Unterstützung für Linzer Stadtrat Markus Hein

Petition an: Linzer Infrastrukturstadtrat Dipl.-Ing. Markus Hein sowie an Vizebürgermeister Mag. Bernhard Baier und an StR. KommR. Susanne Wegscheider

 

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Unterstützung für Linzer Stadtrat Markus Hein

Neues zur Petition (12.12.2015): Laut einem Bericht der OÖ-Nachrichten wird die Linzer Stadtregierung (3 Stadträte SPÖ, 2 Stadträte FPÖ, 2 Stadträte ÖVP, 1 Stadtrat Grüne) kommende Woche darüber entscheiden, ob die gleichgeschlechtlichen Ampelpärchen wieder montiert werden. Somit hängt das Mehrheitsverhältnis für oder gegen eine Wiederanbringung von der ÖVP ab: http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/linz/Ampelpaerchen-koennte-bald-auf-die-Mozartkreuzung-zurueckkehren;art66,2054931

Deshalb geht ab jetzt mit jeder Unterzeichnung außerdem anbei stehende E-Mail an die beiden ÖVP-Mitglieder im Stadtsenat. Deren E-Mail-Adressen lauten:
ÖVP-Vizebürgermeister Mag. Bernhard Baier: vbgm.baier@mag.linz.at
ÖVP-StR. KommR. Susanne Wegscheider: susanne.wegscheider@mag.linz.at

Schreiben Sie bitte zusätzlich eine selbstformulierte, nette, aber dafür umso klarere E-Mail an die beiden ÖVP-Mitglieder im Stadtsenat - für ein Linz ohne bürgerschikanierende und indoktrinierende Ampelexperimente! Vielen herzlichen Dank für Ihre wichtige Unterstützung!

Wir halten Sie über das Abstimmungsverhalten der ÖVP auf dem Laufenden...


Neues zur Petition (09.12.2015): In einer heute einberufenen Pressekonferenz wurde festgehalten, dass SPÖ-Bürgermeister Klaus Luger keine rechtliche Möglichkeit habe, die Entscheidung von Infrastrukturstadtrat Hein rückgängig zu machen: http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/linz/Linzer-Ampelpaerchen-bleiben-vorerst-abmontiert;art66,2054768


Neues zur Petition (09.12.2015): Sicherheitsreferent Detlef Wimmer hat eine Stellungnahme des größten österreichischen Autofahrerclubs, ÖAMTC, eingeholt. Auch der ÖAMTC ortet „gesellschaftspolitische Agitation“: „Eine gewisse potenzielle Verwechslungsgefahr orten wir mit den praktisch verwendeten gemeinsamen Symbolen von Fußgängern und Radfahrern in kombinierten Kammer-Signalgebern für diese beiden Gruppen von Straßenbenützern. Eine generelle „Rechtswidrigkeit“ der Darstellung von zwei Personen im Signalgeber leiten wir aber daraus aber nicht ab. (…) Trotzdem sollte Verkehrsrecht Verkehrsrecht bleiben und nicht für gesellschaftspolitische Agitation missbraucht werden.“


Anfang Sommer 2015 wurden an Fußgängerampeln in Linz „Gender-Schablonen“ angebracht, durch die homo- und heterosexuelle Paare leuchteten. Der nach den Oberösterreichischen Gemeinderatswahlen für Infrastruktur zuständig gewordene Stadtrat Markus Hein ließ die „Gender-Ampeln“ in Linz nun wieder entfernen: „Im Straßenverkehr haben Gesinnungen und insbesondere Genderwahn nichts verloren. Der einzige Zweck einer Ampel ist, für mehr Sicherheit im Verkehr zu sorgen und nicht etwa linke Botschaften zu verbreiten“, so Verkehrsstadtrat Markus Hein.

