Rückgabe des Sorgerechts an die Familie Furdui

Petition an: Cord-Heinrich Gruß, den stellvertretenden Direktor und Pressesprecher des Amtsgerichts Walsrode

 

Rückgabe des Sorgerechts an die Familie Furdui

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Aktualisierung 6. März 2022: Die von uns unten in den weiteren Informationen verlinkten Videobeiträge zum Fall der Familie Furdui sind derzeit nicht mehr öffentlich aufrufbar. Bitte sehen Sie sich stattdessen den Beitrag "Der Fall der Familie Furdui: Deutsches Jugendamt entzieht 7 rumänische Kinder" an:
https://youtu.be/LeDO5Ep_IcQ


Für Camelia und Petru Furdui und ihre sieben Kinder ist die Situation eine Katastrophe: am 26. April 2021 wurden alle 7 Kinder von Mitarbeitern des Jugendamtes unerwartet und überfallartig aus ihrem familiären Umfeld herausgerissen und in Kinderheime verbracht. Das jüngste Kind, das gerade einmal zwei Jahre alt ist, wurde in eine Pflegefamilie gegeben.

Die Furdui-Kinder werden als hochbegabt beschrieben, und von Nachbarn vor allem als fröhliche Kinderschar wahrgenommen. Laut Nachbarn habe es zu keiner Zeit negative Erfahrungen mit der Familie gegeben.

Seit der Inobhutnahme dürfen sich die Kinder und ihre Eltern nur einmal in der Woche unter Aufsicht sehen. Dies war nicht nur den Kindern zu wenig: sie wollen zu ihren Eltern zurück.

Und nachdem einige von ihnen immer wieder einfach die Eltern zuhause besucht haben, hat das Familiengericht am Amtsgericht Walsrode jetzt am 17. Februar 2022 im Wege einer einstweiligen Anordnung den Eltern das Sorgerecht entzogen und das Jugendamt des Heidekreises für alle Kinder zum Vormund bestellt.

Cord-Heinrich Gruß, der stellvertretende Direktor und Pressesprecher des Gerichts, begründete den Entzug des Sorgerechts Medien gegenüber mit “Gefährdung des Kindeswohls”, verweigerte aber jegliche Begründung. 

Aus Behördensicht  ist “Gefahr im Verzug”, weil die Kinder immer wieder gerne ihre Eltern zuhause besucht hätten. Diese Besuche zuhause will das Jugendamt durch die Übernahme der Vormundschaft unterbinden, weil sie den Kindern aus Sicht der Behörde Schaden zufügen.

Sollte es nicht ein grundlegendes Recht für Kinder sein, Kontakt zu ihren Eltern haben zu dürfen, wenn sie dies wünschen?

Unterzeichnen Sie die nebenstehende Petition mit der Forderung an den stellvertretenden Gerichtsdirektor Cord-Heinrich Gruß und Landrat Jens Grote, den Eltern Furdui unverzüglich das Sorgerecht für ihre Kinder zurückzugeben!

Das Jugendamt des Heidekreises vertritt in der Öffentlichkeit den Standpunkt, dass die Kinder von ihren Eltern zu den Besuchen gedrängt würden und zu häufige Begegnungen der Kinder mit ihren Eltern schädlich für das Kindeswohl seien, weil die Kinder nicht zur Ruhe kommen würden.

Dabei ist es die Vorgehensweise des Jugendamtes, die für eine nachhaltige Traumatisierung der Kinder sorgt. Denn:

  • sie wurden ihren Eltern ohne Vorankündigung entrissen;
  • es gibt bis heute keine eindeutig nachvollziehbare Begründung für die überfallartige Abnahme der Kinder:
  • ein Entzug des Sorgerechts der Eltern und die Übergabe der Vormundschaft an das Jugendamt, damit dieses den Kindern verbieten kann, ihre Eltern zu besuchen, obwohl sie dies aus eigenem Antrieb tun, ist eine eindeutig falsche Maßnahme.

Wir dürfen Familie Furdui in dieser Situation nicht alleine lassen:

Fügen Sie der beistehenden Petition Ihren Namen hinzu: Fordern Sie den stellvertretenden Gerichtsdirektor Cord-Heinrich Gruß und Landrat Jens Grote auf, den Eltern Furdui unverzüglich das Sorgerecht für ihre Kinder zurückzugeben!

