Verkehrswende statt Bahnende - Gegen den Ausverkauf der Bahn durch Flächenverkauf

Petition an: An den Bundesminister für Verkehr Andreas Scheuer (CSU) andreas.scheuer@bundestag.de

 

Verkehrswende statt Bahnende - Gegen den Ausverkauf der Bahn durch Flächenverkauf

0200
  106
 
106 Personen haben bereits unterzeichnet. Helfen Sie bitte mit, 200 Unterschriften zu erreichen.

Verkehrswende statt Bahnende - Gegen den Ausverkauf der Bahn durch Flächenverkauf

Die Eisenbahn ist das umweltfreundlichste Massenverkehrsmittel für Personen und Güter. Auf kleinem Raum und mit geringen Energieverbrauch können Personen und Waren auf der Schiene transportiert werden. Statt aber ein Konzept zu erstellen, wie eine moderne, wettbewerbsfähige Bahn aussehen muss, um darauf die Politik aufzubauen, um diese neue Bahn schrittweise zu schaffen, verzettelt sich die Politik in oft teuren und sinnlosen Prestigeprojekten, wie Stuttgart 21, die nicht aufeinander abgestimmt sind.

Aus der Region und teilweise auch aus Großstädten wurde die Güterbahn zurück gezogen. Der Nahverkehr ist zwar ausgebaut worden, dass aber oft so, dass die Kapazitäten des Schienennetzes nur noch den heutigen Fahrplan zulassen, der tagsüber oft keinen Raum mehr lässt für Güter- und Sonderzüge. Ladegleise für den Güterverkehr werden oft abgebaut. Leider ist die Infrastruktur oft veraltet, so dass auf vielen Strecken der Betrieb zu früh endet und z.B. Pendler nach der Spätschicht damit keine Alternative zum Auto haben.

Flächen, auf denen die Gleise entfernt wurden, werden nicht als Reserveflächen für künftige Änderungen an der Gleisinfrastruktur erhalten, sondern von der Bahn oder dem sogenannten Bundeseisenbahnvermögen vermarktet. Damit wird der Bahn die Chance genommen genommen, künftig zu einem geringen Aufwand neue Ausweichstellen und Ladestellen zu schaffen oder große Fahrplanänderungen vorzunehmen. Güterbahnhöfe, Postbahnhöfe und sogar mehrgleisige elektrifizierte Bahnstrecken im Ruhrgebiet wurden und werden abgebaut, statt diese für eine wirklich moderne Bahn zu nutzen.

Der Fahrradverkehr darf nicht so gefördert werden, dass Radwege auf Bahnstrecken errichtet werden, die bei der richtigen Bahnpolitik für den Güter- und Personenverkehr unverzichtbar wären (z.B. die "Rheinischen Bahnstrecken" in Wuppertal und im Ruhrgebiet, die Balkantrasse Remscheid - Leverkusen und viele andere Strecken, die nie hätten stillgelegt werden dürfen). Die Unterzeichner dieser Petition fordern eine neue Verkehrspolitik, die die Potentiale der Bahn erschließt, damit diese den größt möglichen Nutzen für die Gesellschaft und die Umwelt leisten kann. Die Unterzeichner begrüßen eine Förderung des Fahrradverkehrs, lehnen aber die Kanibalisierung der Bahn durch Radwege auf Bahntrassen ab, wenn dort täglich viele Güterzüge oder mehrere 1000 Fahrgäste fahren würden.

Wir fordern:

----Erstellung eines neuen Güterbahnkonzeptes auf Containerbasis. Das Rangieren der Güterwagen soll durch das Umladen der Container ersetzt werden. http://viertuerme.blogspot.com/2012/02/guteroffensive-statt-gesundschrum...

----Ausbau von bahneigenen Logistikzentren mit Hochregallager an allen Bahnstrecken.

-----Stopp aller Grundstücksverkäufe angeblich nicht mehr betriebsnotwendiger Eisenbahnflächen, bis dieses Konzept steht und durch die Umsetzung der wahre Flächenbedarf der Bahn erkennbar wird.

----Ausweisung von Reserveflächen für künftigen Bahnausbau, welche nicht verkauft werden dürfen. Eine provisorische Zwischennutzung ist möglich, wenn die jederzeit zugunsten der Bahn wieder aufgegeben werden kann, etwa durch modulartige Gebäude, die man wieder entfernen kann.

