Lebensrecht darf nicht gecancelt werden!

Petition an: den Kirchentagspräsidenten Thomas de Maizière

 

Lebensrecht darf nicht gecancelt werden!

Lebensrecht darf nicht gecancelt werden!

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Seit Jahren ist die Aktion Lebensrecht für Alle, ALfA e.V., regelmäßig mit einem Stand auf dem „Markt der Möglichkeiten“ (MdM) beim evangelischen Kirchentag vertreten. 

Am Stand wurde jeweils Aufklärungsarbeit über die Arbeit des Vereins geleistet, der seine Hauptaufgabe darin sieht, Frauen im Schwangerschaftskonflikt zu erreichen und ihnen Perspektiven jenseits einer Abtreibung zu eröffnen. Dabei wurden auch die bekannten Embryomodelle, die ein ungeborenes Kind in der 12. Schwangerschaftswoche zeigen, verteilt.

Doch jetzt wurde dem ALfA-Vorstand überraschend mitgeteilt, dass die Aktion Lebensrecht für Alle e.V. und zwei weitere dem Lebensschutz verpflichtete Vereine nicht zur Teilnahme am 38. Deutschen Evangelischen Kirchentag, der vom 7. bis 11. Juni 2023 in Nürnberg stattfindet, zugelassen werden.

Der Ausschluss wurde vom Präsidium des Kirchentages nicht begründet.

Auf der Homepage des Vereins teilt ALfA e.V. dazu mit:

“Es gab nie eine Beanstandung oder Verwarnung, wie sie die Kirchentagsordnung z.B. in Form von gelben oder roten Karten vorsieht. Die Bewerbungen waren immer gleich. Unsere Darstellung und auch unser Einsatz waren stets inhaltsgleich. Auf der didacta, der weltweit größten Bildungsmesse, sind wir mit unserem Stand selbstverständlich jedes Jahr willkommene Gäste.

Bereits in der Präambel der Marktordnung des MdM hat sich der Kirchentag zu Folgendem bekannt:

‘Auf dem Markt der Möglichkeiten (MdM) verfolgen gemeinnützige Initiativen, Gruppen und Organisationen aus Kirche und Gesellschaft ein inhaltliches Anliegen, verwirklichen Projekte oder haben Ideen, mit denen wir uns, unsere Kirche, unser Land, unsere Welt verändern können.’

Dies wird uns mit dieser Entscheidung verweigert. Dabei ist unser Einsatz für die Rechte und Unterstützung von Frauen in Konfliktschwangerschaft von hoher gesellschaftlicher Notwendigkeit. Und nicht nur die ALfA ist betroffen, sondern alle Lebensrechtsorganisationen, die im BVL (Bundesverband Lebensrecht) organisiert sind und sich um einen Standplatz beworben hatten! ...

Eine Begründung für die Entscheidung wurde uns trotz mehrfachen Nachfragens nicht mitgeteilt. Briefe an alle Mitglieder des Präsidiums blieben unbeantwortet. Die von Dr. Thomas de Maizière bei einer zufälligen Begegnung gegebene Begründung geht an der Wahrheit vorbei. Die Begründung, die nun offensichtlich gegenüber der Presse gegeben wurde – man nehme Anstoß an den Embryomodellen, unter anderem, da diese aus Plastik seien – spricht Bände.”

Kirchentagspräsident Thomas de Maizière hat den Kirchentag in Nürnberg unter das Motto “Jetzt ist die Zeit (Mk 1,15)” gestellt und dazu persönlich gesagt

"Wir wollen auf dem Kirchentag den Menschen nicht sagen, was jetzt zu tun ist. Wir laden vielmehr dazu ein, dies gegenseitig zu tun. Denn wir brauchen einen offenen, ehrlichen Austausch untereinander, um der Zeit gerecht zu werden und gemeinsame Schritte zu gehen”.

Umso verwunderlicher ist es, dass einerseits ein “offener, ehrlicher Austausch untereinander” für nötig erklärt, aber andererseits offensichtlich genau dieser Austausch zu einem der drängendsten gesellschaftlichen Probleme unserer Gegenwart verweigert und verunmöglicht werden soll, indem die Aktion Lebensrecht für Alle und zwei weitere namhafte Gruppen, die sich ebenfalls für den Lebensschutz einsetzen, vom Kirchentag ausgeschlossen werden.

