Warnung: Die LGBTQ+-Lobby tritt die Rechte der Kinder in Europa mit Füßen!

Die Europäische Union und die LGBT-Lobby

 

Warnung: Die LGBTQ+-Lobby tritt die Rechte der Kinder in Europa mit Füßen!

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Es gibt schlechte Nachrichten: Die Europäische Kommission hat kürzlich einen Entwurf für die Anerkennung gleichgeschlechtlicher "Eltern" in der gesamten EU vorgelegt. 

Das bedeutet, dass die in einem Mitgliedstaat der EU zuerkannte Elternschaft von zwei Vätern oder zwei Müttern in allen anderen Mitgliedstaaten ohne weitere Prüfung anerkannt werden soll. D.h. es wird, wenn der Vorschlag angenommen wird, für die Mitgliedstaaten dann keine Möglichkeit geben, eine in einem anderen EU-Staat anerkannte Elternschaft abzulehnen. 

Dieser Vorschlag ist nichts anderes als ein Versuch, die EU-Mitgliedstaaten zu zwingen, den LGBT-Wahnsinn zu akzeptieren, einschließlich seiner schädlicheren Seite: dass das Recht der Kinder, einen Vater und eine Mutter zu haben, überall in der Europäischen Union nach Lust und Laune der Homosexuellen-Lobby mit Füßen getreten werden kann. 

In Zukunft könnten die EU-Mitgliedstaaten gezwungen sein, die gleichgeschlechtliche Ehe, die Leihmutterschaft und die Adoption von Kindern durch gleichgeschlechtliche Paare zu akzeptieren, auch wenn keine dieser Praktiken in ihren eigenen Rechtsvorschriften gerechtfertigt ist.

Je früher wir reagieren, desto größer ist unsere Chance, den Vorschlag zu stoppen! 

Unterzeichnen Sie unsere Petition und fordern Sie die Kommission auf, sich nicht länger in den Zuständigkeitsbereich der nationalen Regierungen einzumischen, wenn es um Fragen geht, die diese selbst entscheiden müssen.

Die Europäische Kommission versucht, uns glauben zu machen, dass der Vorschlag im Interesse der Kinder erstellt wurde und dass er sich nur auf ihre besten Interessen und Rechte konzentriert.

In Wirklichkeit benutzt sie Kinder, um die LGBTQ+- und Transsexuellen-Ideologie durchzusetzen und die biologischen Wahrheiten auszulöschen. 

Woher sollen wir wissen, dass sie nicht die Interessen der Kinder im Auge haben? Es reicht schon, die Reaktionen der Befürworter des Vorschlags und ihre Kommentare zu sehen. 

Gaby Bischoff, eine deutsche sozialistische Europaabgeordnete und stellvertretende Fraktionsvorsitzende, sagte, der Gesetzentwurf komme zu einer Zeit, in der LGBTI-Rechte in Ländern wie Ungarn und Polen zurückgedrängt werden.

Ähnlich äußerte sich die Vorsitzende der Grünen, die deutsche Europaabgeordnete Terry Reintke: "Der Vorschlag ist ein sehr wichtiger Schritt für die queere Gemeinschaft", sagte sie.

Queer, LGBTI+... Aber was ist mit den Kindern?

Wir können nicht zulassen, dass dieser Vorschlag angenommen wird. Jedes Kind hat das Recht auf eine Mutter und einen Vater, und das kann weder die EU noch irgendjemand sonst anders entscheiden.

Die Europäische Kommission versucht, die nationalen Regierungen bei der Festlegung der Familienpolitik zu umgehen, um die LGBT-Agenda in den Ländern durchzusetzen, die noch für das eintreten, was eine Familie von Natur aus ist: Mutter, Vater und Kinder. 

Leider ist diese Form des Totalitarismus nichts Neues für die EU. Die Europäische Kommission arbeitet nun schon seit etwa 2 Jahren an diesem Vorschlag.

Und genau wie vor 2 Jahren haben sie den besten Zeitpunkt gefunden, um ihn heimlich auf den Weg zu bringen. 

CitizenGO hat sich damals gegen diesen totalitären Vorschlag gewehrt, als die EU die rechtliche Integration der folgenden Punkte auf europäischer und nationaler Ebene durchsetzen wollte:

  • Einführung des Straftatbestands der "Homophobie" in allen europäischen Ländern.
  • De-facto-Anerkennung von gleichgeschlechtlichen Partnerschaften in der gesamten EU.
  • Einführung von Gender-Erziehung in den Schulen.
  • Gesetzliche Änderung des "Geschlechts" ohne Altersbeschränkung - auch für Kinder!
  • Obligatorische Zuweisung von Mitteln an LGBT-Verbände.
  • Nutzung des Europäischen Konjunkturfonds mit Schwerpunkt auf der LGBT-Gemeinschaft.

