Sofortige Zulassung der Pro-Life Hochschulgruppe

Petition an: Die Stundentenvertretung (AStA) der Universität Regensburg

 

Sofortige Zulassung der Pro-Life Hochschulgruppe

Sofortige Zulassung der Pro-Life Hochschulgruppe

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Aktualisierung 10. November 2022: Am 26. Oktober 2022 haben die Studenten, die an der Uni Regensburg eine Pro-Life-Studentengruppe bilden wollen, ihren erneuten Antrag auf Registrierung als offizielle Hochschulgruppe beim zuständigen AStA (Studentengremium) eingereicht.

Mitglieder des Teams von CitizenGO haben die Studenten dabei unterstützt und die mehr als 10.300 zu diesem Zeitpunkt gesammelten Unterschriften unserer Unterstützungspetition übergeben:

Leider war die Reaktion seitens der AStA-Vertreter sehr negativ. Sie erklärten unverzüglich, dass auch der erneute Antrag abgelehnt werden wird.

Einen Grund dafür wollten oder konnten sie nicht nennen, so dass davon auszugehen ist, dass die Ablehnung vor allem auf ideologischen Gründen beruht. Dies wäre eine klare Diskriminierung der Pro-Life-Studenten, vor allem vor dem Hintergrund, dass andere Studentengruppen, die sich intensiv für ein “Recht auf Abtreibung” einsetzen, wie die “Amnesty International”-Hochschulgruppe, registriert sind.

Bilder von der Petitionsübergabe finden Sie hier:
https://www.flickr.com/photos/citizengo/albums/72177720303313604

Das Video der Petitionsübergabe können Sie hier ansehen:

YouTube:
https://youtu.be/UEB9z5wVXDQ
Facebook:
https://www.facebook.com/CitizenGO.Deutsch/videos/640269697578874/

Bitte helfen Sie weiterhin mit, die Anerkennung der Pro-Life Hochschulgruppe zu erreichen, indem Sie diese Petition unterzeichnen und teilen!


Aktualisierung 17. Oktober 2022: Die Pro-Life-Hochschulgruppe wird zum gerade beginnenden Wintersemester 2022/23 einen neuen Antrag auf Zulassung als offizielle Hochschulgruppe stellen. Dieser Antrag wird in wenigen Tagen bei der Studentenvertretung eingereicht werden.

Um diesem Antrag mehr Nachdruck zu verleihen, werden die von Pro Life Europe in Listen gesammelten Unterschriften, sowie die Unterschriften dieser Petition mit dem Antrag übergeben werden.

Bitte helfen Sie mit, dass es eine große Unterstrützung wird und unterzeichnen Sie diese Petition und teilen Sie sie mit Freunden und Bekannten! 


Die traditionell streng links-orientierte Studentenvertretung (AStA) der Universität Regensburg diskriminiert die lokale ProLife-Hochschulgruppe des Lebenschutzvereins ProLife Europe und verweigert dieser die Registrierung als offizielle Hochschulgruppe.

Dass die Verweigerung der Anerkennung durch die Studentenvertretung, die sich selbst als “Studentischer Sprecher*innerat” der Universität Regensburg bezeichnet, ohne jegliche Begründung alleine unter Verweis auf das „Ergebnis einer demokratischen Abstimmung auf Basis unserer Akkreditierungsrichtlinien“ erfolgt - wobei diese “Akkreditierungsrichtlinien” nicht öffentlich bekannt sind - spricht für sich.

Die diskriminierende Behandlung der lokalen ProLife-Hochschulgruppe, die offensichtlich alleine deshalb erfolgt, weil das Thema Lebensschutz und der Einsatz für das Leben den Mitgliedern der Studentenvertretung missfällt, dürfen wir nicht unwidersprochen hinnehmen:

Unterzeichnen Sie die Petition an die Studentenvertretung mit der Forderung, die ProLife-Hochschulgruppe an der Universität Regensburg umgehend zu registrieren!

