Normale Schule für alle: OHNE Maske, Impfung, Test!

Petition an den Vorsitzenden der Ministerpräsidentenkonferenz Michael Müller

 

Normale Schule für alle: OHNE Maske, Impfung, Test!

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Normale Schule für alle: OHNE Maske, Impfung, Test!

Nach dem Willen von Bundesbildungsministerin Anja Karliczek und vieler Kultusminister soll nach den Ferien die Präsenzpflicht im Unterricht wieder grundsätzlich gelten. Gleichzeitig haben die meisten Bundesländer für den Unterricht nach den Sommerferien bereits Verschärfungen der Corona-Maßnahmen angekündigt bzw. beschlossen und umgesetzt. Die Maskenpflicht (OP- oder FFP2-Maske) soll wieder prinzipiell für alle (auch Grundschüler) und zumeist auch am Platz gelten, getestet werden soll regelmäßig mindestens zweimal pro Woche.
 
Der Präsident des Deutschen Lehrerverbandes Heinz-Peter Meidinger warnte vor einem ungeschützten Schulstart und forderte „eine vollständige Maskenpflicht auch während des Unterrichts für alle Altersstufen“ und Tests „am besten dreimal pro Woche“. Der Präsident der Bundesärztekammer, Klaus Reinhardt, sprach davon, „tägliche Testungen vor Unterrichtbeginn zu ermöglichen“.
 
Gleichzeitig soll das Impfen der Minderjährigen weiter vorangebracht werden. Entgegen der Entscheidung der STIKO, keine Impfempfehlung für Kinder auszusprechen, drängt Bayerns Ministerpräsident Markus Söder auf ein bundesweites Impfprogramm für Schüler. Verschiedene Bundesländer, darunter Bayern und Schleswig-Holstein, wollen mobile Impfteams in die Schulen schicken und alle Schüler – notfalls auch ohne die Einwilligung der Eltern – impfen.
 
Dabei besteht bei Kindern und Jugendlichen für die Corona-Impfung ebenso wenig eine Notwendigkeit wie für alle übrigen Corona-Maßnahmen, da Kinder kaum zum Infektionsgeschehen beitragen und auch selbst nur in sehr seltenen Fällen schwer erkranken, wie eine aktuelle Studie von Wissenschaftlern der Universitätskliniken in Freiburg, Heidelberg, Tübingen und Ulm zweifelsfrei ergab.
 
Demnach stecken sich Kinder innerhalb der Familie deutlich seltener mit Corona an als Erwachsene. Zudem erkrankten sie milder und sie waren länger immun - auch wenn keine Symptome auftraten. Damit bestätigt diese jüngste Studie eine Vielzahl von wissenschaftlichen Untersuchungen und Studien zur Pandemiebeteiligung von Kindern und Jugendlichen der vergangenen Monate, die zu ganz ähnlichen Ergebnissen gekommen waren.
 
Long-Covid bei Kindern „extrem selten“
 
Auch für die Delta-Variante geben führende Ärzte Entwarnung – Dr. Jakob Armann, Oberarzt für Pädiatrische Infektiologie und Pädiatrische Intensivmedizin an der Klinik und Poliklinik für Kinder- und Jugendmedizin am Universitätsklinikum der Technischen Universität Dresden: „Es liegen weder national noch international Daten vor, dass die Delta-Variante bei Kindern und Jugendlichen zu schwereren Krankheitsverläufen führt oder die Delta-Variante nun bevorzugt Kinder betrifft.“ Und weiter: „Es gibt keine Zunahme von schweren – intensivpflichtigen – Verläufen durch Delta bei Kindern und Jugendlichen“.
 
Weitere befragte Kinderärzte anderer deutscher Unikliniken bestätigen diese Aussagen. Der Virologe und Epidemiologe Prof. Dr. Klaus Stöhr fordert angesichts der evidenten Datenlage zurecht, Kinder von der Diskussion um die Herbststrategie auszunehmen.
 
Auch die bisher häufig geäußerten Bedenken hinsichtlich Long-Covid finden bis heute keine wissenschaftlich stichhaltige Bestätigung. STIKO-Chef Prof. Dr. Thomas Mertens verwies in einem Interview darauf, dass es nach bisherigen Analysen „Long-Covid bei den Kindern eigentlich nicht gibt“. Eine Studie zeigt, dass nicht infizierte Jugendliche ähnlich erschöpft waren, wie Jugendliche mit vermeintlichem Long-Covid. Immer mehr Mediziner bezweifeln inzwischen, dass Long-Covid für Jugendliche überhaupt ein Problem darstellt. "Wenn es die Erkrankung gibt, dann ist sie extrem selten“, so der Kinder- und Jugendmediziner Dr. Roland Elling.
 