Und um diese Diktatur durchzusetzen, wollen sie das "Veto" abschaffen, auf das jedes Land in der EU ein Recht hat.

Sie wollen auf jeden Fall, dass Ungarn und Polen in die Knie gehen... Aber wir können uns darauf verlassen, dass diese Länder ihre Rechte mit aller Kraft verteidigen werden.

Leider können wir weder in Deutschland, noch in Österreich darauf zählen, dass die Regierung diesen unverhohlenen Versuch europäischer Bürokraten, unsere Souveränität zu übergehen, zurückweisen wird. 

Helena Dalli, die als EU-Kommissarin für Gleichstellung und Berichterstatterin für den Vorschlag im Jahr 2020 verantwortlich war, sagte, dass europäische Länder, die die Strategie nicht einhalten, bestraft werden:

"Ich bin der festen Überzeugung, dass dies der Weg ist, um die Mitgliedstaaten in Ordnung zu bringen", erklärte sie: "Okay, man wird nicht den Teil (an Finanzmitteln) bekommen, den man bekommen sollte, wenn man die Rechtsstaatlichkeit nicht respektiert."

Für die Totalitaristen in der EU ist die LGBTQ+-Ideologie die "Rechtsstaatlichkeit". Sogar gegen die Rechte der Kinder!

Ohne Ihre Hilfe werden wir sie nicht aufhalten können.

Unterschreiben Sie unsere Petition, um zu verhindern, dass Kinder für die Durchsetzung der LGBT-Ideologie benutzt werden.


Weitere Informationen zur Petition:

EU-Kommission will Rechte von Kindern in Homo-Ehen stärken (Kath .ch)
https://www.kath.ch/newsd/eu-kommission-will-rechte-von-kindern-in-homo-ehen-staerken/

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An die Präsidentin der Europäischen Kommission Ursula von der Leyen, den deutschen Bundeskanzler Olaf Scholz und Österreichs Bundeskanzler Karl Nehammer,

als Bürger Deutschlands bzw. Österreichs und europäischer Bürger finde ich den Vorschlag zur Anerkennung von gleichgeschlechtlichen Eltern in der gesamten EU inakzeptabel. 

Dieser Vorschlag benutzt Kinder, um allen EU-Mitgliedstaaten die LGBT-Ideologie aufzuzwingen. Auch wenn dieser Vorschlag behauptet, die besten Interessen und Rechte der Kinder im Blick zu haben, ist offensichtlich, dass genau dies nicht der Fall ist. Im Gegenteil, der Vorschlag versucht, das Recht der Kinder auf einen Vater und eine Mutter und ihr Wohlergehen zugunsten einer Minderheitengruppe zu opfern.

Gleichzeitig respektiert der Vorschlag nicht die Souveränität der Mitgliedsstaaten, von denen nur 14 der 27 die rechtliche Institution der "Ehe" für gleichgeschlechtliche Paare anerkennen. 

Ich bin mir bewusst, dass dieser Vorschlag, sollte er angenommen werden, der Leihmutterschaft sowie der Adoption von Kindern durch gleichgeschlechtliche Paare Tür und Tor öffnet. 

Deshalb fordere ich Sie auf, den Vorschlag nicht zu unterstützen und die natürliche Familie, die Biologie und die Freiheit und Souveränität unserer Länder entschieden zu verteidigen.

[Ihr Name]

An die Präsidentin der Europäischen Kommission Ursula von der Leyen, den deutschen Bundeskanzler Olaf Scholz und Österreichs Bundeskanzler Karl Nehammer,

als Bürger Deutschlands bzw. Österreichs und europäischer Bürger finde ich den Vorschlag zur Anerkennung von gleichgeschlechtlichen Eltern in der gesamten EU inakzeptabel. 

Dieser Vorschlag benutzt Kinder, um allen EU-Mitgliedstaaten die LGBT-Ideologie aufzuzwingen. Auch wenn dieser Vorschlag behauptet, die besten Interessen und Rechte der Kinder im Blick zu haben, ist offensichtlich, dass genau dies nicht der Fall ist. Im Gegenteil, der Vorschlag versucht, das Recht der Kinder auf einen Vater und eine Mutter und ihr Wohlergehen zugunsten einer Minderheitengruppe zu opfern.

Gleichzeitig respektiert der Vorschlag nicht die Souveränität der Mitgliedsstaaten, von denen nur 14 der 27 die rechtliche Institution der "Ehe" für gleichgeschlechtliche Paare anerkennen. 

Ich bin mir bewusst, dass dieser Vorschlag, sollte er angenommen werden, der Leihmutterschaft sowie der Adoption von Kindern durch gleichgeschlechtliche Paare Tür und Tor öffnet. 

Deshalb fordere ich Sie auf, den Vorschlag nicht zu unterstützen und die natürliche Familie, die Biologie und die Freiheit und Souveränität unserer Länder entschieden zu verteidigen.

[Ihr Name]