Jetzt in Österreich “Abtreibung zuhause” stoppen!

Petition an: Bundeskanzler Sebastian Kurz

 

Jetzt in Österreich “Abtreibung zuhause” stoppen!

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Jetzt in Österreich “Abtreibung zuhause” stoppen!

Erst kürzlich baten wir Sie um Unterstützung, um die weltweite Förderung von “Abtreibung zuhause” zu stoppen.

In Österreich wurde die "Abtreibung zuhause" jetzt Anfang Juni 2020 ohne viel Aufsehen ermöglicht: Das Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen entsprach einstimmig einem Antrag des Zulassungsinhabers "Nordic Pharma Group" auf Verschreibbarkeit der Abtreibungspille 'Mifegyne' durch niedergelassene Gynäkologen. Die Nordic Pharma Group hat sich die Corona Krise zunutze gemacht, um das möglichst lautlos durchzuziehen und höhere Umsätze durch die Abtreibungspille zu generieren.

Damit wird das Medikament, welches "Abtreibung zuhause" ermöglicht, in Österreich in Zukunft auch außerhalb von Krankenhäusern und Ambulanzen problemlos erhältlich sein. Die Änderung und erweiterte Zulassung wurde besonders von der Frauensprecherin der Grünen, Meri Disoski, und der SPÖ-Nationalratsabgeordneten Petra Bayr begrüßt.

Mifegyne wurde unter dem Namen RU-486 bekannt und kam erstmals im Jahr 1999 am Krankenhaus Korneuburg in Niederösterreich zum Einsatz. Bereits damals gab es Demonstrationen gegen die Verwendung des Medikaments.

Die erweiterte Zulassung hat zur Folge, dass Abtreibungen bis zur 9. Schwangerschaftswoche niederschwellig durch einen medikamentösen Eingriff zuhause durchgeführt werden können.

In Österreich werden bereits jährlich 30.000 bis 40.000 Kinder vor ihrer Geburt durch Abtreibung getötet. Nun ist zu befürchten, dass diese Zahl durch die "Abtreibung zuhause" nochmals massiv steigen wird.

Hier ist jetzt rasches Handeln gefragt. In der Corona Krise hat Bundeskanzler Sebastian Kurz immer wieder betont, dass er das Leben von vulnerablen (verletzlichen) Gruppen schützen will. Abseits von Corona sind ungeborene Kinder die größte vulnerable Gruppe. Es ist höchste Zeit, dass Kanzler Kurz sich für den Schutz von ungeborenem Leben einsetzt.

Bitte unterschreiben Sie diese Petition, und fordern Sie Bundeskanzler Sebastian Kurz dazu auf, etwas gegen die Abtreibungs-Pandemie zu tun. Die Änderung und erweiterte Zulassung der Abtreibungspille Mifegyne müssen rückgängig gemacht werden.


Weitere Informationen:

Abtreibungspille Mifegyne wird jetzt durch Gynäkologen verschreibbar (Kurier):
https://kurier.at/wissen/gesundheit/abtreibungspille-mifegyne-wird-jetzt-durch-gynaekologen-verschreibbar/400959662


Abtreibungspille Mifegyne wird durch Gynäkologen verschreibbar (Tiroler Tageszeitung):
https://www.tt.com/artikel/30739747/abtreibungspille-mifegyne-wird-durch-gynaekologen-verschreibbar

Gynäkologen dürfen Abtrebungspille Mifegyne verschreiben (Der Standard):
https://www.derstandard.at/story/2000118462893/gynaekologen-duerfenabtreibungspille-mifegyne-verschreiben

 

+ E-Mail/Mitteilung an:

Unterzeichnen Sie jetzt die Petition

 
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Jetzt in Österreich “Abtreibung zuhause” stoppen!


Sehr geehrter Herr Bundeskanzler Sebastian Kurz,

die Verschreibbarkeit der Abtreibungspille “Mifegyne” wurde durch eine Entscheidung des Bundesamtes für Sicherheit im Gesundheitswesen erweitert und durch niedergelassene Gynäkologen zugelassen. Das hat zur Folge, dass Abtreibungen bis zur 9. Schwangerschaftswoche niederschwellig durch einen medikamentösen Eingriff zuhause durchgeführt werden können.

 

In Österreich werden jährlich bereits 30.000 bis 40.000 Kinder vor ihrer Geburt durch Abtreibung getötet. Nun ist zu befürchten, dass diese Zahl durch die Abtreibungspille nochmals massiv steigen wird. 

 

Im Zuge der Corona Krise haben Sie stets betont, dass Sie vulnerable Gruppen schützen wollen. Die größte vulnerable Gruppe abseits von Corona sind ungeborene Kinder. Lassen Sie Ihren Worten Taten folgen, und schützen Sie vor allem auch diese vulnerable Gruppe.

Tun sie etwas gegen die Abtreibungs-Pandemie, und stoppen Sie die “Abtreibung zuhause”!

[Ihr Name]

Jetzt in Österreich “Abtreibung zuhause” stoppen!

Unterzeichnen Sie jetzt die Petition

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2.082 Personen haben bereits unterzeichnet. Helfen Sie bitte mit, 5.000 Unterschriften zu erreichen.