Masken sind wirkungslos und gesundheitsschädlich
 
Für die beschriebenen Corona-Maßnahmen gibt es in Schulen und Kitas allerdings nicht nur keinerlei Evidenz, sie haben sich inzwischen auch als erwiesenermaßen gesundheitsschädigend herausgestellt: Mehrere wissenschaftliche Studien zum Nutzen und Nachteil von Masken, zuletzt eine große deutsche Metastudie, haben ein deutliches Gesundheitsrisiko durch die Masken feststellen müssen.
 
Aufgrund des erhöhten Kohlendioxidgehaltes in der Maske leiden die Kinder an Kopfschmerzen, Müdigkeit, Erschöpfung und schlechter Stimmung. Im feuchten Milieu der Maske bilden sich leicht infektionsverursachende Bakterien- und Pilzkulturen. Hinzu kommt, dass das andauernde Tragen und Wahrnehmen der Maske und die permanente Alarmbereitschaft und Panik die Kinder und Jugendlichen auch psychisch stark in Anspruch nimmt.
 
Auf der anderen Seite gibt es keine den wissenschaftlichen Standards entsprechenden Studien, die den Nutzen von Masken nachweisen. Die statistischen Erhebungen der US-amerikanischen Brown Universität legen sogar nahe, dass Masken zu  mehr Infektionen führen. Im Vergleich hatten Schulen mit Maskenpflicht sogar höhere Infektionsraten als Schulen ohne Maskenpflicht, besonders betroffen waren dabei die Lehrer.
 
Viele falsch positive Testergebnisse
 
Bei der Schaden-Nutzen-Betrachtung der Testpflicht in Schulen zeigt sich ein ähnliches Bild. Bislang gibt es keinen Beleg, dass die regelmäßigen Testungen Infektionsketten durchbrochen und den Verlauf der Erkrankungen signifikant beeinflusst hätten. Fest steht dagegen, dass viele falsch positive Ergebnisse generiert werden.
 
In seiner Stellungnahme für den Gesundheitsausschuss des Deutschen Bundestages stellt Prof. Dr. Werner Bergholz dazu fest: „Der Schnelltest hat in diesem konkreten Fall eine mindestens 8-mal so hohe falsch positiv Rate wie der PCR Test. Es wird also mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit zu einer Vielzahl falsch positiver Ergebnisse kommen, die die Inzidenz erhöhen und unnötige freiheitseinschränkende Maßnahmen nach sich ziehen werden und dadurch die Qualität des Monitorings des Infektionsgeschehens verschlechtern werden.“
 
Dem fragwürdigen Nutzen der Testungen steht eine nicht unerhebliche Verletzungsgefahr gegenüber durch unsachgemäße Handhabungen, durch Verunreinigungen oder Kontaminationen. Darüber hinaus sind gesundheitsgefährdende Substanzen bei verschiedenen Testarten festgestellt worden. Zudem verursachen die regelmäßigen Tests bei den Kindern enormen psychischen Stress und für den Fall eines positiven Ergebnissen Angst vor Stigmatisierung und Ausgrenzung.
 
Impfung: Hohes Risiko für Nebenwirkungen
 
Auch bei den angedachten Impfprogrammen überwiegen die unabsehbaren Risiken auf Seiten der Impfstoffe bei weitem jeglichen Nutzen für die Kinder: Alle Corona-Impfstoffe basieren auf vollkommen neuartigen Gen- oder Vektor-Technologien, wovon erstere nie zuvor für Menschen zugelassen worden sind. Sie wurden in kürzester Zeit entwickelt mit extrem verkürzten Prüfzeiträumen. Aus diesem Grund haben diese Impfstoffe in Deutschland lediglich eine "bedingte Zulassung“. Das tatsächliche Risiko für (schwere) Nebenwirkungen oder gar Todesfolge ist damit unabsehbar höher als bei einer regulären Zulassung. De facto wird das positive wie negative Wirkungsspektrum an den Impflingen erst noch erprobt.
 
Aus den genannten Gründen fordern wir: Alle Schulen müssen für alle Kinder und Jugendlichen frei zugänglich sein ohne Beschränkungen wie Masken-, Test- und Impfpflicht, insbesondere da es aufgrund der in Deutschland geltenden Schulpflicht nicht möglich ist, sein Kind problemlos vom Unterricht zu befreien. Bitte helfen Sie mit, Schule für Alle wieder ohne Einschränkungen möglich zu machen und unterzeichnen Sie dazu nebenstehende Petition.
 