Offensichtlich sind die Behörden nicht an einem sachlichen und transparenten Verfahren interessiert, denn in der Gerichtsverhandlung, in der ihnen das Sorgerecht für die Kinder entzogen wurde, wurden sie nicht einmal angehört. Der Beschluss wurde mit der Begründung “Gefahr im Verzug” getroffen.

Vielleicht wurden die Eltern aber auch ganz bewusst nicht angehört, um zu verschleiern, dass es keine wirklich gewichtigen Gründe für die Maßnahme gibt. Denn vorgeworfen wird den Eltern vor allem, dass sie “ihren christlichen Erziehungsstil” nicht genügend reflektierten (was immer das genau bedeuten mag).

Der Vorwurf des von den Eltern “nicht ausreichend reflektierten christlichen Erziehungsstils” zeigt, dass das Jugendamt offensichtlich aus ideologischen Gründen handelt, die sich, gegen eine auf christlichen Werten beruhende Erziehung von Kindern richten.

Das dürfen wir nicht zulassen, denn wenn ideologisch voreingenommene Behördenmitarbeiter mit ihrem Vorgehen im Fall der Familie Furdui erfolgreich bleiben, wird dies ein völlig falsches Signal aussenden, das zu vermehrten behördlichen Übergriffen auf christliche Familien führen dürfte.

Unterzeichnen Sie die beistehende Petition um den stellvertretenden Gerichtsdirektor Cord-Heinrich Gruß und Landrat Jens Grote aufzufordern, den Eltern Furdui unverzüglich das Sorgerecht für ihre Kinder zurückzugeben. Fügen Sie Ihren Namen zur Petition hinzu und leiten Sie diese an Ihre Freunde weiter.

---

P.S. Inzwischen gab es weltweit 25 Demonstrationen gegen die Inobhutnahme der Kinder, und auch Politiker aus Rumänien haben sich eingeschaltet.
Für den 21. März 2022 ist eine Gerichtsverhandlung in der über eine mögliche Rückgabe des Sorgerechts an die Eltern entschieden werden soll. 


Weitere Informationen:

Familiengericht entzieht Eltern Furdui vorsorglich das Sorgerecht (Idea):
https://www.idea.de/artikel/familiengericht-entzieht-eltern-furdui-vorlaeufig-das-sorgerecht

Letzte Hoffnung: Das Familiengericht (Kreiszeitung .de):
https://www.kreiszeitung.de/lokales/heidekreis/walsrode-ort54343/pflegefamilie-furdui-familiengericht-walsrode-jugendamt-kinder-kinderheim-91229825.html

Familie muss weiter warten (Kreiszeitung .de):
https://www.kreiszeitung.de/lokales/heidekreis/walsrode-ort54343/rumaenische-familie-muss-weiter-warten-91254989.html

Deutschland: Unterstützung für die Familie Furdui in Walsrode (Evangelische Allianz):
https://akref.ead.de/akref-nachrichten/2022/februar/17022022-deutschland-unterstuetzung-fuer-die-familie-furdui-in-walsrode/

Trauma Kindeswegnahme - der Fall der Familie Furdui (Klartext im O-Ton):
5-teilige umfassende Video-Dokumentation zum Fall der Familie Furdui, von dem Wiener Videographen Jo Hoffmann zusammengestellt:
Teil 1: https://youtu.be/PLCnDrQs4e0
Teil 2: https://youtu.be/5yHb3Zy2PHQ
Teil 3: https://youtu.be/GEgk4NdlKB4
Teil 4: https://youtu.be/cai_BW7soxc
Teil 5: https://youtu.be/30xLig2qmzo

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Rückgabe des Sorgerechts an die Familie Furdui

Sehr geehrter Herr Landrat Grote,
sehr geehrter Herr stellvertretender Gerichtsdirektor Gruß,

am 26. April 2021 haben Mitarbeitern des Jugendamtes die sieben Kinder der Familie Furdui unerwartet und überfallartig aus ihrem familiären Umfeld herausgerissen und in amtliche Obhut genommen.

Diese Maßnahme wurde weder begründet, noch wurde das Gespräch mit Camelia und Petru Furdui, den Eltern der Kinder, gesucht.

Nachdem einige der Kinder immer wieder ihre Eltern besucht haben, hat das Jugendamt des Heidekreises jetzt am 17. Februar 2022 beim Familiengericht am Amtsgericht Walsrode im Wege einer einstweiligen Anordnung den Eltern das Sorgerecht entzogen und das Jugendamt des Heidekreises für alle Kinder zum Vormund bestellt.