-----Beim Ausbau der Verkehrsinfrastruktur soll so vorgegangen werden, dass die Verlegung weiterer Gleise oder die Verlängerung der Bahnsteige leicht möglich ist. Neue Brücken sollen immer den Platz bieten für ein weiteres Gleis, damit der Ausbau ohne Brückenabriss oder -umbau möglich wird, Wenn Bahnhöfe neu gebaut oder umgebaut werden, sollen die Gleise so verlegt werden, dass man die Bahnsteiglänge jederzeit auf die Länge vergrößern kann, die für Züge zugelassen ist, damit bei Fahrgastzuwächsen längere Züge möglich werden.

Als Politiker einer christlichen Partei müsste es für Sie, Herr Scheuer, und für alle ihre Fraktions- und Parteikollegen selbstverständlich sein, dass sie alles tun, um Gottes Schöpfung vor Schaden zu bewahren. Auch der Mensch, den nach christlichen Glauben Gott nach seinem Bilde geschaffen hat, ist Teil dieser Schöpfung. Und Jesus sagt, was ihr dem geringsten meiner Brüder getan habt, habt ihr mir getan. Daran sollte christliche Politiker bei jeder Entscheidung denken und prüfen, ob dass, was diese entscheiden, Jesus Freude macht. Die Eisenbahn ist umweltfreundlich und sicher. Durch Schienenverkehr wird die Umwelt geschützt und es werden Menschen vor Schaden bewart. In Kombination mit dem ÖPNV auf der Straße und auf Stadtbahnen sowie dem Radverkehr und dem Fußgängerverkehr kann die Bahn zum Rückrat eines Umweltverbundes werden, der einen Großteil des Verkehrs übernimmt. Wenn Deutschland so eine gute umweltfreundliche Verkehrsstruktur schafft, kann es zum Motor einer weltweiten Verkehrswende werden und Deutschland kann als Vorreiter auch als Lieferant für diese Verkehrswende davon profitieren.

Statt sich in Irrwegen zu verlaufen, wie die Elektrifizierung von Autobahnen für Oberleitungs-LKW, sollte die seit über 100 Jahren auf der Schiene praktizierte E-Mobilität genutzt werden, Transporte mit geringen Platz- und Energieverbrauch durchzuführen. Akut laufen wir Gefahr, dass Flächen der Bahn verkauft werden, obwohl diese bei einer echten ökologischen Verkehrspolitik dringend für mehr Kapazitäten im Güter- und Personenverkehr benötigt werden. Wir brauchen eine Neuausrichtung der Verkehrspolitik, die nicht mehr den Profitinteressen der Auto- und Ölkonzerne dient, sondern eine Mobilität ermöglicht, die unsere Bedürfnisse stillt, ohne die Erde zu zerstören. Und dazu kann die Bahn einen großen Beitrag leisten, wenn Sie dafür die richtige Politik machen.

In diesem Video finden Sie einige gute Ansätze bei der Bentheimer Eisenbahn: https://www.youtube.com/watch?v=YiWIWudGEQA Würde die DB in allen Orten vergleichbarer Größe so eine moderne Logistik- Infratsruktur vorhalten, könnte die Bahn viel mehr Güter am Verkehrsmarkt übernehmen.

Der Multitainer kann in Verbindung mit dem Mobiler-Lkw überall Schiene und Straße verbinden und auch an klassischen Ladegleisen be- und entladen werden. https://www.youtube.com/watch?v=5HA11a0SMkk&t=40s

Die LKW-Schlangen auf der Autobahn müssen nicht sein, eine neue Güterbahn kann dazu beitragen, dass unser Wohlstand nicht mehr die Erde zerstört. Einzelne Güterwagen können an Personenzüge gekoppelt werden. Da wo das Güteraufkommen groß genug ist, können täglich mehrere Güterzüge fahren, für die es neue Ausweichstellen geben muss. Sehr geehrter Herr Scheuer, bitte bringen Sie die Verkehrswende zum Erfolg, damit wir alle mehr Lebensqualität haben und damit Gottes Schöpfung nicht mehr durch eine falsche Verkehrsabwicklung sinnlos beschädigt wird.