ProLife Europe wurde 2019 gegründet und arbeitet europaweit mit Studenten und jungen Erwachsenen zusammen, die sich aktiv für den Lebensschutz einsetzen möchten. Mitglieder der Organisation haben mittlerweile an vielen Universitäten in Deutschland, Österreich und anderen Ländern Hochschulgruppen gegründet.

Auch wenn diese Hochschulgruppen an vielen Universitäten von linken Studentengruppen nicht gerne gesehen, so ist die Regensburger Ablehnung bisher beispiellos.

Helfen Sie mit, die so wichtige Arbeit der Studenten, die sich gegen vielfältige Widerstände an den Universitäten für den Lebensschutz engagieren zu unterstützen:

Fügen Sie Ihren Namen hinzu: Fordern Sie die Studentenvertretung der Universität Regensburg auf, die ProLife-Hochschulgruppe umgehend zu registrieren!

ProLife Europe hat angekündigt, die Diskriminierung nicht zu dulden und die Akkreditierung weiter zu verfolgen, wenn nötig auch mit juristischen Schritten.

Unterstützen wir die engagierten Studenten, die sich an der Universität Regensburg für das Leben und den Schutz der Ungeborenen einsetzen:

Unterzeichnen Sie die Petition, um die Studentenvertretung der Universität Regensburg aufzufordern, die ProLife-Hochschulgruppe umgehend zu registrieren!


Weitere Informationen:

Lebensschutzverein wird Anerkennung als ProLife Hochschulgruppe verweigert (IFN):
https://ifamnews.com/de/lebensschutzverein-wird-anerkennung-als-prolife-hochschulgruppe-verweigert

Uni Regensburg verweigert Lebensschutzgruppe die Anerkennung (Keth .Net):
https://www.kath.net/news/77644

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Sofortige Zulassung der Pro-Life Hochschulgruppe

Sehr geehrte Mitglieder der Studentenvertretung der Universität Regensburg,

Sie diskriminieren die lokale ProLife-Hochschulgruppe des Lebensschutzvereins ProLife Europe, indem Sie dieser ohne nachvollziehbare Begründung die Registrierung als Hochschulgruppe an der Universität Regensburg verweigern.

Die vorgebrachte Begründung, die Ablehnung sei das „Ergebnis einer demokratischen Abstimmung auf Basis unserer Akkreditierungsrichtlinien“ - wobei diese “Akkreditierungsrichtlinien” nicht öffentlich bekannt sind - legt den Schluss nahe, dass die Ablehnung alleine aus ideologischen Gründen erfolgt ist.

Wir fordern Sie dringend auf, die die lokale ProLife-Hochschulgruppe des Lebensschutzvereins ProLife Europe nicht weiter zu diskriminieren und sie unverzüglich zu registrieren.

Mit freundlichen Grüßen

[Ihr Name]

Sofortige Zulassung der Pro-Life Hochschulgruppe

Sehr geehrte Mitglieder der Studentenvertretung der Universität Regensburg,

Sie diskriminieren die lokale ProLife-Hochschulgruppe des Lebensschutzvereins ProLife Europe, indem Sie dieser ohne nachvollziehbare Begründung die Registrierung als Hochschulgruppe an der Universität Regensburg verweigern.

Die vorgebrachte Begründung, die Ablehnung sei das „Ergebnis einer demokratischen Abstimmung auf Basis unserer Akkreditierungsrichtlinien“ - wobei diese “Akkreditierungsrichtlinien” nicht öffentlich bekannt sind - legt den Schluss nahe, dass die Ablehnung alleine aus ideologischen Gründen erfolgt ist.

Wir fordern Sie dringend auf, die die lokale ProLife-Hochschulgruppe des Lebensschutzvereins ProLife Europe nicht weiter zu diskriminieren und sie unverzüglich zu registrieren.

Mit freundlichen Grüßen

[Ihr Name]