Das können wir nicht schweigend hinnehmen!

Fordern Sie Kirchentagspräsident Thomas de Maizière und das gesamte Präsidium des Kirchentages auf, den “offenen, ehrlichen Austausch", von dem Sie sprechen gerade auch zu dem wichtigen Thema Lebensschutz zu ermöglichen und den Verein ALfA e.V. , sowie die beiden anderen ausgeschlossenen Pro-Life-Vereine zur Teilnahme am Kirchentag in Nürnberg zuzulassen.

Unterzeichnen Sie jetzt die beistehende Petition und teilen Sie diese mit Ihren Freunden und Bekannten!


Weitere Informationen:

Lebensrecht darf nicht gecancelt werden (ALfA e.V.):
https://www.alfa-ev.de/#toggle-id-1

Menschen beim Kirchentag: Präsident:innen (Kirchentag e.V.):
https://www.kirchentag.de/was-ist-kirchentag/ehrenamtliche-gremien/praesidentinnen

Unfassbar: Evangelischer Kirchentag schließt Lebensschützer aus (Kath .net):
https://mobile.kath.net/news/81062

Evangelische Kirche wirft Lebensrechtsverband ALfA raus (Reitschuster):
https://reitschuster.de/post/evangelische-kirche-wirft-lebensrechtsverband-alfa-raus/

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Lebensrecht darf nicht gecancelt werden!

Sehr geehrter Herr Kirchentagspräsident Thomas de Maizière,

Seit Jahren ist die Aktion Lebensrecht für Alle, ALfA e.V., regelmäßig mit einem Stand auf dem „Markt der Möglichkeiten“ (MdM) beim evangelischen Kirchentag vertreten gewesen.

Die Aktion Lebensrecht für Alle sieht ihre Hauptaufgabe darin, Frauen im Schwangerschaftskonflikt zu erreichen und ihnen Perspektiven jenseits einer Abtreibung zu eröffnen.

Der Bedarf an zugewandter Beratung und unkomplizierter, schneller persönlicher Hilfe ist in diesen Konfliktsituationen immens, wie die rege Inanspruchnahme der rund um die Uhr geschalteten ehrenamtlichen Beratungshotline der ALfA aufzeigt.

Der Verein ALfA e.V. hat an seinen Ständen auf dem Kirchentag, wie bei vielen anderen Gelegenheiten (z.B. auf Europas größter Bildungsmesse didacta) diese Arbeit vorgestellt, und erhält für diese Arbeit, wie sich gerade erst auf der didacta wieder gezeigt hat, großen Zuspruch.

Insbesondere lassen sich mit den Besuchern der ALfA-Infostände immer wieder viele Fragen klären und vor allem auch teils bestehende Vorurteile gegenüber der Arbeit des Vereins aufklären und ausräumen.

Umso erstaunlicher ist es, dass das Präsidium des 38. Deutschen Evangelischen Kirchentages, der vom 7. bis 11. Juni 2023 in Nürnberg stattfinden wird, dem Vorstand der Aktion Lebensrecht für Alle lapidar mitgeteilt hat, dass der Verein von der Teilnahme in Nürnberg ausgeschlossen wird.

Eine Begründung wurde für diesen Ausschluss trotz mehrfacher Bitten nicht gegeben, auch ein persönliches Gesprächsangebot der ALfA-Vorsitzenden wurde Ihrerseits abgelehnt.

Sie haben den Kirchentag in Nürnberg unter das Motto “Jetzt ist die Zeit (Mk 1,15)” gestellt und dazu persönlich gesagt: "Wir wollen auf dem Kirchentag den Menschen nicht sagen, was jetzt zu tun ist. Wir laden vielmehr dazu ein, dies gegenseitig zu tun. Denn wir brauchen einen offenen, ehrlichen Austausch untereinander, um der Zeit gerecht zu werden und gemeinsame Schritte zu gehen”.