„Gleichgeschlechtliche Ampeln“…

  • …sind klar indoktrinierend und erinnern beispielsweise an Propaganda-Lautsprecher, die in Diktaturen des letzten Jahrhunderts entlang frequentierter Straßen aufgestellt waren.
  • …missbrauchen den öffentlichen Raum aller Menschen für das Propagieren einer „Gender-Ideologie“, die von nur sehr wenigen Menschen in ihrer krassen Ausprägung geteilt wird. Dieser Propaganda im Straßenverkehr müssen sich sämtliche Menschen aussetzen – egal wie sie zum „Genderismus“ stehen.
  • …sollen anscheinend bei Erwachsenen ähnliches bewirken, was bei Kindern bereits gemacht wird.
  • …sind eine Masche jener, die sexuelle Identität verwischen bzw. auslöschen möchten.
  • …treiben einen weiteren Keil in unsere ohnehin gespaltene Gesellschaft.
  • … lenken Kapazitäten von wirklich wichtigen Themen in Linz, wie beispielsweise der Aufarbeitung des Finanzskandals, der hohen Stadtverschuldung, öffentliche Subvention zweifelhafter Vereine oder wirksame Schritte gegen Armut und Arbeitslosigkeit, ab.

In den letzten 25 Jahren explodierten die Schulden der Stadt Linz unter SPÖ-Bürgermeistern von 44 Millionen Euro auf 2,7 Milliarden Euro.

Mit dieser Petition unterstützen wir den Linzer Stadtrat Markus Hein gegenüber seinem SPÖ-Bürgermeister Luger, der meinte, Hein solle diese „Fehlentscheidung“ sofort wieder rückgängig machen. Auch Grüne, Sozialistische Jugend und Grüne Andersrum sowie andere Vertreter orchestrieren allem Anschein nach einen aufkeimenden „Shitstorm“ gegen Infrastrukturstadtrat Markus Hein.

Unterzeichnen wir jetzt diese Petition, damit Stadtrat Markus Hein in seiner Entscheidung bestärkt wird und Linz von bürgerschikanierenden und indoktrinierenden Ampelexperimenten hinkünftig verschont bleibt.


Weitere Informationen:
http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/linz/Linzer-Ampelpaerchen-bleiben-vorerst-abmontiert;art66,2054768
http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/Ampelpaerchen-Stadt-Linz-in-den-Schlagzeilen;art4,2053896
https://www.youtube.com/watch?v=c8hwvyoNOpA
https://www.youtube.com/watch?v=SxmiYEHhEHs
https://www.herder-korrespondenz.de/heftarchiv/68-jahrgang-2014/heft-11-2014/der-genderismus-zerstoert-identitaet-und-familie-eine-top-down-revolution
http://www.rechnungshof.gv.at/berichte/ansicht/detail/fremdwaehrungs-und-zinsabsicherungsgeschaefte-der-stadt-linz-der-immobilien-linz-gmbh-der-immobil.html
http://www.linz.schuldenstand.at/
http://ooe.orf.at/news/stories/2566542/
https://www.youtube.com/watch?v=6SKI5KWvmJg#t=165

+ E-Mail/Mitteilung an:

Unterzeichnen Sie jetzt die Petition

 
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Ja zu herkömmlichen Fußgängerampeln, Nein zu bürgerschikanierenden und indoktrinierenden Ampelexperimenten

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir begrüßen den konsequenten Schritt der Entfernung der "gleichgeschlechtlichen Ampelpaare" aus dem Linzer Stadtbild.

Es ist uns deshalb ein Anliegen, Ihnen in dieser Sache den Rücken zu stärken. Die Entfernung ist im Sinne vieler Menschen, im Sinne "der schweigenden Mehrheit". Lassen Sie sich bitte nicht einschüchtern. Stimmen Sie bitte im Stadtsenat für die Beibehaltung des status quo - nämlich für herkömmliche Fußgängerampeln, die nicht indoktrinierend und bevormundend die Verkehrsteilnehmer durch ideologische Propaganda stören.

Wir stehen in dieser Sache hinter Ihnen und wünschen Ihnen alles Gute sowie viel Kraft und Weisheit für Ihre verantwortungsvolle Aufgabe.

Mit freundlichen Grüßen,
[Ihr Name]

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