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Die Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt(KU) hat sich in Bioethik-Fragen durch eine eigene Professur besonders profiliert und in den nationalen und internationalen Diskurs eingebracht. Damit soll nun bald Schluss sein. Kardinal Marx streicht als Hochschul-Kanzler der deutschlandweit führenden philosophischen Professur für Bioethik-Fragen das Geld.

Damit würde der Begründung des Lebensschutzes in Deutschland ein schwerer Schlag versetzt!

Seit Jahren entwickelte die Eichstätter Professur einen deutschlandweit einzigartigen Ruf, Fragen des wissenschaftlichen Lebensschutzes mit normativem Anspruch zu diskutieren und Studenten die Möglichkeit zu geben, Fragen der Bioethik auf einem hohen akademischen Niveau zu erörtern. Die gesellschaftspolitische Relevanz und neue Fragen im Bereich Embryonenforschung, Klonierung und Euthanasie machen eine Begleitung der Debatte auch seitens einer katholischen Universität gerade aus einer nicht-theologischen Perspektive unerlässlich. Die KU Eichstätt konnte der Lebensschutzbewegung mit der breit aufgestellten Arbeit der vergangenen Jahre einen großen Dienst erweisen.

Falls die Katholische Kirche in Deutschland der erste Kandidat für die Übernahme dieser Rolle bleiben möchte, muss sie sich ihrer gesellschaftlichen Verantwortung auf diesem Gebiet neu bewusst werden“, wie der Inhaber der Professur, Martin Hähnel, in der Wochenzeitung DIE TAGESPOST preisgibt.

Um weiterhin auf profunder Grundlage eine Leuchtturmposition in Fragen des Lebensschutzes einnehmen zu können, ist die Professur für Bioethik an der KU Eichstätt unerlässlich und für alle Lebensschützer in Deutschland wäre es ein herber Verlust, diese Stimme zu vermissen.

Nicht zuletzt katholische Bischöfe in Deutschland, wie der Kölner Kardinal Rainer Woelki, haben sich zuletzt massiv in diese Debatten eingeschaltet und betonen somit, dass die katholische Kirche fest an der Seite der Lebensschützer stehen möchte.

Unterstützen Sie bitte die beistehende Petition und bitten Sie mit Ihrer Unterzeichnung Kardinal Marx seine Entscheidung zugunsten der Bioethik-Professur zu überdenken!

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Petition an: dadi

Hochwürdigste Eminenz,

mit Erschrecken erreicht uns die Nachricht, dass die KU Eichstätt-Ingolstadt zum nächsten Frühjahr die Professur für Bioethik aufgeben soll!
Wir haben die Professur seit ihrem Bestehen als profilierte Stimme im akademischen Diskurs weit über den binnenkirchlichen Bereich wahrgenommen. Expertise und Anspruch der Eichstätter Einrichtung sucht ihres gleichen, da sie mit normativem Anspruch bioethische Fragen auf der Basis philosophischer Ethik diskutiert. Wenn sich die KU durch ihr „Lebensschutz-Gen“(Püttmann) auszeichnen will, so ist es unabdingbar, dass auch künftig bioethische Fragen auf hohem philosophischen und rechtlichen Niveau diskutiert werden und auf der Grundlage christlicher Überzeugungen Gesprächspartner für Politik, Medizin und die Verantwortlichen der Lebensschutzbewegung ausgebildet werden.

Als Kanzler der Hochschule stehen Sie in der Verantwortung für ein allumfassendes christliches Profil der „KU“! Der wertorientierte Ruf der Einrichtung steht in Gefahr, sollte auch nur der Eindruck entstehen, gesellschaftlich missliebige philosophische und theologische Positionen müssten aus dem akademischen Diskurs verbannt werden!

Es ist eine Sache Ihrer Glaubwürdigkeit, in Zeiten von Diskussionen über CRSIPR, Embryonenforschung und Euthanasie Flagge zu zeigen und die unbequeme bioethische Stimme an der KU Eichstätt-Ingolstadt zu erhalten!

Mit freundlichen Grüßen,
[Ihr Name]

dada

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