Diese Petition wurde von einer Person oder Organisation erstellt, die nicht mit CitizenGO verbunden ist. CitizenGO ist für den Inhalt nicht verantwortlich.
+ E-Mail/Mitteilung an:

Unterzeichnen Sie jetzt die Petition

 
Please enter your first name
Please enter your last name
Please enter your email
Please enter your country
PLZ
Bitte wählen Sie eine Option:
Sind Sie sicher? Diese und andere Petitionen benötigen Ihre Unterstützung zum Erfolg. Sie können sich jederzeit austragen.
Indem Sie unterzeichnen akzeptieren Sie die Nutzungsbedingungen und die Datenschutzrichtlinie von CitizenGO und stimmen zu, gelegentlich E-Mails zu unseren Kampagnen zu erhalten. Sie können sich jederzeit aus unserem Verteiler austragen.

Petition an: An den Bundesminister für Verkehr Andreas Scheuer (CSU) andreas.scheuer@bundestag.de

Verkehrswende statt Bahnende - Gegen den Ausverkauf der Bahn durch Flächenverkauf 

Die Eisenbahn ist das umweltfreundlichste Massenverkehrsmittel für Personen und Güter. Auf kleinem Raum und mit geringen Energieverbrauch können Personen und Waren auf der Schiene transportiert werden. Statt aber ein Konzept zu erstellen, wie eine moderne, wettbewerbsfähige Bahn aussehen muss, um darauf die Politik aufzubauen, um diese neue Bahn schrittweise zu schaffen, verzettelt sich die Politik in oft teuren und sinnlosen Prestigeprojekten, wie Stuttgart 21, die nicht aufeinander abgestimmt sind.

Aus der Region und teilweise auch aus Großstädten wurde die Güterbahn zurück gezogen. Der Nahverkehr ist zwar ausgebaut worden, dass aber oft so, dass die Kapazitäten des Schienennetzes nur noch den heutigen Fahrplan zulassen, der tagsüber oft keinen Raum mehr lässt für Güter- und Sonderzüge. Ladegleise für den Güterverkehr werden oft abgebaut. Leider ist die Infrastruktur oft veraltet, so dass auf vielen Strecken der Betrieb zu früh endet und z.B. Pendler nach der Spätschicht damit keine Alternative zum Auto haben.

Flächen, auf denen die Gleise entfernt wurden, werden nicht als Reserveflächen für künftige Änderungen an der Gleisinfrastruktur erhalten, sondern von der Bahn oder dem sogenannten Bundeseisenbahnvermögen vermarktet. Damit wird der Bahn die Chance genommen genommen, künftig zu einem geringen Aufwand neue Ausweichstellen und Ladestellen zu schaffen oder große Fahrplanänderungen vorzunehmen. Güterbahnhöfe, Postbahnhöfe und sogar mehrgleisige elektrifizierte Bahnstrecken im Ruhrgebiet wurden und werden abgebaut, statt diese für eine wirklich moderne Bahn zu nutzen.

Der Fahrradverkehr darf nicht so gefördert werden, dass Radwege auf Bahnstrecken errichtet werden, die bei der richtigen Bahnpolitik für den Güter- und Personenverkehr unverzichtbar wären (z.B. die "Rheinischen Bahnstrecken" in Wuppertal und im Ruhrgebiet, die Balkantrasse Remscheid - Leverkusen und viele andere Strecken, die nie hätten stillgelegt werden dürfen). Die Unterzeichner dieser Petition fordern eine neue Verkehrspolitik, die die Potentiale der Bahn erschließt, damit diese den größt möglichen Nutzen für die Gesellschaft und die Umwelt leisten kann. Die Unterzeichner begrüßen eine Förderung des Fahrradverkehrs, lehnen aber die Kanibalisierung der Bahn durch Radwege auf Bahntrassen ab, wenn dort täglich viele Güterzüge oder mehrere 1000 Fahrgäste fahren würden.

Wir fordern:

----Erstellung eines neuen Güterbahnkonzeptes auf Containerbasis. Das Rangieren der Güterwagen soll durch das Umladen der Container ersetzt werden. http://viertuerme.blogspot.com/2012/02/guteroffensive-statt-gesundschrum...

----Ausbau von bahneigenen Logistikzentren mit Hochregallager an allen Bahnstrecken.

-----Stopp aller Grundstücksverkäufe angeblich nicht mehr betriebsnotwendiger Eisenbahnflächen, bis dieses Konzept steht und durch die Umsetzung der wahre Flächenbedarf der Bahn erkennbar wird.

----Ausweisung von Reserveflächen für künftigen Bahnausbau, welche nicht verkauft werden dürfen. Eine provisorische Zwischennutzung ist möglich, wenn die jederzeit zugunsten der Bahn wieder aufgegeben werden kann, etwa durch modulartige Gebäude, die man wieder entfernen kann.

