Pädosexuelles Netzwerk aufdecken! #KentlerGate

Petition an: die Vorsitzenden der Jugend- und Familienministerkonferenz, Minister Manfred Lucha und Staatssekretär Volker Schebesta

 

Pädosexuelles Netzwerk aufdecken! #KentlerGate

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Pädosexuelles Netzwerk aufdecken! #KentlerGate

Es ist ohne Zweifel eines der größten Kindesmissbrauchsverbrechen der deutschen Nachkriegsgeschichte: Seit Ende der 1960er Jahre bis mindestens 2003 hatte der Psychologe und Pädophilenaktivist Helmut Kentler Kinder und Jugendliche aus schwierigen sozialen Verhältnissen in die Obhut von zum Teil verurteilten pädophilen „Pflegevätern“ gegeben. Dieses sogenannte Kentler-„Experiment“ wurde von der Berliner Senatsverwaltung finanziell unterstützt und von einem mächtigen pädokriminellen Netzwerk in ganz Deutschland geschützt. Dieses Netzwerk muss konsequent aufgedeckt und zur Rechenschaft gezogen werden.

Eine aktuelle Studie der Universität Hildesheim stellt fest, „dass es ein Netzwerk quer durch die wissenschaftlichen pädagogischen Einrichtungen insbesondere der 1960er und 1970er Jahre (Pädagogisches Zentrum, Max-Planck-Institut, Freie Universität Berlin, Pädagogisches Seminar Göttingen) und die Senatsverwaltung (dem Landesjugendamt) bis hinein in einzelne Berliner Bezirksjugendämter gab, in dem pädophile Positionen akzeptiert, gestützt und verteidigt wurden.“

Die „Pflegeväter“ waren laut der Studie „alleinlebende, mitunter mächtige Männer (…) aus Wissenschaft, Forschungseinrichtungen und anderen pädagogischen Kontexten. Auch die wegen massenhaften sexuellen Missbrauchs inzwischen geschlossene reformpädagogische Odenwaldschule soll zu diesem Netzwerk gehört haben.

Die Schlüsselfigur dieses Netzwerks war Helmut Kentler (1928–2008): Kentler galt als „Star der Sexualerziehung“ und „Obergutachter der Nation in Fragen der sexuellen Erziehung“. Er behauptete, schon das Kleinkind brauche sexuelle Stimulierung und Befriedigung, um zu einer gesunden Persönlichkeit heranwachsen zu können. Dementsprechend forderte er auch die Abschaffung der Strafrechtsparagrafen 174 (sexueller Missbrauch von Schutzbefohlenen) und 176 (sexueller Missbrauch von Kindern).

Auf Helmut Kentlers „emanzipatorischer Sexualpädagogik“ baut die „Sexualpädagogik der Vielfalt“ auf, die heute eine monopolartige Stellung in der sexualpädagogischen Ausbildung innehat und flächendeckend in Kitas und Schulen praktiziert wird.

Mit „Marco“ und „Sven“ gingen erstmals zwei Betroffene des pädosexuellen Kentler-„Experiments“ an die Öffentlichkeit. Die beiden waren als Kinder bei dem mittlerweile verstorbenen „Pflegevater“ Fritz H. untergebracht und von ihm jahrelang sexuell missbraucht und gequält worden.

Die Straftaten sind mittlerweile verjährt. Die Aufklärungsarbeit jedoch ist längst nicht abgeschlossen: „Da fehlen weiterhin die Namen. Die Namen von all denen, die noch verantwortlich sind“, erklären die Betroffenen Marco“ und „Sven“. Sie fordern deshalb ein weiteres Forschungsprojekt zur Aufarbeitung des Kentler-„Experiments“ – von unabhängigen Wissenschaftlern. Einer der Autoren der Hildesheimer Studie, Prof. Dr. Wolfgang Schröer, sagt: „Im Keller der Bildungsverwaltung liegen noch circa 1000 Akten, die noch nicht aufgearbeitet wurden“.

Deswegen empfiehlt die Hildesheimer Studie, „dass die Jugend- und Familienministerkonferenz insgesamt eine Aufarbeitung beginnt, inwieweit es im gesamten Bundesgebiet in den Hilfen zur Erziehung – Pflegekinderwesen und Heimerziehung – zu sexualisierter Gewalt gekommen ist und welche Infrastrukturen und Verantwortlichen dies ermöglicht haben.“

Auch die Unabhängige Kommission zur Aufarbeitung sexuellen Kindesmissbrauchs unterstützt diesen Vorschlag und sieht „die Verantwortung klar bei Politik und Behörden“. Dieser Verantwortung muss die Jugend- und Familienministerkonferenz (JFMK) der Länder dringend nachkommen. Es besteht die große Gefahr, dass dieses Netzwerk weiterhin aktiv ist.