Es verwundert mich persönlich sehr, dass Sie einerseits einen “offenen, ehrlichen Austausch untereinander” für nötig erklären, aber andererseits offensichtlich genau diesen Austausch zu einem der drängendsten gesellschaftlichen Probleme unserer Gegenwart verweigern, indem Sie die Aktion Lebensrecht für Alle und zwei weitere namhafte Gruppen, die sich ebenfalls für den Lebensschutz einsetzen, vom Kirchentag ausschließen.

Bitte überdenken Sie diesen Ausschluß. Ermöglichen Sie den “offenen, ehrlichen Austausch” von dem Sie sprechen und ermöglichen Sie dem Verein ALfA e.V. und den beiden anderen ausgeschlossenen Vereinen die Teilnahme am Kirchentag in Nürnberg!

Mit freundlichen Grüßen

[Ihr Name]

Lebensrecht darf nicht gecancelt werden!

Sehr geehrter Herr Kirchentagspräsident Thomas de Maizière,

Seit Jahren ist die Aktion Lebensrecht für Alle, ALfA e.V., regelmäßig mit einem Stand auf dem „Markt der Möglichkeiten“ (MdM) beim evangelischen Kirchentag vertreten gewesen.

Die Aktion Lebensrecht für Alle sieht ihre Hauptaufgabe darin, Frauen im Schwangerschaftskonflikt zu erreichen und ihnen Perspektiven jenseits einer Abtreibung zu eröffnen.

Der Bedarf an zugewandter Beratung und unkomplizierter, schneller persönlicher Hilfe ist in diesen Konfliktsituationen immens, wie die rege Inanspruchnahme der rund um die Uhr geschalteten ehrenamtlichen Beratungshotline der ALfA aufzeigt.

Der Verein ALfA e.V. hat an seinen Ständen auf dem Kirchentag, wie bei vielen anderen Gelegenheiten (z.B. auf Europas größter Bildungsmesse didacta) diese Arbeit vorgestellt, und erhält für diese Arbeit, wie sich gerade erst auf der didacta wieder gezeigt hat, großen Zuspruch.

Insbesondere lassen sich mit den Besuchern der ALfA-Infostände immer wieder viele Fragen klären und vor allem auch teils bestehende Vorurteile gegenüber der Arbeit des Vereins aufklären und ausräumen.

Umso erstaunlicher ist es, dass das Präsidium des 38. Deutschen Evangelischen Kirchentages, der vom 7. bis 11. Juni 2023 in Nürnberg stattfinden wird, dem Vorstand der Aktion Lebensrecht für Alle lapidar mitgeteilt hat, dass der Verein von der Teilnahme in Nürnberg ausgeschlossen wird.

Eine Begründung wurde für diesen Ausschluss trotz mehrfacher Bitten nicht gegeben, auch ein persönliches Gesprächsangebot der ALfA-Vorsitzenden wurde Ihrerseits abgelehnt.

Sie haben den Kirchentag in Nürnberg unter das Motto “Jetzt ist die Zeit (Mk 1,15)” gestellt und dazu persönlich gesagt: "Wir wollen auf dem Kirchentag den Menschen nicht sagen, was jetzt zu tun ist. Wir laden vielmehr dazu ein, dies gegenseitig zu tun. Denn wir brauchen einen offenen, ehrlichen Austausch untereinander, um der Zeit gerecht zu werden und gemeinsame Schritte zu gehen”.

Es verwundert mich persönlich sehr, dass Sie einerseits einen “offenen, ehrlichen Austausch untereinander” für nötig erklären, aber andererseits offensichtlich genau diesen Austausch zu einem der drängendsten gesellschaftlichen Probleme unserer Gegenwart verweigern, indem Sie die Aktion Lebensrecht für Alle und zwei weitere namhafte Gruppen, die sich ebenfalls für den Lebensschutz einsetzen, vom Kirchentag ausschließen.

Bitte überdenken Sie diesen Ausschluß. Ermöglichen Sie den “offenen, ehrlichen Austausch” von dem Sie sprechen und ermöglichen Sie dem Verein ALfA e.V. und den beiden anderen ausgeschlossenen Vereinen die Teilnahme am Kirchentag in Nürnberg!

Mit freundlichen Grüßen

[Ihr Name]