-----Beim Ausbau der Verkehrsinfrastruktur soll so vorgegangen werden, dass die Verlegung weiterer Gleise oder die Verlängerung der Bahnsteige leicht möglich ist. Neue Brücken sollen immer den Platz bieten für ein weiteres Gleis, damit der Ausbau ohne Brückenabriss oder -umbau möglich wird, Wenn Bahnhöfe neu gebaut oder umgebaut werden, sollen die Gleise so verlegt werden, dass man die Bahnsteiglänge jederzeit auf die Länge vergrößern kann, die für Züge zugelassen ist, damit bei Fahrgastzuwächsen längere Züge möglich werden.

Als Politiker einer christlichen Partei müsste es für Sie, Herr Scheuer, und für alle ihre Fraktions- und Parteikollegen selbstverständlich sein, dass sie alles tun, um Gottes Schöpfung vor Schaden zu bewahren. Auch der Mensch, den nach christlichen Glauben Gott nach seinem Bilde geschaffen hat, ist Teil dieser Schöpfung. Und Jesus sagt, was ihr dem geringsten meiner Brüder getan habt, habt ihr mir getan. Daran sollte christliche Politiker bei jeder Entscheidung denken und prüfen, ob dass, was diese entscheiden, Jesus Freude macht. Die Eisenbahn ist umweltfreundlich und sicher. Durch Schienenverkehr wird die Umwelt geschützt und es werden Menschen vor Schaden bewart. In Kombination mit dem ÖPNV auf der Straße und auf Stadtbahnen sowie dem Radverkehr und dem Fußgängerverkehr kann die Bahn zum Rückrat eines Umweltverbundes werden, der einen Großteil des Verkehrs übernimmt. Wenn Deutschland so eine gute umweltfreundliche Verkehrsstruktur schafft, kann es zum Motor einer weltweiten Verkehrswende werden und Deutschland kann als Vorreiter auch als Lieferant für diese Verkehrswende davon profitieren.

Statt sich in Irrwegen zu verlaufen, wie die Elektrifizierung von Autobahnen für Oberleitungs-LKW, sollte die seit über 100 Jahren auf der Schiene praktizierte E-Mobilität genutzt werden, Transporte mit geringen Platz- und Energieverbrauch durchzuführen. Akut laufen wir Gefahr, dass Flächen der Bahn verkauft werden, obwohl diese bei einer echten ökologischen Verkehrspolitik dringend für mehr Kapazitäten im Güter- und Personenverkehr benötigt werden. Wir brauchen eine Neuausrichtung der Verkehrspolitik, die nicht mehr den Profitinteressen der Auto- und Ölkonzerne dient, sondern eine Mobilität ermöglicht, die unsere Bedürfnisse stillt, ohne die Erde zu zerstören. Und dazu kann die Bahn einen großen Beitrag leisten, wenn Sie dafür die richtige Politik machen.

In diesem Video finden Sie einige gute Ansätze bei der Bentheimer Eisenbahn: https://www.youtube.com/watch?v=YiWIWudGEQA Würde die DB in allen Orten vergleichbarer Größe so eine moderne Logistik- Infratsruktur vorhalten, könnte die Bahn viel mehr Güter am Verkehrsmarkt übernehmen.

Der Multitainer kann in Verbindung mit dem Mobiler-Lkw überall Schiene und Straße verbinden und auch an klassischen Ladegleisen be- und entladen werden. https://www.youtube.com/watch?v=5HA11a0SMkk&t=40s

Die LKW-Schlangen auf der Autobahn müssen nicht sein, eine neue Güterbahn kann dazu beitragen, dass unser Wohlstand nicht mehr die Erde zerstört. Einzelne Güterwagen können an Personenzüge gekoppelt werden. Da wo das Güteraufkommen groß genug ist, können täglich mehrere Güterzüge fahren, für die es neue Ausweichstellen geben muss. Sehr geehrter Herr Scheuer, bitte bringen Sie die Verkehrswende zum Erfolg, damit wir alle mehr Lebensqualität haben und damit Gottes Schöpfung nicht mehr durch eine falsche Verkehrsabwicklung sinnlos beschädigt wird.

Mit freundlichen Grüßen,
[Ihr Name]

Verkehrswende statt Bahnende - Gegen den Ausverkauf der Bahn durch Flächenverkauf

Unterzeichnen Sie jetzt die Petition

0200
  106
 
106 Personen haben bereits unterzeichnet. Helfen Sie bitte mit, 200 Unterschriften zu erreichen.