gebe es keine Legitimation, „weil Schule in Deutschland gesetzlichen Pflichtcharakter hat“.

Bitte unterschreiben Sie zum Schutz unserer Kinder nebenstehende Petition „Übergriffige 'Sexualpädagogik der Vielfalt' stoppen!“ an den Präsidenten der Kultusministerkonferenz, Helmut Holter, und fordern Sie ihn damit dringend auf, die übergriffige „Sexualpädagogik der Vielfalt“ unverzüglich zu stoppen und die Bildungsqualität gerade im sensiblen Bereich der Sexualerziehung sicher zu stellen.

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Weitere Informationen:


Rechtsprechung und Gutachten zur schulischen Sexualerziehung:


WHO-Standards:


Originaltexte Prof. Uwe Sielert:

+ E-Mail/Mitteilung an:

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Übergriffige „Sexualpädagogik der Vielfalt“ stoppen!

Sehr geehrter Herr Präsident der Kultusministerkonferenz Holter,

seit die sog. „Sexualpädagogik der Vielfalt" in Schulen und sogar Kitas Einzug gehalten hat, spitzt sich die Situation um die staatliche Sexualerziehung immer mehr zu. Schockierte Eltern berichten uns von schamverletzenden Inhalten und haarsträubenden Methoden, die von ihren Kindern als übergriffig erlebt werden. Aufklärungsprojekte werden zunehmend von externen LSBTIQ-Gruppen durchgeführt - zumeist ohne die Anwesenheit des Lehrers. Dabei warnen seriöse Sexualwissenschaftler, wie Prof. Karla Etschenberg und Prof. Jakob Pastötter, schon lange vor dem Einsatz solcher Gruppen an Schulen.

Seit dem Beschluß der Kultusministerkonferenz 1968 gehört Sexualerziehung zum Erziehungsauftrag der Schule und ist für alle Schüler verpflichtend. Das Erziehungsrecht und die -pflicht obliegen nach Art. 6 GG aber nach wie vor zuvörderst den Eltern, auch beim Thema Sexualität. Denn bei der Sexualerziehung wird die Intimsphäre jedes Kindes und Jugendlichen berührt. Wo die Schule im Bereich Sexualerziehung über die biologische Aufklärung zur menschlichen Fortpflanzung hinaus ergänzend tätig wird, ist sie verpflichtet, ganz besondere Sorgfalt walten zu lassen und sich mit den Eltern abzustimmen. Sexualerziehung muß altersgerecht und zurückhaltend sein und jeden Versuch der Indoktrinierung unterlassen. Sie darf also niemals übergriffig sein.

Leider ist die Wirklichkeit davon weit entfernt. Denn der „Sexualpädagogik der Vielfalt“ geht es im Kern darum, die natürlichen Schamgrenzen der Kinder und Jugendlichen zu überwinden und zu durchbrechen. Sexualität wird auf den Lustaspekt reduziert und vielfältige Geschlechts- und Sexualoptionen werden propagiert. Die Entwicklungsgeschichte der „Sexualpädagogik der Vielfalt“ ist hoch problematisch: Sie steht in der Tradition der „Emanzipatorischen Sexualerziehung“ von Prof. Helmut Kentler, der skandalöse pädosexuelle Thesen vertrat, und ist damit sowohl historisch als auch in ihrem pädagogischen Ansatz pädophil kompromittiert.

Die KMK hat u.a. die Aufgabe, die Qualität der Bildung in den Schulen sicher zu stellen. Zum Wohle unserer Kinder fordere ich Sie daher dringend auf, dieser unwissenschaftlichen und zutiefst kompromittierten „Sexualpädagogik der Vielfalt“ einen Riegel vorzuschieben. Tragen Sie außerdem dafür Sorge, daß jede Schule bei der Sexualaufklärung die individuellen Schamgrenzen der Kinder achtet und auf das natürliche Erziehungsrecht der Eltern sowie deren religiöse oder weltanschauliche Überzeugungen Rücksicht nimmt, so wie es das Bundesverfassungsgericht in seinen fünf Leitsätzen zur schulischen Sexualerziehung verlangt hat.

Mit freundlichen Grüßen,
[Ihr Name]

Übergriffige „Sexualpädagogik der Vielfalt“ stoppen!

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