Freie Religionsausübung chinesischer Christen schützen!

China-Vatikan-Abkommen

 

Freie Religionsausübung chinesischer Christen schützen!

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Freie Religionsausübung chinesischer Christen schützen!

Es steht ein fatales Abkommen zwischen der Römisch-Katholischen Kirche und der Volksrepublik China bevor, dass die Aussöhnung des Heiligen Stuhls in Rom mit der chinesischen „Bischofskonferenz“, einer Gliederung der Kommunistischen Partei Chinas(KPC), herstellen soll.                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                Die internationalen Presse berichtet jedoch seit Wochen über Repressalien gegen chinesische Christen, Schließung von Kirchen und die Zerstörung christlicher Symbole, selbst die Sorge um Kinder und Jugendliche wird christlichen Gemeinden von den kommunistischen Machthabern verwehrt.
Der Nationale Volkskongress stellte zudem auch formal alle offiziellen Religionsgemeinschaften unter die totale Kontrolle der Kommunistischen Partei Chinas.                                                                                                                                                                                                       
Romtreue „Untergrundbischöfe“, die bislang katholische Gemeinden vor dem Zugriff der Partei bewahren konnten, sollen durch die Übereinkunft mit dem Vatikan durch regimeergeben Bischöfe ersetzt werden und die Untergrundkirche unter Kontrolle der KPC-gesteuerten „Katholisch-Patriotische Vereinigung“ fallen. Die freie Glaubensausübung darf aber nicht zur Verhandlungsmasse erklärt werden – sei es hinsichtlich des freien Zugangs zu Kirchen und Gemeinden oder hinsichtlich der Autonomie der Glaubensgemeinschaften, ihre Bischöfe und Pastoren frei zu bestimmen – und nicht durch die Kader der Kommunistischen Partei.
In der Folge eines Zugeständnisses, die Auswahl von Bischöfen der KPC zu überlassen, würde auch der Druck auf Hausgemeinden und andere religiöse Gruppen ausgeweitet werden, sich der Gewalt der KPC zu unterwerfen.
Wir fordern daher, dass auch seitens der Römisch-Katholischen Kirche das Anliegen der Religionsfreiheit gewahrt wird, wie es seit dem II. Vatikanischen Konzil ihr zentrales Anliegen ist.
Es wäre ein bedenkliches Zeichen, wenn auf dem Rücken der chinesischen Christen die Verteidigung zentraler Menschenrechte preisgegeben würde.
Stellen Sie durch die Zeichnung dieser Petition an den Apostolischen Nuntius in Deutschland sicher, dass der Schutz der Religionsfreiheit der chinesischen Christen zentrales Augenmerk bei den weiteren Verhandlungen sein wird! Die Deutsche Botschaft beim Heiligen Stuhl wird die Entwicklungen sicher mit aller Aufmerksamkeit begleiten!
National Review: An Even Worse Vatican Deal with China
New York Times: 10 Million Catholics in China Face Storm They Can’t Control



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Exzellenzen,
mit Sorge wurden wir auf die weltweite Berichterstattung über eine bevorstehende Übereinkunft zwischen dem Heiligen Stuhl und der Volksrepublik China aufmerksam, die mit einer zunehmenden Verfolgung von Christen, Zerstörung von Kirchen und des Verbots von Seelsorge an Kindern und Jugendlichen zusammentrifft.
Das Anliegen der katholischen Kirche eine Aussöhnung der chinesischen Katholiken zu ermöglichen, ist sicher edel, doch darf dies nicht auf dem Rücken der Untergrundkirche und der christlichen Hausgemeinden geschehen, wenn diese sich dem totalitären Machtanspruch der Kommunistischen Partei Chinas ergeben müssen.                                                                                                                                                                                                                                                                      
Die freie Glaubensausübung darf aber nicht zur Verhandlungsmasse erklärt werden – sei es hinsichtlich des freien Zugangs zu Kirchen und Gemeinden oder hinsichtlich der Autonomie der Glaubensgemeinschaften, ihre Bischöfe und Pastoren frei zu bestimmen – und nicht durch die Kader der Kommunistischen Partei.
Setzen Sie sich bitte dafür ein, dass das Menschenrecht auf Religionsfreiheit, das seit dem II. Vatikanischen Konzil ein Kernanliegen der Römisch-Katholischen Kirche ist, auch bei diesen Verhandlungen oberste Priorität genießt.

Mit freundlichen Grüßen,
[Ihr Name]

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