Das Aktionsbündnis Ehe & Familie – DemoFürAlle fordert daher die JFMK auf, eine große Untersuchung des deutschlandweiten pädokriminellen Netzwerks in der Kinder- und Jugendhilfe einzurichten. Die Personen, Institutionen und Prozesse, die das pädosexuelle Kentler-„Experiment“ ermöglicht und geschützt haben, müssen aufgedeckt und benannt werden. Ziel der Aufarbeitung muss neben der Zerschlagung des Netzwerks die strafrechtliche Verfolgung der Täter sein, damit den Betroffenen Gerechtigkeit widerfährt und Kinder und Jugendliche vor weiteren pädosexuellen Verbrechen geschützt werden.

Den Vorsitz der JFMK führt 2020 das Land Baden-Württemberg, vertreten durch Manne Lucha, Minister für Soziales und Integration, und Volker Schebesta, Staatssekretär für Kultus, Jugend und Sport.

Wenn Sie unsere Forderung unterstützen, unterschreiben Sie bitte die beistehende Petition. Wenn Sie über diese und weitere Aktionen von DemoFürAlle informiert werden möchten, setzen Sie bitte vor Ihrer Unterzeichnung das entsprechende Häkchen.


Weitere Informationen:

- Informationsmaterial von DemofürAlle:

Aufklärungsbroschüre der DemoFürAlle

Teresa Nentwig: Kentler und sein Konzept der „emanzipierenden Sexualerziehung“ aus historischer Sicht (Video)

Werner Patzelt: Die düsteren Wurzeln der "Sexualpädagogik der Vielfalt" (Video)

Mathias von Gersdorff: Warum das Warum das Problem der Pädokriminalität weiter wachsen wird (Video)

Hedwig v. Beverfoerde: Übergriffige Sexualpädagogik raus aus Schulen und Kitas (Video)

Hedwig v. Beverfoerde: Kentler-Pädagogik muss raus aus den Hörsälen (Video)

Hedwig v. Beverfoerde: Besuch beim Institut für Sexualpädagogik (Video)

Initiative Elternaktion

- Wissenschaftliche Studien:

Meike S. Baader, Carolin Oppermann, Julia Schröder, Wolfgang Schröer: Helmut Kentlers Wirken in der Berliner Kinder- und Jugendhilfe (2020)

Teresa Nentwig: Helmut Kentler und die Universität Hannover (2019)

Teresa Nentwig: Die Unterstützung pädosexueller bzw. päderastischer Interessen durch die Berliner Senatsverwaltung (2016)

+ E-Mail/Mitteilung an:

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Pädosexuelles Netzwerk aufdecken! #KentlerGate

Sehr geehrter Herr Minister Lucha,

sehr geehrter Herr Staatssekretär Schebesta,

in Deutschland existiert ein pädokriminelles Netzwerk, das endlich aufgedeckt werden muss. Jahrzehntelang hat der bekannte Psychologe und Pädophilenaktivist Helmut Kentler zusammen mit Berliner Jugendämtern Kinder und Jugendliche gezielt in die Obhut von zum Teil verurteilten pädophilen „Pflegevätern“ gegeben.

Eine aktuelle Studie der Universität Hildesheim hat festgestellt, dass dieses verbrecherische sogenannte Kentler-„Experiment“, das von der Berliner Senatsverwaltung unterstützt und finanziert worden ist, von einem deutschlandweiten mächtigen pädokriminellen Netzwerk aus pädagogischen Institutionen geschützt wurde.

Täter und beteiligte Institutionen dieses Netzwerks müssen aufgedeckt und benannt werden! Es besteht die große Gefahr, dass dieses Netzwerk weiterhin pädosexuelle Verbrechen an Kindern verübt.

Noch immer liegen circa 1.000 unerforschte Akten im Keller der Berliner Senatsverwaltung. Die beiden bekannten Betroffenen des Kentler-„Experiments“, „Marco“ und „Sven“, fordern deswegen ein weiteres Forschungsprojekt zur Aufarbeitung, das die Namen aller Verantwortlichen offenlegt.

Die Hildesheimer Studie, die von „Kindeswohlgefährdung in staatlicher Verantwortung“ spricht, empfiehlt explizit, „dass die Jugend- und Familienministerkonferenz insgesamt eine Aufarbeitung beginnt, inwieweit es im gesamten Bundesgebiet in den Hilfen zur Erziehung – Pflegekinderwesen und Heimerziehung – zu sexualisierter Gewalt gekommen ist und welche Infrastrukturen und Verantwortlichen dies ermöglicht haben.“ Auch die Unabhängige Kommission zur Aufarbeitung sexuellen Kindesmissbrauchs unterstützt diesen Vorschlag, denn sie sieht „die Verantwortung klar bei Politik und Behörden“.

Herr Minister Lucha, Herr Staatssekretär Schebesta, ich bitte Sie als Vorsitzende der Jugend- und Familienministerkonferenz, unsere Kinder vor Pädokriminalität zu schützen und fordere Sie auf, eine große Untersuchung des deutschlandweiten pädokriminellen Netzwerks in der Kinder- und Jugendhilfe einzurichten.

Mit freundlichen Grüßen,

[Ihr Name]

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