Weitere Informationen:
 
 
Aktueller Stand der Corona-Maßnahmen an Schulen in den einzelnen Bundesländern: https://deutsches-schulportal.de/bildungswesen/schulschliessungen-corona-werden-die-schulen-wieder-geschlossen/
 
 
 
 
 
 
Prof. Dr. Klaus Stöhr zur Rolle der Kinder beim Infektionsgeschehen: https://www.arena-plus.tv/Expertentalk_Folge16
 
 
 
Studie “Psychische Gesundheit von Jugendlichen in der Pandemie: Lang-COVID19 oder Lang-Pandemie-Syndrom?“:  https://www.medrxiv.org/content/10.1101/2021.05.11.21257037v1
 
 
 
 
 
Hospitalisierung und Sterblichkeit von COVID-19 bei Kindern in Deutschland (DGPI): https://dgpi.de/stellungnahme-dgpi-dgkh-hospitalisierung-und-sterblichkeit-von-covid-19-bei-kindern-in-deutschland-18-04-2021/
 
 
Meta-Studie zum Tragen der Maske: https://www.mdpi.com/1660-4601/18/8/4344/htm
 
Kohlendioxid bei Kindern unter der Gesichtsmaske eine experimentelle Messstudie: http://docplayer.org/213959189-Kohlendioxid-bei-kindern-unter-der-gesichtsmaske-eine-experimentelle-messstudie.html
 
 
 
Schnellteste zeigen bei Massentests eine signifikant hohe Zahl falsch positiver Befunde: 
https://www.dgkj.de/detail/post/schnellteste-fuer-kinder-und-jugendliche-testverfahren-sinnvoll-einsetzen
 
 
 
 
Bedingte Zulassung: 
 
+ E-Mail/Mitteilung an:

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Normale Schule für alle: OHNE Maske, Impfung, Test!

Sehr geehrter Vorsitzender der Ministerpräsidentenkonferenz Michael Müller,

nach wie vor sind Kinder und Jugendliche die vorrangigen Leidtragenden der Corona-Maßnahmen. Grund dafür ist eine panikgeleitete Politik, die die Kinder über Monate im Distanz- später Wechselunterricht gehalten und ihnen den Kontakt zu Freunden und Freizeit verboten hat. Seit einem Jahr dürfen sie ihre Schule nur mit Maske – vielerorts ausschließlich OP- oder FFP2-Maske - und inzwischen auch nur mit einem negativen Testergebnis besuchen!

Nach einigen Lockerungen vor den Sommerferien haben die Kultusminister für die Zeit nach den Ferien nun deutliche Verschärfungen angekündigt bzw. bereits umgesetzt, wie häufigere Testungen und Maskenpflicht für alle Schüler zumeist auch am Platz und dies alles bei grundsätzlicher PräsenzPFLICHT. Zudem wächst der Druck, Kinder und Jugendliche z.B. mit mobilen Impfteams direkt in der Schule zu impfen, auch ohne die Einwilligung der Eltern.

Damit wolle man „vor allem Infektionen durch Reiserückkehrer verhindern“. Dabei haben zahlreiche wissenschaftliche Untersuchungen, so auch die jüngste Studie der Universitätskliniken in Freiburg, Heidelberg, Tübingen und Ulm, eindeutig belegt, dass Kinder überhaupt keinen signifikanten Anteil bei der Verbreitung von Infektionen haben. Zudem erkranken sie so gut wie nicht und wenn, dann milder. Kinderärzte bestätigen, dass dies auch für die Deltavariante gilt.

Für Masken, Tests und Impfungen in Schulen besteht also überhaupt kein Grund! Mehr noch: Sie können vielmehr schädlich sein. Mehrere Studien haben massive Schädigungen durch das Tragen von Masken nachgewiesen. Viele der eingesetzten Schnelltests beinhalten gesundheitsschädigende Stoffe und führen bei unsachgemäßer Handhabung zu Verletzungen. Und schließlich verweigert die STIKO aus gutem Grund bis heute die Impfempfehlung für Kinder unter 18 Jahren: Über Nebenwirkungen und Langzeitfolgen der in Deutschland nur „bedingt zugelassenen“ Impfstoffe ist wenig bekannt.

Wir fordern Sie daher auf, die Kinder von der Diskussion um die Herbststrategie auszunehmen und die Schulen und Kitas wieder in den Normalitätszustand vor der „Corona-Pandemie“ zu führen. Setzen Sie sich in der Ministerpräsidentenkonferenz dafür ein, alle Corona-Maßnahmen in den Schulen, insbesondere Masken- und Testpflicht unverzüglich aufzuheben sowie den Impfprogrammen für Kinder und Jugendliche eine klare Absage zu erteilen.

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