Keine Leihmutterschaft durch die Hintertür: Verhindern wir die EU-Geburtsurkunde!

Schützen Sie Kinder vor ideologischem Missbrauch!

 

Keine Leihmutterschaft durch die Hintertür: Verhindern wir die EU-Geburtsurkunde!

Keine Leihmutterschaft durch die Hintertür: Verhindern wir die EU-Geburtsurkunde!

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Die EU-Kommission plant eine Verordnung, die alle EU-Länder zwingen soll, sowohl gleichgeschlechtliche Elternschaft als auch Leihmutterschaft anzuerkennen, selbst wenn dies ihren eigenen Gesetzen widerspricht. 

Dieser Vorschlag eines sogenannten Europäischen Elternschaftszertifikats untergräbt unsere nationale Souveränität und versucht, durch die Hintertür Dinge zu erlauben, die in Deutschland und den meisten anderen EU-Ländern verboten sind. Vor allem die kommerzielle Leihmutterschaft.

Zur Mutterschaft bestimmt in Deutschland das Gesetz ausdrücklich: “Mutter eines Kindes ist die Frau, die es geboren hat.” (§ 1591 BGB). Das schließt Leihmutterschaft kategorisch aus. Es schließt auch aus, dass zwei Frauen behaupten, beide gleichermaßen die Mutter eines Kindes zu sein, obwohl nur eine von ihnen es geboren hat und obwohl es irgendwo auf der Welt einen biologischen Vater haben muss. Oder dass zwei Männer gemeinsam ein Kind aufziehen und so tun, als hätte dieses gar keine Mutter und nie eine gehabt.

Jedes Kind hat eine Mutter, und deren Name muss auf der Geburtsurkunde stehen. Denn die Geburtsurkunde dient als Abstammungsurkunde für das Kind, mit der es nachweisen kann, wer seine biologischen Eltern sind. Diese Urkunde darf nicht zu ideologischen Zwecken missbraucht werden.

Der EU-Entwurf allerdings sieht ein Zertifikat vor, das EU-weit gültig sein soll, gewissermaßen eine EU-Geburtsurkunde. Und dieses Zertifikat soll ausdrücklich die Wünsche Erwachsener abbilden, nicht die biologische Wahrheit. Es dient also nicht den Interessen des Kindes, sondern einer Ideologie.

Auf dem EU-Zertifikat soll es nicht mehr Mutter und Vater geben, sondern Elternteil 1 und Elternteil 2. Und so ein “Elternteil” würde man nicht nur, indem man ein Kind geboren oder gezeugt hat, sondern auf alle möglichen Arten, sogar durch Kauf. Damit dürften Reiche aus der ganzen EU die Frauen aus armen Ländern als Gebärmaschinen missbrauchen.

Deutschland erkennt Leihmutterschaftsverträge zu Recht nicht an. Auch Paare, die im Ausland ein Baby gekauft haben, können es in Deutschland nicht als ihr eigenes ausgeben. Aber die EU will alle Mitgliedstaaten dazu zwingen, in Zukunft Menschen, die ein Kind gekauft haben, als "Elternteil 1" und "Elternteil 2" anzuerkennen.

Wir müssen diese EU-Geburtsurkunde verhindern. Uns bleibt nur wenig Zeit: Am kommenden 14. Dezember soll in Brüssel die erste Abstimmung zu dieser Initiative stattfinden. 

Unterzeichnen Sie deshalb gleich heute unsere Petition und verbreiten Sie sie weiter!


Weitere Informationen:

Vorschlag für eine VERORDNUNG DES RATES über die Zuständigkeit, das anzuwendende Recht, die Anerkennung von Entscheidungen und die Annahme öffentlicher Urkunden in Elternschaftssachen sowie zur Einführung eines europäischen Elternschaftszertifikats  (EU):
https://www.europarl.europa.eu/RegData/docs_autres_institutions/commission_europeenne/com/2022/0695/COM_COM(2022)0695_DE.pdf

Leihmutterschaft durch die Hintertür? (Initiative Stopp Leihmutterschaft):
https://www.stoppleihmutterschaft.de/

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Keine Leihmutterschaft durch die Hintertür!