Sie, Herr stellvertretender Gerichtsdirektor Gruß, begründeten den Entzug des Sorgerechts Medien gegenüber mit “Gefährdung des Kindeswohls”, wobei Sie bis heute keinerlei wirkliche Begründung dafür geliefert haben, auf welche Weise das Kindeswohl der Furdui-Kinder gefährdet sein soll.

Sie, Herr Landrat Grote, sprechen gegenüber der Öffentlichkeit in blumigen Worten davon, dass es allen Beteiligten um die Kinder und des Kindeswohl gehe. Das Gespräch mit den Eltern Furdui verweigern sie dabei ebenso, wie sie den dringenden Wunsch der Kinder, zurück nach hause zu dürfen, kaltblütig an sich abprallen lassen.

Statt sich wirklich um das Wohl der Familie Furdui zu sorgen äußern Sie in der Öffentlichkeit vielmehr die Sorge um das Wohl Ihrer Mitarbeiter im Jugendamt, nachdem es internationale öffentliche Kritik und Proteste gegen Ihr Vorgehen gegeben hat.

Wir fordern Sie, werter Herr Landrat Grote, wie auch Sie, Herr stellvertretender Gerichtsdirektor Gruß, eindringlich auf, Ihre Haltung zu überdenken, und dafür zu sorgen, dass die Kinder der Familie Furdui nicht weiter von ihren Eltern und Geschwistern getrennt werden.

Sorgen Sie dafür, dass Camelia und Petru Furdui das Sorgerecht für ihre Kinder sofort zurückerhalten und die Kinder nach Hause zurückkehren dürfen!

[Ihr Name]

Rückgabe des Sorgerechts an die Familie Furdui

Sehr geehrter Herr Landrat Grote,
sehr geehrter Herr stellvertretender Gerichtsdirektor Gruß,

am 26. April 2021 haben Mitarbeitern des Jugendamtes die sieben Kinder der Familie Furdui unerwartet und überfallartig aus ihrem familiären Umfeld herausgerissen und in amtliche Obhut genommen.

Diese Maßnahme wurde weder begründet, noch wurde das Gespräch mit Camelia und Petru Furdui, den Eltern der Kinder, gesucht.

Nachdem einige der Kinder immer wieder ihre Eltern besucht haben, hat das Jugendamt des Heidekreises jetzt am 17. Februar 2022 beim Familiengericht am Amtsgericht Walsrode im Wege einer einstweiligen Anordnung den Eltern das Sorgerecht entzogen und das Jugendamt des Heidekreises für alle Kinder zum Vormund bestellt.

Sie, Herr stellvertretender Gerichtsdirektor Gruß, begründeten den Entzug des Sorgerechts Medien gegenüber mit “Gefährdung des Kindeswohls”, wobei Sie bis heute keinerlei wirkliche Begründung dafür geliefert haben, auf welche Weise das Kindeswohl der Furdui-Kinder gefährdet sein soll.

Sie, Herr Landrat Grote, sprechen gegenüber der Öffentlichkeit in blumigen Worten davon, dass es allen Beteiligten um die Kinder und des Kindeswohl gehe. Das Gespräch mit den Eltern Furdui verweigern sie dabei ebenso, wie sie den dringenden Wunsch der Kinder, zurück nach hause zu dürfen, kaltblütig an sich abprallen lassen.

Statt sich wirklich um das Wohl der Familie Furdui zu sorgen äußern Sie in der Öffentlichkeit vielmehr die Sorge um das Wohl Ihrer Mitarbeiter im Jugendamt, nachdem es internationale öffentliche Kritik und Proteste gegen Ihr Vorgehen gegeben hat.

Wir fordern Sie, werter Herr Landrat Grote, wie auch Sie, Herr stellvertretender Gerichtsdirektor Gruß, eindringlich auf, Ihre Haltung zu überdenken, und dafür zu sorgen, dass die Kinder der Familie Furdui nicht weiter von ihren Eltern und Geschwistern getrennt werden.

Sorgen Sie dafür, dass Camelia und Petru Furdui das Sorgerecht für ihre Kinder sofort zurückerhalten und die Kinder nach Hause zurückkehren dürfen!

[Ihr Name]