Schutz für Familie Griesbach vor deutschen Jugendämtern!

Petition an: Russlands Präsident Wladimir Putin via Russische Botschaft in Berlin

 

Schutz für Familie Griesbach vor deutschen Jugendämtern!

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4.034 Personen haben unterschrieben.

Schutz für Familie Griesbach vor deutschen Jugendämtern!

Neues zur Petition (28. Januar 2017): Wir schließen diese Petition und danken allen, die sich daran beteiligt haben, für ihre Unterstützung!


Jährlich werden durch den deutschen Staat mehrere zehntausend Kinder zwangsweise ihren Eltern entrissen. Allein im Jahr 2015 wurden über 48.000 Kinder ihren Eltern durch die Jugendämter entzogen. Für viele von ihnen, abgesehen von Ausnahmefällen, in denen sich durch die Inobhutnahme tatsächlich etwas für die Kinder bessert, ist die Trennung von ihren Eltern der blanke Horror. Für Sozialverbände und den öffentlichen Dienst ist das „Geschäft mit den geklauten Kindern“ ein Milliardengeschäft - 36 Milliarden Euro hauptsächlich steuergeldfinanzierten Umsatz generieren sie damit jährlich. Um ihre Kinder vor den Fängen des Jugendamtes zu retten, hofft eine deutsche Familie nun auf den Schutz Russlands – es ist ihr letzter Ausweg.

Die achtköpfige Familie Griesbach aus Neu Kaliß bei Dömitz in Mecklenburg-Vorpommern lebt seit Silvester 2015 in Moskau. Familie Griesbach, das sind André Griesbach (46), seine Frau Carola (51) und ihre beiden Töchter Dominique (26) und Julia (21), die jeweils zwei Kinder im Alter zwischen wenigen Wochen und 8 Jahren haben. Sie sind mit ihrem Kleinbus aus Deutschland geflohen, um ihre Kinder vor dem Zugriff des Jugendamtes zu bewahren. Sie sind davon überzeugt, dass „der Kinderklau, der in Deutschland betrieben wird“ gängige Praxis ist und wollen deshalb in Russland ein neues Leben beginnen. Zurzeit kämpft die Familie für ein dauerhaftes Aufenthaltsrecht in Russland.

Mit dem betreffenden deutschen Jugendamt kam die Familie erstmals in Kontakt, als sich Dominique Griesbach dort erkundigte, ob der Vater ihrer 10 Monate alten Tochter zu Unterhaltszahlungen verpflichtet werden könne. Anstelle sich um das Anliegen der jungen Mutter zu kümmern, habe das Amt jedoch verlangt, dass sie einen Antrag auf Hilfe zur Erziehung“ für ihren achtjährigen Sohn, der einen anderen Vater hat, ausfülle. Dieser beinhalte eine ärztliche Schweigepflichtsentbindung, Fragen zu Vorlieben des Kindes, zu seinen Ängsten und vieles andere mehr.

„Anträge auf Hilfe zur Erziehung“ seien oft der erste Schritt zu einem anschließenden Kindesentzug. Jugendamtmitarbeiter bekommen demnach für jedes entzogene Kind teilweise eine Prämie in Höhe von bis zu 2.500 Euro, wie Familie Griesbach aus gut informierten Kreisen erfahren hat. Diese Erfahrungen machte Familie Griesbach auch in ihrem Bekanntenkreis. Um dem Kindsklau durch das Jugendamt zuvorzukommen, entschlossen sie sich an Silvester 2015, Hals über Kopf nach Russland zu fliehen. Dort wohnten sie zunächst in einem Hostel. Mittlerweile darf die Familie vorübergehend kostenlos im firmeneigenen Hotel eines Bekannten wohnen.

Laut Aussage von Carola Griesbach sitzt ihnen das Jugendamt im Nacken, weil sich die Familie „mit dem System angelegt hat“. Die Familie will nun in Russland leben und arbeiten, damit die Kinder in Ruhe und Frieden bei ihren Müttern aufwachsen können. Eine Alternative zu Russland gibt es für sie nicht, da ihnen kein Land der EU Schutz vor dem Zugriff durch das deutsche Jugendamt gewähren würde.

Der erste Antrag von Familie Griesbach für ein dauerndes Bleiberecht wurde abgelehnt. Nun ist die Familie in Revision gegangen. Während des Verfahrens haben russische Gerichte bereits festgestellt, dass die Kindesentziehungen durch die Jugendämter in Deutschland massive Grund- und Menschenrechtsverletzungen darstellen.