Sehr geehrte Mitglieder des Europäischen Parlaments,

als Bürgerinnen und Bürger der EU-Mitgliedstaaten lehnen wir den Plan eines EU-Elternschaftszertifikats in seiner aktuellen Form vehement ab.

Dieser Vorschlag ist ein unzulässiger Eingriff in die Gesetzgebung der EU-Mitgliedstaaten. Es ist ein unverhohlener Versuch, durch die Hintertür zu legalisieren, was in den meisten Mitgliedstaaten ausdrücklich und mit gutem Grund verboten ist. Solche Handlungen missachten die Grundprinzipien der EU, insbesondere die Subsidiarität, die die Eigenständigkeit der einzelnen Mitgliedstaaten schützen soll.

Wir lehnen die Normalisierung von Leihmutterschaft und gleichgeschlechtlicher Elternschaft auf der Geburtsurkunde kategorisch ab, denn die Geburtsurkunde muss dem Kind als Nachweis seiner biologischen Abstammung dienen. Und biologisch hat jedes Kind einen Vater und eine Mutter.

Die implizite Unterstützung der Leihmutterschaft durch den Vorschlag unterstützt außerdem eine moralisch fragwürdige Praxis, die schutzbedürftige Frauen ausbeutet und Kinder zur Ware degradiert.

Wir bitten Sie deshalb eindringlich, sich dieser ideologischen Zumutung zu widersetzen und gegen den "Vorschlag für eine Verordnung des Rates über die Zuständigkeit, das anwendbare Recht, die Anerkennung von Entscheidungen und die Anerkennung öffentlicher Urkunden in Fragen der Elternschaft sowie über die Einführung eines Europäischen Zertifikats für Elternschaft" zu stimmen.

Hochachtungsvoll,

[Ihr Name]

Keine Leihmutterschaft durch die Hintertür!

Sehr geehrte Mitglieder des Europäischen Parlaments,

als Bürgerinnen und Bürger der EU-Mitgliedstaaten lehnen wir den Plan eines EU-Elternschaftszertifikats in seiner aktuellen Form vehement ab.

Dieser Vorschlag ist ein unzulässiger Eingriff in die Gesetzgebung der EU-Mitgliedstaaten. Es ist ein unverhohlener Versuch, durch die Hintertür zu legalisieren, was in den meisten Mitgliedstaaten ausdrücklich und mit gutem Grund verboten ist. Solche Handlungen missachten die Grundprinzipien der EU, insbesondere die Subsidiarität, die die Eigenständigkeit der einzelnen Mitgliedstaaten schützen soll.

Wir lehnen die Normalisierung von Leihmutterschaft und gleichgeschlechtlicher Elternschaft auf der Geburtsurkunde kategorisch ab, denn die Geburtsurkunde muss dem Kind als Nachweis seiner biologischen Abstammung dienen. Und biologisch hat jedes Kind einen Vater und eine Mutter.

Die implizite Unterstützung der Leihmutterschaft durch den Vorschlag unterstützt außerdem eine moralisch fragwürdige Praxis, die schutzbedürftige Frauen ausbeutet und Kinder zur Ware degradiert.

Wir bitten Sie deshalb eindringlich, sich dieser ideologischen Zumutung zu widersetzen und gegen den "Vorschlag für eine Verordnung des Rates über die Zuständigkeit, das anwendbare Recht, die Anerkennung von Entscheidungen und die Anerkennung öffentlicher Urkunden in Fragen der Elternschaft sowie über die Einführung eines Europäischen Zertifikats für Elternschaft" zu stimmen.

Hochachtungsvoll,

[Ihr Name]