Mit dieser Petition wenden wir uns nun über die Russische Botschaft in Berlin an den russischen Präsidenten Wladimir Putin, mit der dringenden Bitte, Familie Griesbach ein dauerhaftes Bleiberecht in Russland zu gewähren, damit die Kinder von Dominique und Julia Griesbach – geschützt vor den Fängen der deutschen Jugendämter - bei ihren Müttern aufwachsen dürfen. Bitte unterstützen auch Sie dieses wichtige Anliegen zum Wohle der Kinder.


Weitere Informationen:
http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/birgit-kelle/kindes...
https://www.youtube.com/watch?v=O-u9RT1K3sU

+ E-Mail/Mitteilung an:

Diese petition ist...

Abgeschlossen!

Herr Präsident Putin, bitte gewähren Sie Familie Griesbach Schutz!

Sehr geehrter Herr Präsident Putin,

Sehr geehrter Herr Botschafter Grinin,

wir wenden uns mit der Bitte an Sie, einer verfolgten deutschen Familie, die um ihre Kinder fürchten muss, Schutz in Ihrem Land vor der Verfolgung durch deutsche Behörden zu gewähren.

Es geht um die achtköpfige Familie Griesbach aus Neu Kaliß bei Dömitz in Mecklenburg-Vorpommern. Seit Silvester 2015 lebt sie in Moskau. Familie Griesbach, das sind André Griesbach (46), seine Frau Carola (51) und ihre beiden Töchter Dominique (26) und Julia (21), die jeweils zwei Kinder im Alter zwischen wenigen Wochen und 8 Jahren haben. Sie sind mit ihrem Kleinbus aus Deutschland geflohen, um ihre Kinder vor dem Zugriff des Jugendamtes zu bewahren.

In Deutschland ist der „Kinderklau durch die Jugendämter“ gängige Praxis. Jährlich werden durch den deutschen Staat mehrere zehntausend Kinder zwangsweise ihren Eltern entrissen. Allein im Jahr 2015 mussten über 48.000 Kinder den Horror der Inobhutnahme durch die Jugendämter ertragen. Für Sozialverbände und den öffentlichen Dienst ist das „Geschäft mit den geklauten Kindern“ ein Milliardengeschäft - 36 Milliarden Euro hauptsächlich steuergeldfinanzierten Umsatz generieren sie damit jährlich.

Laut Aussage von Carola Griesbach sitzt ihnen das Jugendamt im Nacken, weil sich die Familie „mit dem System angelegt hat“. Dominique Griesbach wurde vom Jugendamt angeblich genötigt, einen „Antrag auf Hilfe zur Erziehung“ zu stellen, der demnach oft die Vorstufe des Kindesentzuges darstellt. Jugendamtmitarbeiter bekommen Berichten zufolge dabei für jedes entzogene Kind teilweise eine Prämie in Höhe von bis zu 2.500 Euro.

Die Familie will nun in Russland leben und arbeiten, damit die Kinder in Ruhe und Frieden bei ihren Müttern aufwachsen können. Eine Alternative zu Russland gibt es für sie nicht, da ihnen kein Land der EU Schutz vor dem Zugriff durch die deutschen Jugendämter gewähren würde. Der erste Antrag von Familie Griesbach für ein dauerndes Bleiberecht wurde von russischen Behörden abgelehnt. Nun ist die Familie in Revision gegangen. Während des Verfahrens haben russische Gerichte bereits festgestellt, dass die Kindesentziehungen durch die BRD massive Grund- und Menschenrechtsverletzungen darstellen.

Herr Präsident Putin, Sie und Ihr Land sind die letzte Hoffnung für diese verfolgte Familie und ihre armen Kinder. Wir bitten Sie daher, Familie Griesbach ein dauerndes Bleiberecht in Russland zu gewähren, damit die Kinder von Dominique und Julia Griesbach – geschützt vor den Fängen des deutschen Jugendamtes – bei ihren Müttern aufwachsen dürfen. Herr Präsident, bitte setzten Sie sich ein für das Wohl dieser Kinder!

Vielen herzlichen Dank im Namen von Familie Griesbach und ihrer Kinder.

Mit freundlichen Grüßen,
[Ihr Name]

Schutz für Familie Griesbach vor deutschen Jugendämtern!

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4.034 Personen haben unterschrieben.